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Phoolan-Rezension: Das Biopic über Indiens Bandit Queen überzeugt mit seinem eingegrenzten Fokus. )

Eine Erzählung von einem Mädchen namens Phoolan, deren Zorn gegen eine grausame Welt in dieser engen Chronik ihrer letzten Stunde neu belebt wird.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
A girl takes refuge within a village while soldiers gather without, awaiting the moment of her doom.

Phoolan ist ein neues Amazon Original Movie, das auf dem diesjährigen Toronto International Film Festival seine Premiere feiert, und erzählt die Geschichte von Phoolan Devi, der berühmtesten Gesetzlosen der indischen Geschichte. Der Film konzentriert sich auf eine einzige 48-Stunden-Belagerung im Jahr 1979, anstatt zu versuchen, ihr gesamtes 37-jähriges Leben abzudecken. Diese Entscheidung, so Screenrants Bewertung, ist es, was den Film funktionieren lässt.

Die Geschichte beginnt damit, dass mehr als 2.000 schwer bewaffnete Personen in ein kleines Dorf ziehen, um eine einzelne 17-jährige Frau zu verhaften. Phoolan Devi (Sneha Kumari) hatte Raubüberfälle in der Art von Robin Hood in Dörfern höherer Kasten begangen und diejenigen bestraft, die sie vergewaltigt hatten. Die Bewertung bezeichnet die Struktur als „intelligent strukturiert“ und „actionreich“.

Die Belagerung beginnt ohne Kontext

Der Film wirft das Publikum ohne große Vorbereitung in die Belagerung, was die Bewertung als einen schockierenden Start beschreibt. Drehbuchautor und Regisseur Richie Mehta beantwortet die Fragen, die sich daraus ergeben, durch kompakte Rückblenden. Diese Einblicke zeichnen Phoolans Hintergrundgeschichte nach und zeigen ihren feurigen Geist, ihr umfangreiches Trauma und wie sie den Medien-Nickname „Bandit Queen“ verdiente. Die Bewertung weist darauf hin, dass Mehta nicht versucht, den vollen Umfang ihrer Rolle in der indischen Geschichte festzuhalten, und verweist Leser auf ihre Autobiografie und andere Werke.

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Action-Genre schränkt ein

Der Großteil der Laufzeit folgt Phoolan Devi und ihren zwei Verbündeten, die sich in Gebäuden verstecken, vor Kugeln abtauchen und vor Soldaten davonrennen. Die Bewertung räumt ein, dass die Action dicht ist, findet aber, dass ihr die Spannung und Härte fehlt, die großartige Belagerungsfilme auszeichnen. Die Geografie des Dorfes wird nie vollständig klar, die Choreografie der Schießerei wirkt steif, und die Action kommt nie ganz als kathartisch oder geerdet an.

Die Antagonisten lenken die Aufmerksamkeit ab

Andere Belagerungsfilme wie Alex Garlands Warfare oder John Carpenters Assault on Precinct 13 halten die Invasoren gesichtslos und still. Phoolan, so argumentiert die Bewertung, irrt, indem sie zu viel Zeit mit ihren Antagonisten verbringt. Die Soldaten sind oft inkompetent, und ihre Präsenz auf dem Bildschirm lenkt die Aufmerksamkeit von Phoolans Kampf ab.

Sneha Kumaris Durchbruchrolle

Sneha Kumari trägt den Film mit einer furiosen Leistung. Die Kritik beschreibt sie als superb, die die Rolle einer wichtigen Figur mit Kühnheit und Sensibilität übernimmt. In den Action-Szenen spielt sie überzeugend eine 17-Jährige, für deren Tod eine ganze Armee mobilisiert würde. Aber es sind die Rückblende-Sequenzen, in denen sie wirklich glänzt, argumentiert die Kritik.

Eine Rückblende zeigt Phoolan, wie sie grob davon abgewiesen wird, Wasser aus einem Brunnen zu holen, weil sie als „unrein“ gilt. Anstatt nachzugeben, geht sie in die Offensive. Die Kritik schreibt Kumari an, Phoolan nicht als instinktiv aggressive Figur darzustellen, sondern als eine junge Frau, die einfach nur in Ruhe gelassen werden möchte von einer Welt, die sie weiterhin belästigt.

Warum es immer noch zählt

Obwohl der Film im Jahr 1979 spielt, findet die Kritik die Themen des Films beunruhigend universell. Er setzt sich für Geschlechterungleichheit ein und begleitet einen David-gegen-Goliath-Kampf, der aussichtslos erscheint. Die Kritik bezeichnet ihn als eine Unterhaltung mit der Gegenwart und merkt an, dass diejenigen, die mit Phoolans Geschichte nicht vertraut sind, den Film sehen sollten, um zu verstehen, was er über ihre Reise und ihre bleibende Wirkung Jahrzehnte später aussagt.

Ein enger Fokus lohnt sich

Das zentrale Argument der Kritik ist, dass Mehtas enger Fokus die Stärke des Films ist. Indem er sich auf eine einzige 48-Stunden-Belagerung konzentriert, vermeidet der Film die Ausdehnung einer Biografie, die versuchen würde, alles abzudecken. Die Kritik lobt die Struktur des Films als Beweis dafür, dass dieser Ansatz funktioniert.

Ereignis Zeit
Belagerung beginnt Zentralindien, 1979
Rückblenden enthüllen Hintergrundgeschichte Während des gesamten Films
Zeitspanne von 48 Stunden abgedeckt ( Während des gesamten Films (

Das Urteil des Kritikerberichts fällt auf einen Film, der seine Grenzen kennt. (

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