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Laut Ermittlern wollte der Angreifer von FlyDubai das Flugzeug am Flughafen Tel Aviv zum Absturz bringen. )

FlyDubai-Co-Pilot-Angriff: Mann wollte Flugzeug auf Flughafen Tel Aviv zum Absturz bringen; Untersuchung zu Pilotenüberprüfungen eingeleitet.

Von mitch·5 Min. Lesezeit
A passenger restrains a co-pilot while other passengers look on in a cockpit during a tense emergency landing.

Ein Angriff eines Co-Piloten mit einer Axt gegen den Kapitän eines Fluges von Dubai nach Tel Aviv wurde gemeldet, und Ermittler glauben, dass der Co-Pilot darauf aus war, das Flugzeug in den internationalen Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv zu stürzen. Das Flugzeug landete notgedrungen in Saudi-Arabien, wo Passagiere den Angreifer überwältigten, und alle 172 Passagiere und Besatzungsmitglieder überlebten.

Nach dem Vorfall hat eine formelle Untersuchung der Sicherheitslage rund um die ausländische Zivilaeroindustrie in Israel begonnen, und sie hat auch Anschuldigungen zwischen israelischen Beamten über das Fehlen von Aufsicht und Überprüfung des Piloten ausgelöst. Der Co-Pilot ist Staatsbürger Omans, und der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat gesagt, der Angreifer sei durch eine „Schlupflücke“ gekommen.

Der Angriff auf den Cockpit

Im Flug griff der Co-Pilot, ein Mann auf dem Weg von Dubai nach Tel Aviv, den Kapitän mit einer Crash-Axt an, einem leichten Notfallwerkzeug, das in Cockpits zur Verfügung steht, um Paneele aufzubrechen oder Türen während eines Absturzes zu blockieren. Während des Angriffs gelang es dem Piloten, die Cockpit-Tür zu öffnen.

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Die Passagiere arbeiteten als Team zusammen, um die Person zu überwältigen, die sie angegriffen hatte, und ein Pilot, der zufällig anwesend war, half, das Flugzeug nach dem Angriff zu steuern.

Laut Daten von Flightradar24 sank das Flugzeug während seines Abstiegs mehr als 4.270 Meter – fast drei Meilen – in weniger als 30 Sekunden. An Bord des Flugzeugs befanden sich 172 Personen, von denen die meisten Israelis waren.

Alle an Bord des Flugzeugs blieben unverletzt und wurden nach der Notlandung in Saudi-Arabien gefunden. Der Pilot und der Co-Pilot leben noch und wurden inzwischen in die VAE gebracht, um verhört zu werden.

Wer der Co-Pilot ist

Ein Staatsbürger Omans dient als Co-Pilot, obwohl weder omanische noch emiratische Beamte diese Information öffentlich bestätigt haben. Behörden sowohl in den VAE als auch in Israel haben den Angriff als versuchten Terroranschlag bezeichnet, wobei die VAE die Führung bei der Hauptuntersuchung übernehmen und Unterstützung von israelischen Beamten erhalten.

Netanyahu sagte bei Fox & Friends, Israel überprüfe den Hintergrund von Piloten, die in das Land fliegen, aber der Angreifer sei durch eine „Schlupflücke“ gekommen. Diese Schlupflücke ist nun Gegenstand einer formellen Prüfung, die Netanyahu am späten Sonntag ankündigte.

Der Streit um den Hintergrund des Piloten (1)

Die Qualifikationen des Piloten haben einen Streit zwischen Beamten des israelischen Verkehrsministeriums und Sicherheitsdiensten ausgelöst, die jeweils die andere Seite beschuldigen, ihn nicht ordnungsgemäß überwacht und geprüft zu haben. Nun wurde eine Untersuchung angeordnet, um die Sicherheitslage im Zusammenhang mit der ausländischen zivilen Luftfahrt in Israel zu überprüfen. (2)

Der Streit darüber, wer für die Überprüfung des Hintergrunds des Piloten verantwortlich gewesen sein sollte, zeigt, wie tiefgreifend die Angelegenheit die israelischen Beamten gespalten hat. Keine Seite möchte die Verantwortung dafür übernehmen, den Angriff zuzulassen. (3)

Israels politischer Kontext (4)

Israel hält landesweite Wahlen ab, um zu entscheiden, ob Netanyahu Premierminister bleibt, und sie sind noch Wochen entfernt. Der Angriff ereignete sich während eines Krieges im Gazastreifen, der mit dem am 7. Oktober 2023 von Hamas geführten Angriff begann. (5)

Dieser Zeitpunkt ist wichtig für Netanyahus Position. Jede Schwäche in Sicherheitsfragen kann von seinen Gegnern als Beweis dafür genutzt werden, dass er nicht in der Lage ist, das Land durch einen Konflikt zu führen. (6)

Die Position der Zeitung (7)

Die Zeitung befürwortet die Aufrechterhaltung offener Kanäle für Diplomatie und Kompromiss und ist gegen ausländische Verwicklungen, die das Risiko bergen, diese zu schließen. Der Angriff auf den Flug von Dubai nach Tel Aviv wirft Fragen der Luftfahrtssicherheit auf, die beantwortet werden müssen, aber die Reaktion sollte nicht zu einem weiteren Front in den umfassenderen Streitigkeiten der Region werden. (8)

Die Untersuchung des Hintergrunds des Co-Piloten ist notwendig, sollte aber ohne übereilte Schlussfolgerungen durchgeführt werden, die Handel und Reisen behindern. Die VAE haben die Führung bei der Hauptuntersuchung übernommen und Unterstützung von israelischen Beamten erhalten – diese Zusammenarbeit sollte bewahrt werden. (9)

Die Zeitung wünscht sich, dass die Untersuchung offen durchgeführt wird, mit vollständiger Offenlegung der Ergebnisse anstatt gegenseitiger Anschuldigungen zwischen Ministerien. Sie wünscht sich, dass die Überprüfung der ausländischen Luftfahrtssicherheit sich auf praktische Verbesserungen konzentriert, anstatt eine Seite für die Schuld verantwortlich zu machen. (10)

Kasten mit den wichtigsten Fakten (11)

  • Angriff: Der Co-Pilot griff den Kapitän während des Fluges mit einer Breache-Axt an. (12)
  • Absicht: Versuch, ein Flugzeug auf den Flughafen Ben Gurion in Tel Aviv zu steuern (1)
  • Flugzeug: FlyDubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv (2)
  • Passagiere/Besatzung: 172 Personen, hauptsächlich Israelis (3)
  • Notlandung: Saudi-Arabien (4)
  • Sinkflug: Mehr als 4.200 Meter innerhalb von weniger als 30 Sekunden, laut Flightradar24-Daten (5)
  • Überlebende: Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder sind anwesend (6)
  • Co-Pilot: Staatsbürger Omans (7)
  • Untersuchung: Angeführt von den VAE mit Unterstützung israelischer Beamter (8)
  • Prüfung: Eine formelle Prüfung der ausländischen Luftfahrt-Sicherheit wurde von Netanyahu angekündigt (9)

Die Sicherheitsüberprüfung (10)

Am späten Sonntag kündigte Netanyahu eine formelle Prüfung der Sicherheitssituation rund um die ausländische Zivilluftfahrt in Israel an, nachdem der Angriff erfolgt war. Die Überprüfung wurde angekündigt, um Bedenken auszuräumen, die der Vorfall aufgeworfen hat. (11)

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu sagte bei Fox & Friends, dass Israel die Hintergrundüberprüfung von Piloten durchführt, die in das Land fliegen, aber der Angreifer sei durch eine „Schlupfschlinge“ gekommen. Diese Schlupfschlinge ist nun Gegenstand der formellen Prüfung. (12)

„Der Attentäter von FlyDubai wollte das Flugzeug auf den Flughafen Tel Aviv stürzen, so eine laufende Untersuchung, “ NPR.

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