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Alcaraz triumphiert über Arnaldis Zusammenbruch und erreicht das Viertelfinale in Tokio.

Alcaraz besiegte Arnaldi in drei engen Sätzen und erreichte damit das Viertelfinale in Tokio, wo er auf Shapovalov treffen wird.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
Carlos Alcaraz raises his arms in triumph after defeating Matteo Arnaldi in the Tokyo Open.

Carlos Alcaraz hat das Viertelfinale des Tokyo-Turniers erreicht, nachdem er Matteo Arnaldi in zwei Sätzen besiegt hat, ein Ergebnis, das seinen Namen an die Spitze dessen katapultiert hat, wonach Amerikaner heute online suchen.

Der spanische Spieler gewann den ersten Satz mit 7:6(6) und dominierte anschließend den zweiten Satz mit 6:1 in einem Match, das etwa 1 Stunde und 46 Minuten dauerte. Seine Leistung glich einem Comeback nach einem schwierigen Start, in dem er vier Satzbälle abwehren musste und aufholen musste.

Das Comeback

Arnaldi, der Italiener, spielte einen nahezu perfekten ersten Satz. Aber sobald sich der Schwung verschoben hatte, jagte Alcaraz ihn unerbittlich. Der spanische Spieler reagierte, beschleunigte und schlug zurück.

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Arnaldi brach schließlich am Ende des Matches zusammen. Der Sieg schickt Alcaraz ins Viertelfinale, wo er am Sonntag auf Denis Shapovalov treffen wird, wobei das Match nicht vor 6:00 Uhr auf Movistar+ beginnt.

Warum dieses Match jetzt wichtig ist

Alcaraz‘ Fähigkeit, unter Druck Leistung zu erbringen, ist bekannt. Er liefert in der Regel sein bestes Tennis ab, wenn die Situation ihn am meisten fordert. Gegen Arnaldi bestätigte sich dieses Muster erneut.

Arnaldis Zusammenbruch war plötzlich und vollständig. Der Unterschied zwischen den beiden Sätzen war deutlich: der erste dauerte 1 Stunde und 14 Minuten, während der zweite in nur 32 Minuten endete. Arnaldi wurde mental gebrochen.

Die Viertelfinalisten

Shapovalov besiegte Alejandro Tabilo mit 7:5, 3:6, 6:4 und erreichte damit das Viertelfinale. Der Kanadier, der auf Platz 46 der Weltrangliste steht, hatte in den letzten Turnieren Schwierigkeiten, er verlor 2023 in der zweiten Runde bei Roland Garros und 2025 in Indian Wells.

Jaume Munar trifft am Montag um 4:00 Uhr auf Kyrian Jacquet (86.) im anderen Viertelfinale auf Movistar+. Wenn beide vorrücken, treffen sie sich im Halbfinale. Den Titel gewann Alcaraz im vergangenen Jahr.

Auf der anderen Seite des Tableau werden Fils-Vacherot gegen Lehecka-Vallejo in den Viertelfinals antreten. Novak Djokovic wird ebenfalls antreten, aber in Peking, wo er gegen Sascha Zverev antritt, wobei das Match voraussichtlich gegen 13:00 Uhr auf Movistar+ beginnt.

Was ist mit den anderen Spielern?

Paula Badosa, die auf Platz 59 der Weltrangliste steht, verlor gegen Jelena Ostapenko mit 7:6(5) und 7:5 in 1 Stunde und 48 Minuten. Badosa hätte beide Sätze beim Stand von 5:3 gewinnen können, aber Ostapenko drehte das Spiel zweimal. Sie wird bald nach Wuhan zurückkehren, ohne bis zum Jahresende Punkte verteidigen zu müssen.

Die größte Überraschung des Tages gelang der Nummer 1 der Welt, Elena Rybakina. Die Kasachin, 27, verlor gegen Alina Charaeva, die auf Platz 118 der Weltrangliste steht, mit 3:6, 6:4, 6:3. Die Niederlage wird kaum Auswirkungen auf ihre Weltranglistenposition haben, da sie vor einem Jahr nur eine Runde weitergekommen war.

Alcaraz’ Bilanz gegen Italiener

Alcaraz hat italienische Spieler in den letzten Jahren dominiert. Von seinen letzten 26 Spielen gegen sie hat er 23 gewonnen. Nur Sinner hat ihn in diesem Zeitraum geschlagen.

Arnaldi, 25 Jahre alt und auf Platz 37 der Weltrangliste stehend, spielte das Spiel seines Lebens, bis sich das Blatt wendete. Alcaraz’ Rückkehr von vier Matchbällen war vollzogen.

Der Bericht stammt von EL PAÍS, die Daten von Google Trends zitierten, die „carlos alcaraz“ als eine der am häufigsten gesuchten Suchbegriffe in den Vereinigten Staaten heute auswiesen.

Alcaraz’ nächster Test wird Shapovalov am Sonntag sein. Der Kanadier hat in der Vergangenheit Kreativität und Können bewiesen, ist aber auch in entscheidenden Momenten gescheitert.

Fürsorglich bewegt sich Alcaraz nun mit dem Viertelfinale vor ihm vorwärts. Die Bühne ist bereitet für ein Wochenende, das in Tokio in Erinnerung bleiben könnte.

Quellenmaterial: „Alcaraz schwingt den mentalen Hammer auf dem Weg zu den Viertelfinals in Tokio: Arnaldi, der letzte Bestrafte“, elpais.com.

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