Eine neue landesweite Studie kommt zu dem Ergebnis, dass mehr als die Hälfte der erwachsenen US-Bürger im Laufe ihres Lebens physische Gewalt erlebt hat und fast die Hälfte sexuelle Gewalt. Die Ergebnisse stammen aus der US-National Study on Violence Experiences Across the Lifespan (USVEX), die auch deutliche Unterschiede in der Frage dokumentiert, wer Gewalt erlebt und wie eng diese mit wirtschaftlicher Not, psychischer Gesundheit und Substanzgebrauch verbunden ist.
Die Zahlen auf einen Blick
- Mehr als die Hälfte der erwachsenen US-Bürger hat physische Gewalt erlebt
- Fast die Hälfte hat sexuelle Gewalt erlebt
- Unterschiede in der Frage, wer Gewalt erlebt, gibt es innerhalb verschiedener Gruppen
Gesundheitskosten
Die Studie verknüpft Gewalt direkt mit schlechten Gesundheitsergebnissen. Der Zusammenhang zwischen Gewalt und Gesundheitsproblemen verläuft über psychische Gesundheit und Substanzgebrauch, was darauf hindeutet, dass die Auswirkungen von Gewalt noch Jahre nach dem Ereignis nachwirken können.
Wirtschaftliche Not
Gewalt korreliert ebenfalls eng mit wirtschaftlicher Not. Die Studie zeigt den Zusammenhang zwischen Gewalt und finanzieller Belastung. Dieser Zusammenhang legt nahe, dass Gewalt nicht nur ein persönliches Problem ist, sondern eines, das Familien und Gemeinschaften betrifft.
Der Umfang des Problems
Mehr als die Hälfte der Erwachsenen ist physischer Gewalt begegnet, und fast die Hälfte ist sexueller Gewalt begegnet. Diese Zahlen deuten darauf hin, dass Gewalt eine häufige Erfahrung ist und keine isolierte ist.
Die ungleiche Last
Nicht jeder erlebt Gewalt im gleichen Ausmaß. Die Studie dokumentiert Ungleichheiten hinsichtlich dessen, wer das Trauma trägt, was bedeutet, dass bestimmte Gruppen einen größeren Anteil der Gewalt des Landes zu tragen haben als andere.
Was die Studie zeigt
Die USVEX-Studie liefert einen Schnappschuss von Gewalt im ganzen Land. Sie untersucht physische Gewalt und sexuelle Gewalt zusammen und zeigt, wie häufig jede davon vorkommt und wie sie sich überschneiden.
Ein Blick auf die Daten
| Thema | Wesentlicher Befund |
|---|---|
| Physische Gewalt | Mehr als die Hälfte der erwachsenen US-Bürger hat sie erlebt |
| Sexuelle Gewalt | Nahezu die Hälfte der erwachsenen US-Bürger hat sie erlebt |
| Ungleichheiten | Existieren über Gruppen hinweg |
| Links ( | Zu wirtschaftlicher Not, psychischer Gesundheit und Substanzgebrauch ( |
Was wir daraus machen (
Diese Zahlen sind beunruhigend. Sie zeigen, dass Gewalt keine seltene, sondern eine weitverbreitete Erscheinung ist, die zu irgendeinem Zeitpunkt das Leben der Mehrheit der Erwachsenen betrifft. Die Ergebnisse der Studie unterstreichen auch, wie tiefgreifend Gewalt andere Lebensbereiche – Gesundheit, Wohlstand, psychisches Wohlbefinden – berührt und wie ungleichmäßig sie verteilt ist. (
Die Studie bietet keine Lösungen. Sie bietet Beweise für den Umfang. Mehr als die Hälfte der Erwachsenen, die körperliche Gewalt erleben, ist keine kleine Zahl. Nahezu die Hälfte derer, die sexuelle Gewalt erleben, ist keine kleine Zahl. Und die Verbindungen zu Gesundheit, wirtschaftlicher Not und Substanzgebrauch deuten darauf hin, dass Gewalt nicht einfach aufhört, wenn sie endet, sondern weiterhin das Leben derer prägt, die sie tragen. (
Die Studie wirft Fragen auf, die sich auf Prävention, Unterstützung und Politik beziehen. Wie können wir die Gewaltkriminalität reduzieren? Wie können wir dazu beitragen, dass Betroffene wieder gesund werden? Wie können wir die Ungleichheiten angehen, die einige Gruppen stärker gefährden als andere? (
Die Ergebnisse der Studie sind ernüchternd, aber sie sind auch ein Ausgangspunkt. Zu wissen, wie verbreitet Gewalt ist und wen sie am stärksten betrifft, ist der erste Schritt zur Bekämpfung dieses Problems. )
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