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Ella Langleys „Choosin‘ Texas“ steht zum 14. Mal nicht aufeinanderfolgend an der Spitze der ARIA-Charts

Ella Langleys „Choosin' Texas“ verbringt die 14. Woche an der Spitze der ARIA-Charts und stellt damit Mariah Careys Rekord mit „Dance Monkey“ ein; Jack Gray debütiert mit Swimming In Jeans.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
A neon sign displaying the number one stands amid mist during a nighttime urban scene.

Ella Langleys „Choosin’ Texas“ lässt niemanden vorbei. Der Country-Hit hat eine 14. nicht aufeinanderfolgende Woche auf Platz 1 der ARIA Singles Chart verbracht, und nichts in der dieswöchigen Erhebung bringt ihn von der Spitze der Rangliste weg.

Die Serie ist beeindruckend, doch es bleibt noch einiges aufzuholen. Tones And I’s „Dance Monkey“ hält mit 24 nicht aufeinanderfolgenden Wochen auf Platz 1 den Rekord in der ARIA Singles Chart. „Choosin’ Texas“ muss weiterlaufen, wenn es diese Marke erreichen will.

Der Lauf in den Vereinigten Staaten

Der Song hat auch die Strecke über den Pazifik zurückgelegt. In den Billboard Hot 100 erzielt „Choosin’ Texas“ eine 22. Woche auf Platz 1 und teilt sich damit die längste Herrschaft in der Geschichte dieser Chart. Er zieht mit Mariah Careys festlichem Lauf mit „All I Want for Christmas Is You“ gleich. Die US-Zahlen verleihen der Leistung Gewicht. Ein 22-wöchiger Lauf in den Billboard Hot 100 teilt sich mit Mariah Careys Weihnachtsklassiker, und das ist ein seltener Club.

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Ein neuer Titel schaffte es in der dieswöchigen ARIA-Chart, veröffentlicht am Freitag, dem 18. September, nach oben. Adélas „Nicole Kidman“ (Capital/Universal) startet auf Platz 14, nur einen Platz hinter dem anderen Eintrag der slowakischen Sängerin und Songwriterin, „Ain’t In LA“, der von 15 auf 13 vorrückte.

Tame Impala behauptet sich

Das australische Kontingent in der nationalen Single-Erhebung ist klein, aber stark. Tame Impalas Kevin Parker hat zwei Tracks in den Top 40, und beide bewegen sich in entgegengesetzte Richtungen. „Loser“ fiel von 7 auf 9, während „Dracula“ von 26 auf 21 kletterte.

Beide Songs stammen vom Album Deadbeat (Columbia/Sony) der Band.

Olivia Rodrigos Comeback

In der ARIA Albums Chart kehrte Olivia Rodrigos You Seem Pretty Sad For A Girl So In Love (Geffen/Universal) nach einer vierwöchigen Pause auf Platz 1 zurück. Damit kommt das Album auf insgesamt sechs nicht aufeinanderfolgende Wochen an der Spitze.

Die Chart verzeichnete diese Woche zudem ein bedeutendes Vinyl-Debüt. Jack Gray, ein in Australien geborener, in Los Angeles ansässiger Künstler und Produzent, schickte sein Debütalbum Swimming In Jeans (Island/Universal) auf Platz 7 und machte es damit zum meistverkauften Album der Woche in Australien auf Vinyl.

Gray nahm das Album über einen Zeitraum von 12 Monaten in Studios auf der ganzen Welt auf. Er produzierte und spielte fast die gesamte Platte selbst und steuerte Schlagzeug, Bass, Gitarre, Synth und Klavier bei. Nach seinem Auftritt am Samstag beim Reeperbahn Festival in Hamburg, Deutschland, schließt er sich In Color für Tourtermine in den Vereinigten Staaten und Kanada an.

Neueinsteiger auf allen Ebenen

Bonobo (Simon Green) steigt auf Platz 22 mit Distance in Static (Ninja Tune/Inertia) ein, seinem achten Album. Jhené Aikos Westside Whimsy landet auf Platz 42 über Def Jam/Universal, und die einheimische Folk-Künstlerin Mietta erreicht mit When The Water Stills Platz 49 über GYRO.

Hier ist das vollständige Bild der Neueinsteiger der Woche:

  • Jack Grays Swimming In Jeans (Nr. 7)
  • Adélas „Nicole Kidman“ (Nr. 14)
  • Bonobos Distance in Static (Nr. 22)
  • Jhené Aikos Westside Whimsy (Nr. 42)
  • Miettas When The Water Stills (Nr. 49)

Was das für „Choosin’ Texas“ bedeutet

Die Chart-Situation ist einfach: „Choosin’ Texas“ ist der einzige Titel, der diese Woche zählt. Alles andere ist neu, und keiner der Newcomer kam auch nur in die Nähe, ihn zu verdrängen.

Eine 14. Woche auf Platz 1 ist ein langer Lauf, und er hat es ohne eine einzige aufeinanderfolgende Woche geschafft.

Doch der Rekord steht weiterhin. „Dance Monkey“ hat 24 Wochen, und „Choosin’ Texas“ müsste diese Zahl erreichen oder übertreffen, um die Krone zu beanspruchen.

Vorerst behält der Song seinen Platz, und der Rest der Charts bewegt sich um ihn herum.

Die ARIA-Erhebung dieser Woche zeigt ein Chart mit einem Anker und einer Handvoll neuer Gesichter. „Choosin’ Texas“ bleibt die Geschichte, und Jack Grays Swimming In Jeans ist der herausragende Neuzugang.

Quellenmaterial: „Ella Langleys ‚Choosin’ Texas‘ Notches 14th Week Atop ARIA Chart“, Billboard.

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