Irans Präsident stand vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen und antwortete auf eine Drohung von Präsident Trump, und sagte der Welt, sein Land würde sich nicht dem Druck der USA beugen. Innerhalb von Minuten verließ das einzige Mitglied der U.S.-Delegation den Raum.
Masoud Pezeshkian, der Präsident des Iran, sprach direkt als Antwort auf eine frühere Drohung Trumps. Er sagte, der Iran würde nicht dem Druck Washingtons nachgeben, und machte dies in Worten deutlich, die für die Welt bestimmt waren.
Pezeshkians Worte bei der U.N.
Pezeshkian sagte, der Iran würde sich nicht dem Druck der USA beugen. Durch die Übersetzung erklärte er: „Wir werden niemals unseren Kopf senken oder uns in die Knie beugen.“
Er sagte außerdem: „Der Iran muss Mr. Trump und diejenigen, die uns tyrannisieren wollen, verstehen, dass wir bereit für Dialog, Diplomatie und Verhandlungen sind, ohne die Sprache der Gewalt zu akzeptieren.“
Die Rede kam als direkte Antwort auf eine Drohung Trumps von derselben Bühne. Pezeshkian machte deutlich, dass der Iran nicht zurückweichen würde, auch als die U.S.-Delegation den Raum verließ.
Der Auszug
Innerhalb von Minuten nach Pezeshkians Rede verließ das einzige Mitglied der U.S.-Delegation den Raum. Der Schritt war ein Zeichen der Spannung zwischen den beiden Nationen.
Der Auszug folgte unmittelbar auf Pezeshkians Weigerung, nachzugeben. Es war ein Moment, der das Patt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten in Echtzeit einfing.
Rezaei droht Nachbarn
Mohsen Rezaei, der Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrates, ging noch weiter. Er drohte dem Iran nachbarn, die mit U.S.-Sanktionen gegen iranische Fluggesellschaften zusammengearbeitet hatten.
Rezaei sagte durch die Übersetzung: „Wenn ein Land in dieses Abenteuer die Vereinigten Staaten beitritt, werden seine Flughäfen nicht mehr Flüge abwickeln können. Die Wahl liegt bei Ihnen.“
Seine Warnung kam zu einem Zeitpunkt, als der Iran wachsendem Druck seitens des Westens ausgesetzt ist. Die Drohung richtete sich gegen Länder, die mit den Vereinigten Staaten zusammengearbeitet haben, um Sanktionen gegen iranische Reedereien zu verhängen.
Rubios Antwort
Außenminister Marco Rubio sprach unmittelbar nach Pezeshkians Rede. Er beschrieb die indirekten Gespräche zwischen dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi und den amerikanischen Vermittlern Steve Witkoff und Jared Kushner als bedeutsam.
Rubio kritisierte zudem die Bilanz Irans und sagte, die Tötung von 10.000 eigenen Staatsbürgern bei Protesten verstoße gegen UN-Prinzipien. Er wies auf die Proteste als Beweis für die Missachtung internationaler Normen durch den Iran hin.
Er führte auch Irans Unterstützung terroristischer Gruppen an, die regionale Nachbarn, Energieinfrastruktur und zivile Standorte angriffen, als Verstöße gegen das UN-System. Rubio stellte Irans Befugnis in Frage, andere über Menschenrechte oder das internationale System aufzuklären, angesichts seiner eigenen wiederholten Verstöße.
Rubio räumte ein, dass der russische Präsident Wladimir Putin für Dezember nach Florida eingeladen sei, um an der von Trump in seinem Doral Resort ausgerichteten G20 teilzunehmen. Er rechtfertigte die Einladung und sagte, sie diene dazu, Putin die Möglichkeit zu geben, mit dem Präsidenten und anderen Weltführern in Kontakt zu treten.
Der Krieg in der Ukraine
Mindestens zwei Menschen wurden in Kiew durch russische Drohnenangriffe getötet und Dutzende verletzt, so die Behörden. Die Angriffe erfolgten im Zuge des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, der die globale Politik weiterhin prägt.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte, dass der Krieg vor dem Winter eskalieren könnte. Er warnte auch vor der KI-Zukunft, die zur Gegenwart werde, und sagte, es bestehe bereits die reale Möglichkeit, dass KI, nicht nur Menschen, beginnen wird zu entscheiden, was auf dem Schlachtfeld geschieht.
Die KI-Debatte
Der Sicherheitsrat hielt seine erste UN-Generalversammlung zu KI ab. Amerikanische KI-Führungskräfte warnten vor den Risiken der Technologie.
Dario Amodei, CEO und Mitbegründer von Anthropic, sagte, KI könne eine Gefahr für die gesamte Menschheit darstellen. Sam Altman, CEO von OpenAI, sagte, niemand, kein Unternehmen und kein Land sollte die leistungsstärksten KI-Modelle kontrollieren, um seine eigene Weltanschauung auf jeden anderen aufzuzwingen.
Yoshua Bengio, Mit-Vorsitzender des unabhängigen internationalen Expertengremiums der Vereinten Nationen für KI, warnte davor, dass eine Handvoll Unternehmen und Länder in ihrem Eigeninteresse und mit rücksichtslosen Risiken für das Schicksal der Menschheit handeln. Er forderte auf, Entscheidungen, die jeden betreffen, von jedem getroffen zu werden, und betonte, dass die Wahl noch uns stehe, aber jetzt gehandelt werden müsse.
Die Warnungen von US-Führungskräften waren eine Erinnerung an das hohe Risiko, das in der Technologie involviert ist.
Die Form des Konflikts
Der Austausch bei der UNO zeigte die Tiefe des Konflikts zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Pezeshkians Trotz und der Auszug deuteten beide auf eine angespannte Beziehung hin.
| Sprecher | Rolle | Kernbotschaft |
|---|---|---|
| Masoud Pezeshkian | Präsident des Iran | Der Iran wird sich nicht dem US-Einschüchterungsversuch beugen. |
| Mohsen Rezaei | Sekretär des iranischen Obersten Nationalen Sicherheitsrates | Drohte dem Iran gegenüber seinen Nachbarn mit Sanktionen gegen Fluggesellschaften. |
| Marco Rubio | Staatssekretär | Kritisiert Irans Bilanz und verteidigte Einladung an Putin. |
| Dario Amodei | CEO von Anthropic | Warnte vor KI-Risiken für die Menschheit. |
| Sam Altman | CEO von OpenAI | Ruft gemeinsame Kontrolle über leistungsstarke KI-Modelle auf. |
| Yoshua Bengio | Co-Vorsitzender des UN-KI-Ausschuß | Sie forderte kollektive Entscheidungsfindung bei KI. |
Die Tabelle zeigt die Bandbreite der Meinungen bei der UNO. Jeder Redner behandelte einen anderen Aspekt der Herausforderungen, vor denen die Welt steht.
Was das bedeutet
Der Austausch bei der UN-Generalversammlung war eine öffentliche Demonstration des Konflikts zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten. Pezeshkians Ablehnung, nachzugeben, und der Auszug waren beide Signale der Spannung zwischen den beiden Nationen.
Die Konfrontation zwischen Pezeshkian und der US-Delegation war ein Moment, der das Patt zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten in Echtzeit einfing.
Die Warnungen von US-KI-Führern bei der UN-Sitzung waren eine Erinnerung an den Einsatz, der mit der Technologie verbunden ist. Die Debatte zeigte, dass die Welt die Risiken der KI im Auge behält.
„Wir werden niemals den Kopf senken oder uns in die Knie beugen.“
Dieser Satz von Pezeshkian fasste den Moment zusammen. Der Iran zieht nicht zurück, und die USA machen das deutlich.
Wo die Zeitung steht
Die Zeitung unterstützt Diplomatie und das Abkommen gegenüber dem Patt und ist sowohl gegen ausländische Verwicklungen als auch gegen Handelskriege; daher nimmt sie keine Partei zwischen Pezeshkians Trotz und dem Auszug ein, sondern fordert beide Seiten auf, die Kanäle für Kompromisse offen zu halten. Die Konfrontation bei der UNO war eine öffentliche Demonstration der Spannung, kein Schritt hin zur Lösung. Die Zeitung will, dass die Kanäle offen bleiben, nicht geschlossen werden.
Der Patt ist eine Erinnerung daran, dass die Skepsis der Zeitung gegenüber ausländischen Verwicklungen auch hier zutrifft: die USA sind ausgetreten, und der Iran hat sich geweigert, nachzugeben. Keine dieser Maßnahmen fördert den Frieden, und beide verengen die Kanäle, wie sie vorher waren. Die Zeitung unterstützt nicht die Aktion der einen oder der anderen Seite, sondern nur das Prinzip, die Kanäle für Diplomatie offen zu halten.
Leser sollten Ausschau halten nach Zeichen dafür, dass eine der Seiten bereit ist, an den Tisch zurückzukehren, anstatt nach Drohungen oder Auszügen Ausschau zu halten. Die Bühne der UNO ist der Ort, an dem die Welt zuschaut, wie diese beiden Nationen streiten, und die Zeitung will, dass die Auseinandersetzung innerhalb von Grenzen bleibt, die Verhandlungen ermöglichen, nicht nur Einschüchterung oder Trotz.
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