„Just Shoot Me!“ lief sieben Staffeln lang auf NBC von 1997 bis 2003, eine Sitcom, die auf der Reibung zwischen dem Eigentümer einer Zeitschrift und der Frau basiert, die er in seinen Dienst zwang. Das Konzept ist einfach: Jack Gallo stellt seine Tochter Maya ein, um für „Blush“, eine High-End-Modezeitschrift, zu schreiben, während sein Assistent Dennis, eine Sekretärin, die jeden schlecht behandelt, zusieht, wie alles zusammenbricht.
Die Hauptdarsteller
Die Show hängt von fünf Darstellern ab, die ihre zugewiesenen Rollen erfüllen. Laura San Giacomo spielt Maya, die hitzköpfige Tochter, die für die Zeitschrift schreibt. David Spade spielt Dennis, den erhabenen Sekretär, der alle um ihn herum respektlos behandelt. Wendie Malick spielt Nina, ein eiteles ehemaliges Model, das als Modejournalistin arbeitet. George Segal spielt Jack, den Eigentümer und Verleger. Enrico Colantoni spielt Elliot, den Fotografen, der sowohl bei seinen Porträtmodellen als auch bei anderen Frauen beliebt ist.
Chris Hogan spielt Wally Dick, einen wiederkehrenden Charakter seit 1997. Rena Sofer kommt 2002–2003 als Vicki Costa zum Cast. Brian Posehn spielt Kevin Liotta. Die Show beinhaltet außerdem eine Reihe von Gastauftritten während ihrer Laufzeit, obwohl der Quellentext diese nicht namentlich nennt.
Was funktioniert
Die Stärke der Show liegt in der Spannung zwischen Maya und Jack. Er stellt sie ein, weil sie talentiert ist, testet sie dann aber ständig. Dieses dynamische Zusammenspiel treibt die meisten der frühen Episoden an und gibt der Show einen klaren Motor. Dennis fügt Spannungen von unten hinzu und wehrt sich ständig gegen die Regeln des Büros, während er damit davonkoma kann, weil er ein erhabener Sekretär ist.
Nina rundet die Hauptgruppe ab als der oberflächlichste Charakter der Show. Sie ist eitel und oberflächlich, und die Show stützt sich darauf, um einen Kontrast zu Maya zu schaffen. Elliot sorgt derweil für komische Erleichterung als der Fotograf, dessen Beliebtheit ihn in Schwierigkeiten mit den anderen Frauen um ihn herum bringt.
Was nicht funktioniert
Die Schwäche der Show ist ihre Tendenz, sich zu wiederholen. Sobald der zentrale Konflikt zwischen Jack und Maya etabliert ist, dreht sich die Show in ihren verbleibenden Staffeln um dieselben wenigen Ideen. Der Humor verlässt sich oft auf vorhersehbare Setups, wobei Witze meist nur an der Oberfläche landen anstatt tiefer zu bohren.
Die Nebenfiguren leiden darunter. Wally Dick und Kevin Liotta erhalten wenig Bildschirmzeit, und ihre Rollen werden hauptsächlich durch ihre Interaktionen mit der Hauptgruppe und nicht durch ihre eigene Persönlichkeit definiert. Die Abhängigkeit der Serie von nur wenigen Witzen bedeutet, dass einige Episoden ähnlicher erscheinen als unterschiedlich.
Fazit
„Just Shoot Me!“ ist eine kompetente Sitcom, die in ihren ersten Staffeln ihren Höhepunkt erreicht und danach langsamer wird. Die zentrale Beziehung zwischen Jack und Maya hält die Show zusammen, aber das Schreiben verliert den Fokus, sobald diese treibende Kraft für die Handlung wegfällt. Der Cast ist solide, wobei San Giacomo und Spade das emotionale Gewicht der Serie tragen, während Malick und Segal mühelos miteinander harmonieren.
Die Ausstrahlung der Serie auf NBC dauerte von 1997 bis 2003, mit einer letzten Phase von Syndizierungsenden im Spätjahr 2003. Die Gesamtzahl beträgt 148 Episoden über sieben Staffeln, von denen drei Episoden syndiziert wurden. Der Erschaffer der Serie, Steven Levitan, war als ausführender Produzent tätig.
Die Handlung der Serie spielt in einer Modemagazin namens Blush, das an Vogue orientiert ist, was ihr eine unverwechselbare Identität verleiht. Diese Identität vergräbt sich jedoch unter der Wiederholung der späteren Staffeln.
Wesentliche Fakten – Premiere: 4. März 1997 – Letzte NBC-Episode: 16. August 2003 – Syndizierte Finale: 26. November 2003 – Episoden: insgesamt 148, 145 halbe Stunden – Staffeln: 7 – Erschaffer: Steven Levitan
Die Serie ist kein Meisterwerk, aber eine solide. Ihre besten Episoden sind wirklich lustig, und ihre schlechtesten sind lediglich vergesslich. Sie erhält eine Bewertung von 6,6 von 10.
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