Dalton Thompson, ein YouTuber, erschien mit einer fahrbaren Couch bei einem Treffen von Autoenthusiasten und geriet in einen heftigen Streit mit dem Besitzer eines Porsche, der beharrte: „Das ist kein Auto.“
Ein elektrisches Skateboard bildete die Basis für die Couch-Konstruktion, auf dem ein zweisitziges, blaues Sofa montiert war. Die Legalität der Konstruktion wurde von einem Polizeibeamten bestätigt, der sagte, es qualifiziere sich als persönliches Mobilitätsgerät.
Das Fahrzeug nahm an einem Wettbewerb für Autos teil und belegte im Bereich „Originalfahrzeuge“ den zweiten Platz. Anschließend brachte er es zu einem zweiten Autosalon, wo Probleme anfingen, sich zu häufen.
Die Couch wird angewiesen, wo sie parken soll
Thompson wurde bei seinem Auftritt beim zweiten Event freundlich aufgenommen, und die Mitarbeiter übergaben ihm das Fahrzeug bereitwillig und wiesen ihn an, es die Straße entlang zu einer bestimmten Stelle zu fahren. Der Haken lag darin, dass die Route mehrere Schlaglöcher beinhaltete.
Einer der Koordinatoren erkannte ihn und forderte ihn auf, die Couch zwischen einen schwarzen Porsche und einen BMW zu parken. Als Thompson den „Kofferraum“ unter den Kissen den Besuchern zeigte, warnte ihn jemand: „Weißt du, wie wütend all diese alten Leute werden?“
Kurz darauf kam der Porsche-Besitzer an und forderte Thompson auf, die Couch „verdammt noch mal“ von seinem Auto wegzubringen. Der Mann setzte sich dann auf einen Stuhl neben sein Auto und fuhr fort, Thompson zu beschimpfen. „Warum steht es hier? Das ist kein Auto“, sagte der Mann.
Thompson sagte, er sei von den Event-Mitarbeitern angewiesen worden, das Fahrzeug an der betreffenden Stelle zu parken, und der Mann solle sich wegbewegen, wenn er ein Problem habe. Die Antwort des Mannes darauf war: „Ich war zuerst hier.“
Der Twist der Mitarbeiter
Nachdem der Streit begonnen hatte, verließ Thompson den Ort, um die umliegenden Fahrzeuge zu begutachten. Er beobachtete, wie der Porsche-Fahrer davonfuhr, und kurz darauf tauchte der Mitarbeiter wieder auf, der ihn zuvor identifiziert hatte.
Ein Mitarbeiter gab zu, dass er die Couch absichtlich in die Nähe des Porsche-Fahrers platziert hatte. Er sagte, der Mann, der das Auto fuhr, werde bereits nicht gemocht: er kam frühzeitig an, weigerte sich, an der Stelle zu parken, die die Mitarbeiter anwiesen, und widersetzte sich den Wünschen der Organisatoren.
Thompson hat genau das getan, was ihm gesagt wurde: Er parkte dort, wo ihm gesagt wurde, er solle parken. Der Porsche-Fahrer hatte bereits ein Problem, bevor die Couch überhaupt ankam.
Was wir daraus machen
Diese Geschichte dreht sich um Kategorien und was Menschen von ihnen erwarten. Der Porsche-Fahrer wurde nicht von Thompsons Einführung von etwas Ungewöhnlichem verärgert. Stattdessen richtete sich sein Zorn gegen Thompson, weil er Anweisungen des Personals befolgte und sein Fahrzeug direkt neben dem Fahrzeug parkte, das er bereits beleidigt hatte, genau dort, wo er sein eigenes Auto abgestellt hatte.
Thompson spielte tatsächlich nach den Regeln, während der Porsche-Fahrer das nicht tat. Ein Mitarbeiter gestand, die Couch absichtlich dorthin gestellt zu haben, was bedeutet, dass die ganze Konfrontation nicht von Thompson ausgelöst wurde.
Dies ist auch eine Geschichte darüber, was als Fahrzeug gilt. Thompsons Couch erfüllte die Anforderungen eines persönlichen Mobilitätsgeräts. Der Porsche-Fahrer beanstandete diese Klassifizierung, und der ganze Streit drehte sich um die Definition des Wortes „Auto“.
Der Vergleich ist einfach:
| Fahrzeug | Status auf der Ausstellung | Reaktion |
|---|---|---|
| Fahrbare Couch | Rechtmäßige, originale Fahrzeuganmeldung | Konfrontation mit dem Porsche-Besitzer |
| Porsche | Der Besitzer war anwesend und lehnte die Anweisungen des Personals ab. | Er bezeichnete das Sofa als „kein Auto“. |
Die wichtigsten Fakten:
- Dalton Thompson baute ein befahrbares Sofa, indem er ein zweisitziges, blaues Sofa auf ein elektrisches Skateboard montierte.
- Ein Polizist bestätigte, dass dies als persönliches Mobilitätsgerät zählte.
- Thompson verlor in der Kategorie „Originalfahrzeug“.
- Der Porsche-Besitzer forderte ihn auf, “[das Sofa] verdammt weit weg zu bringen”.
- Der Mitarbeiter gab zu, das Sofa absichtlich dort platziert zu haben.
Das Personal hielt an seinem Plan fest, Thompson hielt sich an die Regeln, und der Porsche-Fahrer trug die Konsequenzen seines früheren Verhaltens. Das erschöpft den Bericht.
Quellenmaterial: „YouTuber bringt befahrbares Sofa zu einer Auto-Treff und bringt andere Fahrer zur Raserei“, Dexerto.
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