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Die Preise für Speicherchips steigen weiterhin, und dieser Druck könnte dazu führen, dass die Preise für iPhones im nächsten Jahr noch weiter steigen.

Ein neues Speicherabkommen deutet darauf hin, dass Apple möglicherweise erneut die Preise für iPhones im Jahr 2027 erhöhen könnte, was das Duo einer kostspieligen Zukunft näherbringt.

Von mitch·4 Min. Lesezeit
A smartphone rests amid memory chips and circuit boards, symbolizing the rising cost of technology.

Apple hat die Preise für seine iPhones dieses Jahr bereits erhöht. Ein neues Abkommen deutet nun darauf hin, dass das Unternehmen sie möglicherweise bereits 2027 erneut erhöhen muss.

Laut einem ausführlichen Beitrag auf Semiconductor Insider könnte Apple sich darauf geeinigt haben, 2,00 Dollar pro Gigabyte Dynamic Random Access Memory, oder DRAM, zu zahlen. Das ist die Komponente, die Daten vorübergehend speichert, während Geräte laufen. Die Entwicklung erfolgt, da die Nachfrage nach Speicher von KI-Datenzentren die Preise in der gesamten Branche in die Höhe treibt.

Das Abkommen folgt einem Muster, das bereits Anfang dieses Jahres gesetzt wurde. Apple erhöhte die Preise für viele bestehende Produkte im Sommer und folgte im September mit höheren Preisen für neue iPhone-Modelle. Das Unternehmen hat gezeigt, dass es bereit ist, die Preise zu erhöhen, wenn es notwendig ist, und das Speicherabkommen deutet darauf hin, dass weitere Erhöhungen im Jahr 2027 und darüber hinaus möglich sind.

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Das Abkommen hinter den Preisen

DRAM ist die Art von Speicher, die die meisten modernen elektronischen Geräte benötigen, um ordnungsgemäß zu funktionieren. Die Nachfrage von KI-Datenzentren ist einer der Haupttreiber für die „RAMageddon“-Preissteigerungen, die wir alle in den letzten ein bis anderthalb Jahren erlebt haben.

Apple hatte zuvor 1,50 Dollar pro Gigabyte DRAM gezahlt. Der Anstieg auf 2,00 Dollar pro Gigabyte stellt eine deutliche Erhöhung dar. Die 2,00 Dollar pro Gigabyte-Zahl sind bemerkenswert, weil sie die Richtung der Entwicklung aufzeigen. Die Preise waren bereits hoch, und sie steigen weiter.

Das Abkommen könnte die Preise für die gesamte Produktpalette von Apple nach oben treiben. iPhones werden wahrscheinlich die Auswirkungen spüren. Die jüngsten Preiserhöhungen wurden durch die Nachfrage von KI-Datenzentren angetrieben, und der Einführungspreis des Duo steht in diesem Zusammenhang.

Was das Duo kosten könnte

Das iPhone Duo wird später dieses Jahr für 1.999 Dollar auf den Markt kommen. Angesichts steigender Speicherpreise könnte dieses Gerät zu diesem Zeitpunkt im nächsten Jahr sogar noch mehr kosten.

Das ist keine Garantie. Apple könnte kreative Wege finden, um die höheren Kosten zu absorbieren. Aber die Möglichkeit setzt Verbraucher unter Druck, jetzt zu kaufen, bevor bereits teure Geräte noch teurer werden. Irgendetwas muss irgendwann nachgeben.

Warum die Preise weiter steigen

Der Speichermangel hat sich über Monate hinweg aufgebaut. KI-Datenzentren verbrauchen riesige Mengen an DRAM, was die Preise in der gesamten Branche in die Höhe treibt. Die Situation ist einfach zu erklären, aber schwer zu lösen. Apple zahlt mehr für Speicher, also kosten iPhones mehr.

Die Abziffer von 2,00 US-Dollar pro Gigabyte (Gb) ist bemerkenswert, da sie die Richtung aufzeigt. Die Preise waren bereits hoch, und sie steigen weiter.

Was kommt als Nächstes

Kunden, die auf einen besseren Preis für ein iPhone gewartet haben, sollten möglicherweise ihre Erwartungen überdenken. Das Zeitfenster schließt sich. Apple hat dies bereits zweimal in diesem Jahr getan, und das Speicherabkommen deutet darauf hin, dass weitere Erhöhungen im Jahr 2027 und darüber hinaus möglich sind.

Das iPhone Duo, das später dieses Jahr zu einem Preis von 1.999 US-Dollar auf den Markt kommt, ist die unmittelbare Sorge. Bis zum nächsten Jahr könnte dieser Preis wie ein Schnäppchen aussehen.

Wesentliche Fakten

  • Apple könnte sich darauf geeinigt haben, 2,00 US-Dollar pro Gb DRAM zu zahlen
  • Vorheriger Preis: 1,50 US-Dollar pro Gb DRAM
  • iPhone Duo kommt später dieses Jahr zu einem Preis von 1.999 US-Dollar auf den Markt
  • Deal wurde über Semiconductor Insider, Digitimes und Apple Insider berichtet
  • RAMageddon: der Begriff für die jüngsten Preiserhöhungen beim Arbeitsspeicher

Die Situation ist einfach zu beschreiben, aber schwer zu lösen. Apple zahlt mehr für Speicher, daher kosten iPhones mehr. Die jüngsten Preiserhöhungen wurden durch die Nachfrage von KI-Datenzentren angetrieben, und der Einführungspreis des Duo steht in diesem Zusammenhang.

Die Frage ist nun, ob Apple einen Weg finden kann, die Preise niedrig zu halten, oder ob die Verbraucher einfach höhere Preise für die gleiche Hardware akzeptieren müssen. Das Speicherabkommen deutet auf Letzteres hin.

„Memory pricing deutet darauf hin, dass iPhones bis 2027 noch teurer werden könnten“, Mashable.

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