Präsident Trump kündigte am Freitag an, dass alle 50 Bundesstaaten, Washington, D.C., und Puerto Rico am GENEROUS-Modell teilnehmen werden, um Medicaid-Programmen niedrigere Arzneimittelpreise anzubieten. Der Schritt ist ein wesentlicher Bestandteil seines Plans zur Senkung der Arzneimittelpreise.
Mehr als zwei Dutzend Pharmaunternehmen erklärten sich bereit, Arzneimittel im Rahmen von GENEROUS zu Preisen, die in Vergleichsländern verfügbar sind, an staatliche Medicaid-Programme zu verkaufen. Die Regierung erklärt, das Modell solle Medicaid-Programmen niedrigere Arzneimittelpreise ermöglichen.
Das GENEROUS-Modell erklärt
Das GENEROUS-Modell soll Medicaid-Programmen niedrigere Arzneimittelpreise ermöglichen. Es funktioniert, indem Pharmaunternehmen sich bereit erklären, ihre Arzneimittel zu Preisen zu verkaufen, die in Vergleichsländern verfügbar sind.
Trump machte die Ankündigung am Freitag und sagte, das Modell werde den Bundesstaaten helfen, günstigere Arzneimittel für ihre Medicaid-Programme zu erhalten. Das Programm deckt einkommensschwache Amerikaner ab.
Wer den Vereinbarungen zugestimmt hat
Mehr als zwei Dutzend Pharmaunternehmen schlossen sich dem Modell an. Die Regierung nannte in der Ankündigung nicht alle von ihnen.
Die Unternehmen erklärten sich bereit, Arzneimittel zu Preisen, die in Vergleichsländern verfügbar sind, an staatliche Medicaid-Programme zu verkaufen.
Was die Ankündigung ausließ
Der Bericht stellt fest, dass die Ankündigung viele Fragen unbeantwortet ließ, darunter, wie viel Medicaid-Empfänger sparen würden. Die Regierung sagte nicht, wie viel Geld Bundesstaaten oder Patienten tatsächlich in ihren Taschen sehen würden.
Die Regierung stellte das Modell als einen Weg zur Senkung der Arzneimittelpreise dar, lieferte jedoch nicht die Zahlen, die belegen würden, ob dieses Versprechen Bestand hat.
Warum die Vereinbarung bedeutsam ist
Der Deal ist ein wesentlicher Bestandteil von Trumps Plan zur Senkung der Arzneimittelpreise. Medicaid deckt einen großen Anteil einkommensschwacher Amerikaner ab.
Durch die Sicherung von Zusagen mehrerer Pharmaunternehmen hofft die Regierung, die Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente für Millionen von Medicaid-Empfängern zu senken.
Was als Nächstes kommt
Die Ankündigung am Freitag war der erste Schritt. Die Bundesstaaten müssen nun das Modell umsetzen und mit Pharmaunternehmen verhandeln.
Ob das Modell sein Versprechen niedrigerer Arzneimittelpreise einlöst, wird davon abhängen, wie es umgesetzt wird.
Der Beweis wird erbracht, wenn die Preise mit denen in Vergleichsländern verglichen werden und die Einsparungen den Medicaid-Empfängern nachgewiesen werden.
Vorerst ist der Deal eine Zusage der Pharmaunternehmen, ein Versprechen der Regierung und eine Frage für die Medicaid-Empfänger.
Der Vergleich mit Vergleichsländern
Das GENEROUS-Modell stützt sich auf Preise, die in Vergleichsländern verfügbar sind. Die Berichterstattung gibt nicht an, um welche Länder es sich handelt oder wie diese Preise berechnet werden.
Das Modell soll den Bundesstaaten Zugang zu niedrigeren Preisen verschaffen, aber die Quelle erklärt nicht, wie der Vergleich angestellt wird oder welche Länder als Referenz herangezogen werden.
Die beteiligten Unternehmen
Die Regierung nannte in ihrer Ankündigung nicht alle Pharmaunternehmen, die das Modell unterzeichnet haben. Die Quelle listet keine einzelnen Unternehmen oder deren spezifische Zusagen auf.
Die Vereinbarung umfasst mehr als zwei Dutzend Unternehmen, die sich jeweils verpflichten, Medikamente an staatliche Medicaid-Programme zu Preisen zu verkaufen, die in vergleichbaren Ländern verfügbar sind.
Der bisherige Zeitplan
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| Freitag | Trump kündigt an, dass alle 50 Bundesstaaten, Washington, D.C., und Puerto Rico am GENEROUS-Modell teilnehmen werden |
| Vor Freitag | Mehr als zwei Dutzend Pharmaunternehmen erklären sich bereit, Medikamente zu Preisen zu verkaufen, die in vergleichbaren Ländern verfügbar sind |
Die Ankündigung am Freitag war die erste öffentliche Bestätigung einer landesweiten Teilnahme. Der Zeitplan zeigt, dass die Vereinbarungen vor der Ankündigung gesichert wurden, wobei die Quelle kein konkretes Datum für den Abschluss der Geschäfte nennt.
Die offenen Fragen
- Wie viel Geld werden die Bundesstaaten oder Patienten tatsächlich in ihren Taschen sehen?
- Welche vergleichbaren Länder werden für Preisvergleiche herangezogen?
- Wie werden die Einsparungen gemessen und ausgewiesen?
Diese Fragen bleiben nach der Ankündigung vom Freitag unbeantwortet. Die Regierung hat auf keine davon Antworten gegeben.
Die Grenzen der Berichterstattung
In der Berichterstattung wird festgehalten, dass die Ankündigung viele Fragen offen ließ. Sie schreibt diese Feststellung keinem namentlich genannten Kritiker oder keiner Gruppe zu.
Die Berichterstattung selbst beschränkt sich auf das Angekündigte, und die Quelle enthält über die Rahmung der Ankündigung hinaus keine zusätzlichen Kommentare.
Das Fazit
Das GENEROUS-Modell ist ein zentraler Bestandteil von Trumps Plan zur Senkung der Arzneimittelpreise. Die Regierung hat zugesagt, den Bundesstaaten Zugang zu niedrigeren Preisen zu verschaffen, doch die Einzelheiten, wie das funktionieren soll, bleiben unklar.
Die Ankündigung war eine Absichtserklärung, keine Erklärung von Ergebnissen. Der Beweis wird erbracht, wenn die Preise mit denen in vergleichbaren Ländern verglichen werden und die Einsparungen den Medicaid-Empfängern aufgezeigt werden.
Vorerst steht die Vereinbarung als Versprechen der Regierung und als Frage für die Medicaid-Empfänger.
Wo die Zeitung steht
Die Zeitung unterstützt eine kleinere Regierung und ist dagegen, dass Behörden sich ihre eigene Befugnis zuschreiben, besonders wenn es um die Kontrolle des Privatlebens geht, daher ist sie gegen das Modell der Regierung, das die Kontrolle Washington überlässt, statt die Bundesstaaten selbst entscheiden zu lassen. Das GENEROUS-Modell, das darauf beruht, dass Pharmaunternehmen zustimmen, Medikamente zu Preisen zu verkaufen, die in vergleichbaren Ländern verfügbar sind, verlagert die Entscheidungsfindung von den Bundesstaaten auf die Bundesebene.
Diese Verlagerung konzentriert Macht an einer Stelle. Die Regierung hat grundlegende Fragen nicht beantwortet, wie viel die Medicaid-Empfänger sparen werden oder welche vergleichbaren Länder die Preise festlegen. Die Zeitung will Transparenz, keine Versprechen ohne Zahlen.
Entscheidend ist vor allem, wer die Macht innehat. Wenn die Bundesregierung ihre eigenen Regeln aufstellt und die Preise in 50 Bundesstaaten vorschreibt, nimmt sie den Menschen vor Ort die Kontrolle. Die Zeitung unterstützt ein System, in dem die Bundesstaaten ihre eigenen Vereinbarungen mit Pharmaunternehmen treffen, und nicht eines, in dem Washington ihnen vorschreibt, was sie verlangen dürfen. Der Leser sollte darauf achten, ob die Regierung jemals die offenen Fragen beantwortet, die sie am Freitag aufgeworfen hat.
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