Francis Lee Rogers, eine 63-jährige Künstlerin, die als die „Grandma Moses von Central Park“ bekannt war, wurde am Sonntag, dem 27. September, tot aufgefunden. Ermittlungsquellen teilten der New York Post mit, dass Rogers, die obdachlos war, unter dem Verandas, den sie ihr Zuhause nannte, zu Tode geschlagen worden war. Die New York Police Department konnte Hyperallergic aufgrund der laufenden Ermittlungen die Identität der Person nicht bestätigen.
Rogers wurde zu einer vertrauten Erscheinung im Park als begeisterte Vogelbeobachterin und Malerin seiner Flora und Fauna, insbesondere im Ramble, dem stark bewaldeten Abschnitt, den sie am häufigsten besuchte. Ihre Arbeit fing die Kreaturen und Landschaften des Parks in einem Stil ein, der Vergleiche zu Völkerkunst hervorrief.
Der Künstler im Park
Rogers lebte in Central Park und verbrachte ihre Tage mit der Beobachtung von Vögeln und dem Malen der Umgebung. Sie war bekannt für ihre detaillierten Darstellungen der Natur des Parks, was ihr den Spitznamen „Grandma Moses von Central Park“ einbrachte. Dieser Vergleich kam von Robert „Birding Bob“ DeCandido, der mit Hyperallergic über ihre Arbeit sprach.
„Wir nannten sie die Grandma Moses von Central Park“, sagte DeCandido in einem Telefoninterview. „Aber sie wollte wahrscheinlich nicht all diese Anteilnahme. Sie hat nicht versucht, Aufmerksamkeit zu erregen.“
Ihr Verandas war ihr Zuhause, und es war dort, wo sie aufgefunden wurde.
Ein Leben voller Entbehrungen
Rogers hatte eine komplizierte Vergangenheit. Sie führte im Laufe ihres Lebens verschiedene Namen, darunter auch den Namen Elise Bainbridge Hill. Im Jahr 2007 war sie das Thema des Dokumentarfilms Begging Naked von Karen Gehres, in dem sie davon erzählte, wie sie als Teenager von zu Hause weglief, als Sexarbeiterin überlebte, eine Heroin-Sucht überwand und sich zwischen den Jahren Raum für ihre Kunst schaffte.
Ihre Kunst entstand aus diesen schwierigen Jahren. Auch während sie mit Sucht und Obdachlosigkeit kämpfte, schuf sie weiterhin Kunst und fand inmitten des Chaos ihres Lebens Momente der Kreativität.
Was die Ermittlungen noch herausfinden müssen
Die NYPD hat die Identität des Opfers noch nicht bestätigt. Die Behörde lehnten es ab, die Person zu identifizieren, solange der Fall noch offen ist.
Ermittlungsquellen berichteten der New York Post, dass Rogers zu Tode geschlagen worden sei. Die Einzelheiten des Verbrechens werden weiterhin untersucht, und die Behörden haben noch keine weiteren Informationen über die Umstände ihres Todes bekannt gegeben.
| Details | Was bekannt ist |
|---|---|
| Name des Opfers | Francis Lee Rogers |
| Alter | 63 |
| Status | Obdachlos |
| Todesursache | Geschlagen zu Tode, nach Aussage der Strafverfolgungsbehörden |
| Bestätigung | Ausstehend, aufgrund laufender Ermittlungen |
Das Ende einer beliebten Figur (
Rogers war mehr als nur eine lokale Institution. Sie war eine Künstlerin, deren Werk andere Menschen erfreute, selbst als ihr eigenes Leben von Schwierigkeiten geprägt war. DeCandidos Bemerkung über ihren Wunsch, keine Anteilnahme zu erhalten, spricht für eine Demut, die sich durch ihr Schaffen zog. (
Ihre Gemälde fingen die natürliche Welt des Parks ein, ohne Aufmerksamkeit zu suchen. Sie dokumentierten einfach das, was sie sahen. (
Der Verlust von Rogers nimmt eine geliebte Präsenz aus dem Park, den sie so liebte. Ihre Arbeit spiegelte eine tiefe Verbundenheit mit der Natur wider. (
Die Ermittlungen dauern an. (
Rogers‘ Leben war von Entbehrungen und Widerstandskraft geprägt. Sie überlebte eine schwierige Jugend, Sucht und Obdachlosigkeit und fand in ihrer Kunst Sinn. Ihr Tod ist eine Mahnung an die Zerbrechlichkeit des Lebens und die Stärke des Geistes, der sie überwinden kann. (
Der Park wird sie vermissen. Wie auch jeder, der ihre Arbeit kannte. (
Quelle: „Francis Lee Rogers, Malerin und begeisterte Vogelbeobachterin, tot in Central Park aufgefunden“, Hyperallergic. (
Das Notizbuch abonnieren.
Die besten Geschichten des Tages und jedes neue Urteil, in klarem Deutsch, um sieben im Postfach. Eine Mail am Tag, nicht mehr.

