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Der Sohn von Spergy verwandelt Awe in seine eigene Sprache

Ein ehrfurchtgebietender Bericht von Sünde und Schrecken, darin der Sohn des Spergy mit den Verfehlungen ringt, die ihn geboren haben.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
A solitary man stands beneath a pale moon, rain falling softly upon his countenance.

Daniel Caesar öffnet Son of Spergy mit einer Frage darüber, was nach dem Mann kommt, der ihn berühmt machte. Das Album umfasst 12 Titel und 51 Minuten und wechselt zwischen Geständnis, Andacht und stiller Furcht, oft innerhalb des gleichen Liedes.

Mit Rain Down beginnend

Das Album startet mit „Rain Down,“ einem langsamen, schweren Opener, der den Ton setzt: dies ist kein Album über Licht. „Have a Baby (With Me)“ folgt, ein warmes Flehen, das sich wie eine Atempause nach dem Opener anhört. „Call on Me“ ist ein kurzer, scharfer Ruf um Hilfe, und „Baby Blue“ dehnt sich über fünf Minuten aus, wandelt Blau zu etwas Nährendem.

„Root of All Evil“ und „Who Knows“ stehen zusammen als Paar von Mittelgeschwindigkeit-Liedern, die nicht die Höhen um sie herum erreichen. Sie bewegen das Album voran, ohne einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.

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Mond und Berührung Gottes

„Mond“ verlangsamt erneut, ein Lied, gebaut auf Raum und Sehnsucht. „Berührung Gottes“ ist das Herz des mittleren Abschnitts, ein Gebet, das nie seine Form verliert, und es ist eines der besten Dinge hier. „Zeichen der Zeit“ und „Emilys Lied“ halten den Rhythmus stabil, aber mäßig, kompetent ohne viel Aufmerksamkeit zu fordern.

„Kein mehr Lieben (Über Frauen, die ich nicht liebe)“ ist ein ruhiges, trauriges Lied, das durch das umliegende Füllmaterial hindurchschneidet. Es verdient seinen Platz als eines der stärkeren Titel auf der Rückhälfte.

Mit Sünden des Vaters abschließend

„Sünden des Vaters“ schließt das Album bei über sieben Minuten, und es ist das längste Lied hier. Es ist auch das am ehrgeizigsten, strebt einer Erklärung zu, die sich nicht so landet, wie der Aufbau verspricht.

„Sünden des Vaters“ schließt das Album bei über sieben Minuten, und es ist das längste Lied hier.

Die stärksten Titel, in Reihenfolge:

Die stärksten Titel, in Reihenfolge:

  1. „Touching God“ — das Gebet, das nie seine Form verliert, eines der Besten hier.
  2. „No More Loving (On Women I Don’t Love)“ — eine leise, traurige Ballade, die sich durch das umgebende Füllmaterial schlägt.
  3. „Moon“ — ein Lied, das auf Raum und Sehnsucht gebaut ist.
  4. „Baby Blue“ — über fünf Minuten lang, es wandelt Blau in etwas Ärgerliches.
  5. „Rain Down“ — der langsame, schwere Einstieg, der die Stimmung vorgibt.

Der Rest des Albums hält zusammen, aber es ist die schwächere Hälfte. Nichts hier versagt, aber nichts hier erhebt sich auch.

Urteil über Son of Spergy

Son of Spergy ist ein solides Album von einem Sänger, der weiß, wie man einen Raum klein macht. Seine Höhen sind hoch, seine Tiefen sind kurz, und seine Ambition zeigt sich im Abschluss, selbst wenn sie nicht ganz ausreicht. Dies ist ein Album, das Geduld belohnt und Flitsen bestraft.

8 von 10.

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The recordSon of Spergy Daniel Caesar12 Titel · 52 Min.
  1. Rain Down3:08
  2. Have a Baby (With Me)3:46
  3. Call on Me2:49
  4. Baby Blue5:58
  5. Root of All Evil4:25
  6. Who Knows3:50
  7. Moon5:17
  8. Touching God4:41
  9. Sign of the Times3:52
  10. Emily’s Song2:54
  11. No More Loving (On Women I Don’t Love)3:18
  12. Sins of the Father7:51
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