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GESCHRIEBEN IN KLAREM DEUTSCH.
CLAY TRIBUNE.
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Ein sehenswerter Cast, ein überspringbarer Drehbuchentwurf: Warum „She’s All That“ besser ist als seine Dialoge. )

Eine Geschichte über einen jungen Mann, der sein Ansehen darauf verwettet, das Herz eines Mädchens zu gewinnen, erzählt mit einem Cast vieler Gesichter, aber wenig echter Kunst. )

Von mitch·4 Min. Lesezeit
A boy walks alone down a hall, his countenance heavy with loss, whilst a girl stands apart, her own face full of quiet resolve.

Zach Siler ist der Neid seiner Kollegen, doch dieser Neid wandelt sich rasch in Mitleid um. Seine Freundin Taylor verlässt ihn für Brock Hudson, den zwielichtigen Reality-TV-Star, und Zachs Popularität fällt drastisch ab. Verzweifelt, um sie zurückzugewinnen, nimmt er eine Wette von seinem Freund Dean Sampson an: Er hat sechs Wochen Zeit, Laney Boggs, die nerdy Ausgestoßene, zu gewinnen und sie zur Königin des Abschlussballs zu machen. Es klingt einfach auf dem Papier. Es entpuppt sich als langsames Desaster.

Trailer, über YouTube Movies.

Zach und Laney

Freddie Prinze Jr. spielt Zach mit einem Grinsen, das nie so recht funktioniert. Er soll charmant sein, aber sein Charme wirkt hochmütig, und das Publikum fühlt nicht mit ihm, wenn alles den Bach runtergeht. Rachael Leigh Cook spielt Laney als Mauerblümchen, das sich nicht beirren lässt, und sie ist die bessere Hälfte der Gleichung. Ihre Szenen zusammen sind die einzigen Momente im Film, die lebendig wirken.

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Paul Walker spielt Dean Sampson als den Sidekick, der die ganze Maschinerie in Gang setzt, und Jodi Lyn O’Keefe spielt Taylor als die Ex-Freundin, die den Plan zu Fall bringen will. Kevin Pollak spielt Wayne Boggs, Laney’s Vater, und Anna Paquin spielt Mackenzie Siler, Zach’s jüngere Schwester. Matthew Lillard spielt Brock Hudson, den Mann, der Taylor ihm weggenommen hat. Elden Henson spielt Jesse Jackson, und Gabrielle Union spielt Katie. Usher spielt den Campus-DJ, und Lil‘ Kim spielt Alex.

Die Besetzung ist voller Talent. Der Film weiß jedoch nicht, was er damit anfangen soll.

Was Schiefgelaufen Ist

Das Problem ist das Drehbuch. Die Wette wird als Gag aufgebaut, und der Film behandelt sie über die gesamte Laufzeit als solchen. Zachs Plan ist es, so zu tun, als ob er sich für Laney interessieren würde, und der Film tut so, als ob so tun ausreichen würde. Es gibt keinen Bogen, kein Wachstum, keinen Grund für irgendjemanden, sich zu ändern, außer um zu gewinnen. Der Film basiert auf einem Trick, und dieser Trick wird in der Mitte des Films aufgedeckt, wodurch die zweite Hälfte auf einem Setup dahinscheidet, das schon vor Stunden seinen Dienst quittiert hat.

Der Film stützt sich zudem darauf, dass das Publikum auf die Seite eines Mannes steht, der es nicht verdient. Zach verhält sich über den gesamten Film so, als würde er Laney einen Gefallen tun, und der Film stellt diese Annahme nie in Frage. Es ist eine seltsame Wahl für eine Komödie über Popularität, und sie lässt das Ende hohl wirken.

Eine Besetzung, die es wert ist, gesehen zu werden

Der Film ist am besten, wenn er aufhört, schlau sein zu wollen, und seine Schauspieler wirken lässt. Kieran Culkin spielt Simon Boggs, Laney’s jüngeren Bruder, und er ist der witzigste Darsteller im ganzen Film. Dulé Hill, Gabrielle Union und Anna Paquin bekommen zwar nur kleine Rollen, aber sie machen mehr daraus, als das Drehbuch ihnen gibt.

Der größte Erfolg des Films ist der Song „Kiss Me“, der es auf Platz zwei der Billboard Hot 100 schaffte und sich 16 Wochen in den Top 10 hielt. Der Song ist besser als der Film, in dem er vorkommt.

Die Bewertung der Elemente

  1. Die Besetzung, besonders Rachael Leigh Cook und Kieran Culkin.
  2. Der Soundtrack zu „Kiss Me“.
  3. Der Aufbau, solange er hält.
  4. Der Mittelteil, in dem der Film seinen Halt verliert.
  5. Das Ende, das versucht, alles zusammenzubinden, ohne es sich verdient zu haben.

Der Film ist nicht schlecht, aber er ist dünn. Er hat Momente echter Liebenswürdigkeit, und er hat eine Besetzung, die es verdient, besseres Material zu bekommen. Es ist ein Film, der weiß, wie man eine schlechte Idee mit guten Gesichtern aufpeppen kann. Es ist nicht ein Film, der weiß, wie man eine schlechte Idee beheben kann.

„She’s All That“ ist ein Relikt einer einfacheren Ära von Teenagerkomödien, und das ist zu sehen. Es ist ein Film, der Intelligenz gegen ein Lächeln eintauscht, und er denkt, das reiche aus. Das ist nicht der Fall.

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