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MTV VMAs 2026 Gewinner: Madonna führt mit 11 Nominierungen und übertrifft damit Lady Gagas Rekord.

Eine Auflistung der Sieger bei MTVs großer Zeremonie, bei der Madonna Ladys Gagas alte Rekord von elf Nominierungen einteilt.

Von mitch·4 Min. Lesezeit
A throng gathers beneath bright lights upon the carpet, awaiting the announcement of the night's victors.

MTV veranstaltete die Video Music Awards 2026 im Peacock Theater in Los Angeles, und Madonna führte die Preisverleihung mit 11 Nominierungen an, womit sie Lady Gagas Rekord für die meisten Nominierungen an einem Abend erreichten. Die Gewinner wurden in verschiedenen Kategorien bekannt gegeben, und die vollständige Liste zeigt ein bekanntes Muster: vier Künstler dominieren die Nacht, während die anderen den Rest aufteilen.

Snoop Dogg moderierte die Show, die auf CBS ausgestrahlt wird, anstatt wie gewohnt bei MTV. Die Preisverleihung umfasste Auftritte von Madge, Yung Lean und Gunna, wobei Kacey Musgraves der verstorbenen Dolly Parton Tribut zollte.

Musikvideo des Jahres

Der begehrte Preis ging an Ariana Grande für „Hate That I Made You Love Me“, in dem sie einen Geist spielt, der einen schuldbelasteten Ex-Freund (gespielt von Justin Long) heimsucht. Die Kategorie umfasste auch Madonnas „Confessions II – The Film“, Taylor Swifts „Fate of Ophelia“, Sabrina Carpenters „Tears“ und Gener8ions „Storm“ mit Yung Lean.

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Künstler des Jahres

Sechs Künstler schafften es auf die Shortlist: Ariana Grande, Bruno Mars, Madonna, Morgan Wallen, Sabrina Carpenter und Taylor Swift.

Lied des Jahres

BTS‘ „Swim“ und Ella Langley’s „Choosin‘ Texas“ waren nominiert neben Huntr/x’s „Golden“. Madonnas und Sabrina Carpenters Zusammenarbeit „Bring Your Love“ schaffte es ebenfalls auf die Liste, ebenso wie Olivia Deans „Man I Need“, PinkPantheress und Zara Larssons „Stateside“ und Rayes „Where Is My Husband!“

Bester Newcomer

Acht Künstler wurden für den Preis als Bester Newcomer in die Shortlist aufgenommen, präsentiert von The General Insurance®: Bella Kay, Cortis, Magnus Ferrell, Malcolm Todd, Myles Smith, Sienna Spiro, Stella Lefty.

Beste Zusammenarbeit

Die Kategorie war knapp, mit sechs Einträgen. Clipse, Kendrick Lamar, Pusha T und Malice arbeiteten zusammen für „Chains & Whips“, während French Montana und Max B „Ever Since U Left Me“ präsentierten. Madonnas und Sabrina Carpenters „Bring Your Love“ wurde ebenfalls nominiert, ebenso wie PinkPantheress und Zara Larssons „Stateside“, Shakiras und Burna Boys „Dai Dai“ und Teyana Taylors und Lucky Dayes „Hard Part“.

The Repeat Artists)

Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars und Taylor Swift sind jeweils in mehreren Kategorien mehrfach aufgetreten. Madonnas „Confessions II – The Film“ ist für den Preis „Best Long Form Video“ und „Best Album“ nominiert. Arianna Grandes „Hate That I Made You Love Me“ ist für den Preis „Video of the Year“ und „Best Pop“ nominiert. Bruno Mars‘ „I Just Might“ ist für den Preis „Best R&B“ nominiert. Taylor Swifts „The Fate of Ophelia“ ist für den Preis „Best Pop“, „Best Editing“ und „Best Visual Effects“ nominiert.

Die Liste ist lang und wiederholt sich größtenteils, was eine gewisse Fröhlichkeit in den Chaos bringt. Madonnas Rekordgleichstand mit Lady Gaga ist hier die Geschichte, und die Dominanz von vier Künstlern über so viele Kategorien prägt den Abend.

„Tears“; „Fate of Ophelia“; „Hate That I Made You Love Me“; „Bring Your Love“

Die vollständige Liste der Gewinner ist online verfügbar, und die Zeremonie geht weiter. Die Hommage an Dolly Parton von Kacey Musgraves ist eine Aufführung, die man unbedingt live sehen sollte.

Die Video Music Awards werden jetzt auf CBS ausgestrahlt, was für die Show eine bemerkenswerte Veränderung darstellt. Madonnas Rekordgleichstand mit Lady Gaga ist die Schlagzeile, und der Moderator der Zeremonie, Snoop Dogg, ist seit Jahren eine feste Größe auf der Bühne der Show.

Wesentliche Fakten

  • Madonna führt die Zeremonie mit 11 Nominierungen an und gleicht damit Lady Gagas Rekord aus.
  • Die MTV VMAs 2026 finden im Peacock Theater in Los Angeles statt.
  • Snoop Dogg ist der Moderator des Abends.
  • Kacey Musgraves führt eine Hommage an die verstorbene Dolly Parton auf.
  • Die Show wird auf CBS anstelle ihres üblichen MTV-Heims ausgestrahlt.

Die Siegerliste ist eine Erinnerung daran, dass die Video Music Awards immer noch um die größten Namen in der Musik gehen, selbst wenn das Format zu einem neuen Netzwerk wechselt. Madonnas 11 Nominierungen sind die Geschichte, und ihr Unentschieden mit Lady Gaga steht als Zeichen für Langlebigkeit in einem Feld, das sich schnell wandelt.

Quelle: „MTV VMAs 2026 Winners: See the Full List Here,”, Pitchfork.

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