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Pirates of the Caribbean: At World’s End Rezension: Eine aufgeblähte 169-Minuten-Reise

Eine Kritik zu Pirates of the Caribbean: At World's End, dem 169-minütigen dritten Film unter der Regie von Gore Verbinski mit Johnny Depp als Jack Sparrow.

Von mitch·2 Min. Lesezeit
A grand pirate vessel sails upon the moonlit sea during a climactic scene.

Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt ist der dritte Pirates-Film und der letzte, bei dem Gore Verbinski Regie führte. Ted Elliott und Terry Rossio schrieben ihn. Er dauert 169 Minuten und lief am 25. Mai 2007 in den Vereinigten Staaten an.

Trailer, via Rotten Tomatoes Classic Trailers.

Jack Sparrow in Davy Jones‘ Locker

Die Geschichte setzt dort an, wo Dead Man’s Chest aufgehört hat. Jack Sparrow, gespielt von Johnny Depp, sitzt auf einem Meer aus Sand in Davy Jones‘ Locker fest. Will Turner, Elizabeth Swann und Hector Barbossa führen eine Crew an, um ihn zu retten und die Black Pearl zurückzuholen. Sie segeln gegen Lord Cutler Beckett, der Davy Jones und die Flying Dutchman kontrolliert.

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Die Besetzung

Die meisten Stammdarsteller der Serie kehren zurück.

  • Johnny Depp als Jack Sparrow
  • Geoffrey Rush als Barbossa
  • Orlando Bloom als Will Turner
  • Keira Knightley als Elizabeth Swann
  • Bill Nighy als Davy Jones
  • Stellan Skarsgård als Bootstrap Bill

Ein Veröffentlichungsdatum

Datum Ereignis
25. Mai 2007 Kinostart in den Vereinigten Staaten

Zwei Fortsetzungen, ein Handlungsbogen

Elliott und Rossio entwarfen einen Handlungsbogen, der zwei Filme umfasste und 2004 konzipiert wurde. Die beiden wurden 2005 und 2006 gedreht; der erste wurde Fluch der Karibik 2. Verbinskis Arbeit an der Reihe endet hier.

Will Turner und sein Vater

Will ist ein Schmied, der zum Piraten wurde, und der Sohn von Bootstrap Bill Turner. Nachdem das Ritual vollzogen ist, übernimmt er das Kommando über die Flying Dutchman. Skarsgård spielt seinen Vater, der dazu verdammt ist, an Bord von Davy Jones‘ Schiff zu dienen. Bill verliert im Verlauf des Films den Halt an seinem eigenen Verstand, und in der zweiten Hälfte kennt er seinen Sohn kaum noch.

Geoffrey Rush als Barbossa

Geoffrey Rush ist das Beste hier. Rush spielt Barbossa geradlinig, und die Rolle passt zu ihm. Bill Nighys Davy Jones bleibt eine starke Schöpfung.

Wohin die 169 Minuten gehen

Die Laufzeit ist das Problem. Bei 169 Minuten häuft der Film Handlung auf Handlung. Er hat die Besetzung und den Ehrgeiz, und er setzt beides für eine Geschichte ein, die eine straffere Bearbeitung gebraucht hätte. Kein schlechter Film, sondern eher ein aufgeblähter.

5 von 10.

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