Die Morgan Library and Museum zeigt Tarot-Karten von der Renaissance bis in die Gegenwart in einer Ausstellung mit dem Titel „How Tarot Survived for 500 Years“. Die Ausstellung, so eine Rezension des Kritikers AX Mina, verfolgt, wie ein Kartenspiel im Laufe der Jahrhunderte zu etwas Mächtigerem wurde.
Mina, die sich selbst als Tarot-Leserin beschreibt, betrachtet, wie Deck-Designer auf diese Systeme reagiert haben, um uns Werkzeuge zu geben, um sie zu überwinden. Die Ausstellung umfasst einige der ältesten erhaltenen Tarot-Decks, wie Mina in seinem Artikel schreibt.
Mina über Tarot durch die Jahrhunderte
Minas Rezension konzentriert sich auf die Designer, die die auf der Ausstellung zu sehenden Tarot-Karten gestaltet haben. Die Ausstellung ist in der Morgan Library and Museum zu sehen, wo Mina sagt, die Tarot-Karten so angeordnet sind, dass gezeigt wird, wie ein Renaissance-Kartenspiel zu etwas weitaus Mächtigerem wurde.
Das Format ist unkompliziert: Mina rezensiert die Ausstellung und beschreibt ihren Inhalt, einschließlich der ältesten erhaltenen Decks.
Protest vor dem MoMA
Vor dem Museum of Modern Art in New York demonstrieren Demonstranten für die Abberufung des milliardären Leon Black aus dem Museumsvorstand. Die Demonstration ist Teil einer umfassenderen Forderung, dass sich MoMA von Black distanziert.
Der Protest wird als aktiv beschrieben, mit Menschen vor dem Museum.
Michelsons 25-Tage-Tanz
Tänzerin Sarah Michelson führt derzeit einen 25-Tage-Tanz im MoMA auf. Das Stück, das von Amit Noy als meta beschrieben wird, handelt nicht so sehr von Tanz selbst, sondern von einem Leben lang der Zusammenarbeit mit Tänzern.
Die Aufführung läuft einen Monat.
Kunstausstellungen im Bay Area
Ein Führer zu Kunstausstellungen im Raum San Francisco diesen Herbst umfasst eine Reihe von Ausstellungen, von Dread Scotts „body politic“ bis hin zu Überblicken über Dewey Crumpler und Irving Norman. Der Führer umfasst auch Azzedine Alaïas skulpturale Kleidungsstücke.
Der Führer trägt den Titel „10 Kunstausstellungen, die man im Raum San Francisco diesen Herbst sehen sollte.“
Chicago: Rückkehr eines kubistischen Gemäldes
Das Art Institute of Chicago gibt ein kubistisches Gemälde des Künstlers Jean Metzinger an die Familie des verstorbenen Kunstsammlers Emanuel Lewenstein zurück. Das Werk wurde von den Nazis geplündert.
Die Rückgabe ist Teil eines umfassenderen Trends, bei dem Museen die Rückgabe geplünderten Kunstwerks vermitteln.
New York: Test des Künstler-Klempners
Paddy Johnsons neue Ausgabe von Art Problems befasst sich mit der Scham, die viele Künstler empfinden, wenn sie einen Nebenjob haben, um die Rechnungen zu bezahlen. Das zugrunde liegende Problem, schreibt Johnson, ist der Klassismus, der die kommerzielle Kunstwelt durchdringt.
Johnsons Kolumne trägt den Titel „Wenn ich einen Nebenjob habe, bin ich dann ein echter Künstler?“
Die Kolumne zieht eine Parallele zwischen Klempnerei und Kunst und weist darauf hin, dass Klempnerei mit Ausbildungen und Lizenzen einhergeht, während Kunst weder ein zuverlässiges Gehalt noch eine Zertifizierung bietet.
Klempnerei zahlt zuverlässig. Sie geht auch mit einer Ausbildung und einer Lizenz einher. Kunst hat nichts Vergleichbares.
Das ist die Nachricht.
Quellenmaterial: „Wie Tarot 500 Jahre überdauerte“, Hyperallergic.
Das Notizbuch abonnieren.
Die besten Geschichten des Tages und jedes neue Urteil, in klarem Deutsch, um sieben im Postfach. Eine Mail am Tag, nicht mehr.

