Anthony Joshua sagte, er wolle Tyson Fury in der ersten Runde ausknocken, während sich die beiden britischen Schwergewichte auf ihr Dezemberduell in Cardiff vorbereiten.
Das Duell der zweifachen Weltmeister war eine Entscheidung, die ein Jahrzehnt in Anspruch nahm. Joshua und sein Promoter Eddie Hearn drängten auf Großbritannien, und nun ist der Kampf für Freitag, den 11. Dezember im Principality Stadium angesetzt.
„Ein Knockout, wenn ich ehrlich bin. Könnte in der ersten Runde sein.“
Der Druck auf Großbritannien
Joshua teilte Sky Sports News mit, dass die Austragung des Kampfes in Großbritannien ihm persönlich viel bedeutete. „Es hat mir viel bedeutet wegen der Fans“, sagte er. „Die Austragung in Großbritannien hat mir viel für die Fans bedeutet.“
Er verteidigte zudem seinen Wunsch, den Kampf in Großbritannien zu veranstalten. „Ich wollte alles tun, um es zu ermöglichen, und dazu gehörte, dass er in Großbritannien stattfindet, und das haben wir erreicht, also sind wir hier“, sagte er. „Aber ich war nicht bereit, davon abzuweichen, weil er trotzdem stattfinden musste.“
Joshuas Selbstbewusste Verletzlichkeit
Buchmacher haben Fury zum frühen Favoriten erklärt, teilweise weil Joshua in den ersten Runden von zwei seiner letzten drei Kämpfe zu Boden gegangen ist. Joshua räumte die Schwäche ein, bestand jedoch darauf, dass er immer noch schwer zu besiegen sei.
„Ich habe Schwächen“, sagte er. „Aber das macht es für die Fans zu Hause spannend.“
Er wies auch Gerüchte über einen Rücktritt zurück. „Es ist noch mehr zu erwarten“, sagte er. „Die Anthony-Joshua-Reise endet hier nicht.“
Furys Fähigkeiten
Auf die Frage nach seinem Gegner zeigte sich Joshua anerkennend. „Er tritt auch auf dem Niveau auf, das er erreicht hat, wenn ich ehrlich bin“, sagte er. „Er ist vielseitig, und er bewegt sich gut im Ring.“
Die Vorhersage für die erste Runde
Die Prognose kam direkt. Auf die Frage, wie er sich als Boxer einschätzt, antwortete Joshua: „Robust, schwer zu besiegen, kann Verwundbarkeiten zeigen.“ Er wechselte dann zum Kampf selbst.
„Ein Knockout, wenn ich ehrlich bin. Könnte in der ersten Runde sein.“
Auf die Frage, ob das sein Plan ist, antwortete Joshua einfach: „Ja, das ist es.“
Der Ort und das Datum
Der Kampf markiert eine Heimkehr für Joshua, der das Duell in Großbritannien für die Fans haben wollte. Fury wurde von Buchmachern bereits zum frühen Favoriten erklärt, wobei Joshuas jüngste Nockdowns in der ersten Runde von zwei seiner letzten drei Kämpfe als Faktor genannt werden.
Der Aufbau beinhaltete Hänseleien bei der ersten Pressekonferenz in London, wo das Paar auch ein Staredown teilte.
Die Prognose ist kühn, und der Einsatz ist hoch. Die Arena ist gefüllt, und der Moment kommt am 11. Dezember.
Quelle: „Könnte in der ersten Runde sein – AJ plant ‚spektakulären‘ Sieg über Fury“, Sky Sports.
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