Midterms 2026Wer nach unseren Maßstäben Ihre Stimme verdientZum Leitfaden →
GESCHRIEBEN IN KLAREM DEUTSCH.
CLAY TRIBUNE.
Anzeige

Hearn: Fury gegen AJ Pressekonferenz noch nicht „bestätigt“ nach Werbe-Streit.

Eddie Hearn sagte, die Pressekonferenz zu Fury gegen AJ sei noch nicht bestätigt, da eine Werbeauseinandersetzung Zweifel an dem Kampf am 11. Dezember in Cardiff wirft.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
Two boxers face each other in a dimly lit arena with stadium lights overhead.

Tyson Fury und Anthony Joshua sollten ihre erste direkte Pressekonferenz am Mittwoch abhalten. Nun steht auch diese möglicherweise nicht statt, da ihr Duell am 11. Dezember in Cardiff ernsthaft in Frage gestellt ist.

Joshuas Promoter Eddie Hearn teilte Sky Sports mit, dass noch nichts bestätigt sei. „Im Moment ist nichts für nächste Woche in Bezug auf die Pressekonferenz bestätigt“, sagte Hearn.

Der Kampf wurde schließlich für den 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff terminiert. Innerhalb von 48 Stunden nach der Ankündigung kam es zu einer Werbevertragsstreitigkeit, was zu wachsender Spekulation führt, dass der Mega-Kampf abgesagt werden könnte.

Anzeige

Hearns Warnung

Hearn ging noch weiter, als er gefragt wurde, ob Fury die Pressekonferenz ohne ihn und Joshua abhalten könnte. „Bezüglich der Frage, ob wir erwarten, dort zu sein, würde es keine ohne uns geben“, sagte er.

Diese Aussage hat ein besonderes Gewicht. Sie deutet darauf hin, dass die Konferenz die Anwesenheit beider Kämpfer benötigt, was wiederum darauf hindeutet, dass keiner von ihnen alleine erscheinen möchte.

Whites Unsicherheit

Dana White, der amerikanische Promoter, war am Samstagabend in Cardiff bei Johnnys Sieg von Fisher über Michael Pirotton. Er sprach über den Kampf selbst, bot aber keine Entwarnung bezüglich der Pressekonferenz.

„Ich habe keine Ahnung“, sagte White, als er nach der Pressekonferenz am Mittwoch gefragt wurde.

Er bestätigte auch nicht, ob er selbst anwesend sein würde. „Ich werde das wohl als Überraschung offenlassen“, sagte White.

Die Ankündigung für den Kampf besagte, dass der saudische Finanzier Turki Alalshikhs The Ring und Dana White ihn veranstalten würden.

Was steht auf dem Spiel

Die Rivalität zwischen Fury und Joshua hat sich über mehr als ein Jahrzehnt aufgebaut. Diese Woche wurde der Kampf schließlich für den 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff terminiert.

Der Termin am 11. Dezember steht nun in Frage, und die für Mittwoch geplante Pressekonferenz findet möglicherweise gar nicht statt.

Die Zahlen bis jetzt

  1. Der Kampf wurde für den 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff angekündigt.
  2. Der Werbevertragsstreit eskalierte innerhalb von 48 Stunden nach der Ankündigung.
  3. Die Pressekonferenz sollte am Mittwoch stattfinden.
  4. Eddie Hearn sagt, für die Konferenz nächste Woche sei nichts bestätigt.
  5. Dana White sagt, er habe keine Ahnung, ob die Konferenz stattfinden wird.

Was wir wissen

Die Lage ist unübersichtlich, und niemand scheint bereit zu sein, sich festzulegen. Hearn hat deutlich gemacht, dass es ohne die Beteiligung beider Seiten keine Konferenz geben würde.

White hat seine Teilnahme nicht bestätigt. Seine „überraschende“ Antwort deutet darauf hin, dass er seine Optionen offen hält.

Der Kampf hat lange auf sich warten lassen. Jetzt scheint es, als würde er möglicherweise gar nicht stattfinden.

Die wichtigsten Fakten sind einfach:

  • Der Kampf wurde für den 11. Dezember im Principality Stadium in Cardiff angekündigt.
  • Die Pressekonferenz sollte am Mittwoch stattfinden.
  • Hearn sagt, für die Konferenz nächste Woche sei noch nichts bestätigt.
  • White hat keine Ahnung, ob die Konferenz stattfinden wird.

Der Kampf ist ein Mega-Kampf und verdient einen ordentlichen Vorlauf. Dieser Vorlauf könnte nun nicht zustande kommen.

Hearns Aussage, „es gäbe keinen ohne uns“, ist das deutlichste Signal dafür, dass der Kampf in Schwierigkeiten steckt. Wenn keine der beiden Seiten an der Pressekonferenz teilnimmt, wird die Botschaft klar und deutlich sein.

Der Kampf ist für den 11. Dezember angesetzt. Ob er stattfindet, hängt davon ab, ob sich die beiden Seiten darauf einigen können, wer ihn ausrichtet.

Im Moment ist die einzige Gewissheit die Ungewissheit.

Quellenmaterial: „Hearn: Fury vs AJ Pressekonferenz nicht ‚bestätigt‘“, Sky Sports.

Das Notizbuch

Das Notizbuch abonnieren.

Die besten Geschichten des Tages und jedes neue Urteil, in klarem Deutsch, um sieben im Postfach. Eine Mail am Tag, nicht mehr.

Wir schicken eine Bestätigungsmail. Jede Ausgabe hat einen Abmeldelink, ein Klick genügt.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Als Amazon-Partner verdient Clay Tribune an qualifizierten Verkäufen.