George Lucas beendet seine Präquel-Trilogie mit einem düsteren, schnellen Finale. Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith beginnt nach dem Beginn des Klonkrieges, und das Imperium erhebt sich schnell.
Trailer, via Star Wars.
Der Aufstieg des Darth Vader
Ewan McGregor spielt Obi-Wan Kenobi als einen Mann, der zwischen Pflicht und Grauen gefangen ist. Sein Kampf gegen Christopher Lee’s Count Dooku ist die Films beste Action-Szene, scharf und brutal.
Anakins Fall
Hayden Christensen spielt Anakin Skywalker als einen jungen Mann, der von Trauer und Furcht in die Dunkelheit getrieben wird. Das politische Intrigenspiel, mit Ian McDiarmids Emperor Palpatine, der Ereignisse lenkt, ist dicht und manchmal verwirrend.
Die Schlacht um Coruscant
Das Films zentrale Spektakel, der Angriff auf das Senatsgebäude, ist ein Schauspiel von Skala und Chaos. Die Luftschlachten sind atemberaubend, auch wenn die menschliche Dramatik im Lärm verloren geht.
Padmés Geheimnis
Natalie Portman spielt Königin Padmé Amidala als eine Frau, die ein geheimes Kind trägt, während ihr Ehemann sich entzieht. Ihre Szenen sind still und rührend, ein seltener Moment von Zärtlichkeit mitten im Krieg.
Die finale Verwandlung
Das Films Finale, wo Anakin zum Darth Vader wird, ist ein mächtiger Moment. Es verdient seinen Gewicht nach einer langen Phase von Grauen.
„Ich bin dein Vater.“
Wo es fehlt
Der Film leidet in der Mitte von Füllkämpfen und mit Exposition belasteten Dialogen. Einige Zuschauer werden einen ungleichen Rhythmus entdecken, bei dem ruhigere Charaktermomente nur wenig Platz finden.
Tatsachen – Titel: Star Wars: Episode III – Revenge of the Sith – Jahr: 2005 – Länge: 140 Minuten – Wertung: 6.8/10
Das Film ist kein Meisterwerk, aber es ist eine passende Endung zu diesem Kapitel. Es liefert die Tragödie, die die Serie versprochen hat, auch wenn es sein letztes Kapitel eilt. Für Fans der Saga ist es eine notwendige, wenn unvollkommene Beendigung.
Wertung: 6.8 von 10
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