Am Sonntag unterlagen die Detroit Lions den Buffalo Bills, und ihre Defense wirkte wie für ein Videospiel aus den 1990er-Jahren konstruiert. Die Bills nutzten die Schwächen der Lions aus und machten den Ausgang deutlich. Die Angst hat nun eingesetzt.
Das Problem wird im Folgenden dargelegt, zusammen mit dem Grund, warum die Lions es schnell angehen müssen.
Woche 1 in New Orleans
Die Lions gingen in der vergangenen Woche in New Orleans früh mit 21:0 gegen die Saints in Führung. Doch ihre Defense gab schließlich nach, und Detroit verlor. Tyler Shough warf für 410 Yards und drei Touchdowns, und die Lions gewannen in der Overtime. Das war das positive Ergebnis. Die negative Erkenntnis war, dass das Unheil bereits absehbar war.
Die Defense der Lions hatte eine solide Woche 1, mit fünf Sacks gegen Shough und drei erzwungenen Turnovers gegen ihn. Doch diese Turnovers wirkten gegen sie. Sobald sie aufhörten, sie zu erzeugen, brach das gesamte Spiel des Teams zusammen.
Josh Allen läuft wild
Allen hatte in Woche 2 keine Turnovers, und er wurde durchgehend gut geschützt. Auf dem Boden lief er für 69 Yards und zwei Touchdowns bei 14 Versuchen. Er besiegte die Defense auch durch die Luft und ließ die Lions unfähig zurück, ihn auf dem Boden zu stoppen oder Verteidiger um seine Receiver zu halten.
Der bemerkenswerteste Fall ereignete sich bei einem 43-Yard-Touchdown-Pass auf Josh Palmer. Die Liga selbst nahm Notiz davon und tweetete während des Spiels über den Spielzug. Detroit bot keine Antwort auf Allen, egal ob er sich für einen Pass oder einen Lauf entschied.
Josh Allen geht tief zu einem WIDE OPEN Josh Palmer für SIX
Detroit stand James Cook III gegenüber, der gegen das Team 135 Yards und einen Touchdown bei 21 Versuchen erlief. Die NFL hob den Spielzug hervor und beschrieb ihn als „James Cookin‘ for 35 yards“.
Was den Lions bleibt
Die Lions haben gute Defensive-Spieler. Aidan Hutchinson, der einen von Detroits zwei Sacks gegen Allen erzielte, ist einer der besten Pass Rushers der NFL. Jack Campbell ist zu einem der produktivsten Inside Linebacker der Liga geworden. Doch das Problem ist, dass sie nicht genug von ihnen haben.
Auf dieser Seite des Balls fehlen genügend qualitativ hochwertige Spieler, damit die Defense ordnungsgemäß funktionieren kann, und solange der Kader nicht verbessert wird, werden die Lions kein ernstzunehmender Anwärter darauf sein, in fünf Monaten das Meisterschaftsspiel der NFC zu erreichen.
Die Trade Deadline
Die Trade Deadline am 10. November rückt näher, und die Lions brauchen Unterstützung. Wenn GM Brad Holmes diese Situation ändern will, muss er zum Telefon greifen. Sein erster Anruf sollte sich an Steelers-GM Omar Khan wegen Cornerback Joey Porter Jr. richten, der in einem Vertragsstreit feststeckt.
Teams scheinen von den Forderungen der Steelers für Porter abgeschreckt zu sein. Der Preis, den sie verlangen, ist hoch, doch Holmes sollte ihn zahlen, im Rahmen des Vernünftigen, und Khan alles geben, was er für den jungen Spieler verlangt, der seinen Höhepunkt kaum erreicht hat. Das schuldet er seiner eigenen Defense, seiner begabten Offense und vor allem den treuen Anhängern der Lions, die ihre Hingabe durch viele Jahre der Geduld bewiesen haben.
Der Fall für Alarm
Die Lions wurden so gründlich überboten, dass dies ernste Bedenken aufwirft, unabhängig davon, wer der Gegner war, da ihre beste Offense gegen eine Defense zustande kam, die zahnlos war und zu einem frühen Ausscheiden in den Playoffs führte – die Fähigkeit, die Playoffs zu erreichen, geschweige denn um einen Super Bowl zu konkurrieren. Die Rams im Jahr 2000 prahlten mit der NFL. Das Team könnte ein noch schlechteres Ergebnis erleiden.
Die Lions verpassten 2025 die Playoffs, weil ihre Defense nicht in der Lage war, Gegner zu stoppen. Dieses Szenario könnte sich 2026 wiederholen. Wenn nichts den Kurs ändert, werden sich die Lions einem weiteren bekannten NFL-Team anschließen, dessen Meisterschaftsambitionen durch eine Defense zunichtegemacht wurden, die weit unter den Erwartungen spielte.
Es gibt echte Alarmstimmung rund um die Lions. Sie besitzen die Fähigkeit, zu konkurrieren, doch ihnen fehlt vor der Trade Deadline genug davon.
Kasten mit wichtigen Fakten – Tyler Shough warf für 410 Yards und drei Touchdowns gegen die Saints – Josh Allen lief für 69 Yards und zwei Touchdowns (14 Läufe) gegen die Lions – James Cook III lief für 135 Yards und einen Touchdown (21 Läufe) gegen die Lions – Die NFL kennzeichnete den Cook-Spielzug als „James Cookin‘ for 35 yards“ – Trade Deadline: 10. November – Joey Porter Jr. bleibt in einem Vertragsstreit mit den Steelers gefangen
Quellenmaterial: „Lions‘ loss to Bills has panic level high after another poor performance by defense“, CBS Sports.
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