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Der Entwickler verlässt Deno zugunsten von Node, begründet dies mit fehlgeschlagener ZSH-Integration, JSR-Grenzen und Entlassungen.)

Ein Entwickler verlässt Deno zugunsten von Node, begründet dies mit Fehlern, Malware und Microsoft-Müdigkeit. Eine Geschichte der Tech-Verrat, erzählt mit trockenem Humor. )

Von mitch·4 Min. Lesezeit
A developer sits at a desk lit by soft light, laptop open to code, evoking a sense of quiet resolve.

Ein Entwickler, der Jahre damit verbracht hat, auf Deno zu entwickeln, ist zu Node zurückgekehrt und bereut es nicht. Seine Geschichte mit dem Titel „Freundschaft beendet mit Deno, jetzt ist Node mein bester Freund“ sorgte heute auf Hacker News für Gesprächsstoff. Die Erzählung ist zwar persönlich, trägt aber eine breitere Botschaft darüber, wie sich die JavaScript-Entwicklung entwickelt hat, in sich.

Der lange Abschied

Die Beziehung des Autors zu Deno endete schlecht. Er listet drei Gründe für die Trennung auf:

  1. Eine fehlerhafte ZSH-Integration, die Wochen dauerte
  2. JSRs aggressive 429-Limits (Zu viele Anfragen)
  3. Fehler, die dazu führten, dass Deno bei gleichzeitigen HTTP-Anfragen ins Stocken geriet

Er beschreibt die Situation als „grundsätzlich Dinge, die es nahezu unbrauchbar machten“. Der Tropfen des Übermaßes kam, als Deno Land Inc. vor Jahren aufgehört hatte, Innovationen vorzunehmen. Der Autor sagt, Node habe Deno in vielerlei Hinsicht eingeholt und überholt.

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Warum Node wieder gewann

The writer returned to Node for a SvelteKit client project. He found that the runtime had improved dramatically since he last used it. Modern ECMAScript sugar is fully supported, and the old annoying APIs have been replaced or modernised. He never has to see require() again.

Er bemerkte auch, dass sich die Landschaft des Paketmanagements verändert hat. NVM, die offizielle Methode zur Verwaltung von Node und NPM, beinhaltet das Piping eines Internetskripts direkt an Bash. Der Autor bevorzugt FNM, das seiner Meinung nach den Versionswechsel besser handhabt. Für Stabilität in Client-Projekten verwendet er die neueste Version, hält sich aber an getestete Versionen.

Das Malware-Problem

The writer moved to PNPM to avoid getting immediately pwned. He jokes that the „M“ in NPM stands for „malware.“ He set up a pnpm-workspace.yaml file to delay updates, with settings like minimumReleaseAge: 1440 and trustPolicy: no-downgrade.

Er versuchte zunächst, das Mindestalter der Version auf einen Monat zu setzen, mit der Begründung, dass Microsoft so lange braucht, um gemeldete Malware zu entfernen. Das verursachte Abhängigkeitsprobleme, so dass er sich auf einen Tag einigte. Er nennt es lang genug, um „einem anderen Sucker“ die Möglichkeit zu geben, die nächste Shai’Hulud zu betatesten.

TypeScript und die Microsoft-Frage

Node kann jetzt TypeScript ausführen, ohne jedes Mal einen Wutanfall zu haben. Aber der Autor kann keine TypeScript-Pakete auf NPM veröffentlichen. Die Einschränkung ist philosophischer Natur und nicht rein technischer. TypeScript ist ein Produkt von Microsoft, und das Öffnen dieser Schleuse würde das gesamte Ökosystem verunreinigen.

The writer uses Tsdown to bundle his TypeScript, with only two additional dotfiles. He deletes Deno’s configuration files like deno.json along the way. He is hosting his own Forgejo instance because Microsoft wrecked GitHub, and NPM limitations mean his packages have lost provenance.

Die Migration der Website

Der letzte Test des Autors bestand darin, seinen statischen Site-Generator von Deno zu Node zu migrieren. Vor nicht allzu vielen Node-Versionen hätte dies einen umfangreichen Refactor erfordert. Heute, mit Node v26.10.0, hatte er überraschend wenig Arbeit zu tun.

He replaced Deno’s file system API with node:fs, which he says is vastly improved from what he remembers. He swapped Deno.serve for Hono’s node adapter, a wrapper around node:http. After the migration, he saw 15% faster builds.

Was übrig bleibt

The writer’s codebase still favours idiomatic Deno. He suspects he is leaving performance on the table by not using other built-in Node APIs. That is something to explore later. He also replaced Deno’s @std/path with node:path, a straight import swap.

Die Geschichte endet mit einem Witz: „Also, wenn ich es kurz zusammenfassen müsste: Node hat ein Facelifting bekommen, wow!“

Das Urteil

Der Autor kommt zu dem Schluss: Deno ist gescheitert, als es der Silicon Valley-Zirkus definieren ließ, was Erfolg bedeutet. Das Unternehmen ist von einer innovativen Laufzeit zu einem langweiligen Startup mit unattraktiven Produkten geworden. Die Hälfte der Mitarbeiter wurden entlassen, und was übrig bleibt, twittert KI-Fantasien und vibe-codiert Temu Cloudflare.

Es gibt keinen Grund, die Deno-Laufzeit heute zu verwenden. Die Pakete des Autors sind nicht mehr sichtbar, obwohl alte Versionen noch installierbar sind. Er löschte sein Konto auf Anfrage.

Es hat früh Spaß gemacht, aber jetzt ist es an der Zeit, Abschied zu nehmen.

Schritt Aktion
1 Deinstalliere Deno
2 Node via FNM installieren
3 Wechseln zu PNPM
4 Tsdown für TypeScript-Bundling verwenden
5 Statische Site-Generator migrieren
6 Alte Deno-Konfigurationsdateien löschen

Der Weg des Autors von Deno zu Node ist eine persönliche Erzählung über Softwareentscheidungen, mit einer Prise betrieblicher Kritik an Microsoft und GitHub, erzählt mit trockenem Humor, der den Leser bei der Stange hält.

Quellenmaterial: „Die Freundschaft endete mit Deno, jetzt ist Node mein bester Freund“, dbushell.com.

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