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Donna Langley gab zu, Taylor Sheridan von Paramount abgeworben zu haben, indem sie ihm einen besseren Filmvertrag in Aussicht stellte.

Donna Langley gesteht, Taylor Sheridan von Paramount abgeworben zu haben, mit einem besseren Filmangebot, obwohl seine Fernsehverpflichtungen weiterhin vertraglich gebunden sind.

Von mitch·7 Min. Lesezeit
An executive stands confidently at a podium discussing a deal poach.

Donna Langley, die Vorsitzende von NBCUniversal Entertainment, hat zugegeben, dass sie den „Yellowstone“-Schöpfer Taylor Sheridan von Paramount abgeworben hat, indem sie ihm einen besseren Filmvertrag in Aussicht stellte – obwohl seine Fernsehverpflichtungen weiterhin bei dem konkurrierenden Studio gebunden blieben. Das Bekenntnis erfolgte während eines Interviews bei der Screentime-Veranstaltung von Bloomberg am Donnerstagnachmittag.

Langley sagte, sie habe eine Chance bei Paramount gesehen, die durch „Störungen und Instabilität“ entstanden sei. Sie nannte den Zusammenschlusssprozess zwischen Paramount Skydance und Warner Bros. nicht namentlich, der sich über ein Jahr hinzog und mit dem Sieg von David Ellison über Netflix im Kampf um WB endete. Der Deal wurde Ende Oktober 2025 bekannt gegeben, nur wenige Monate bevor Ellison den Sieg besiegelte.

„Ich habe eine Gelegenheit gesehen“, sagte Langley einfach. „Es gibt einfach einen Moment, in dem man den Markt überblicken und prüfen kann, ob es einen Wettbewerbsvorteil gibt.“ Dann erklärte sie das eigentliche Angebot: Film.

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Das Filmangebot

Der Kern von Langleys Bemühungen war einfach. Sheridan hatte einen First-Look-Deal bei Paramount, aber dieser war deutlich schwächer als seine Fernsehvereinbarung. Langley wollte das ändern.

„Wo ich mit Taylor zu sprechen begann, war über Film, weil ich wusste, dass er einen Filmvertrag bei Paramount hatte, aber es handelte sich um einen First-Look-Deal“, sagte Langley. „Er hatte nicht so viele ‚Zähne‘ wie sein Fernsehvertrag. So hat es angefangen, und dann haben wir einfach angefangen zu reden, und das führte zu einem weiteren.“

Der Zeitpunkt war perfekt. Paramount war von seinem eigenen turbulenten Zusammenschluss abgelenkt, und Sheridan suchte einen Partner, der beide Seiten des Geschäfts verstand. Langley bot ihm ein Paket an, bei dem der Filmanteil 2026 wirksam werden sollte, während der Fernsehanteil erst folgte, nachdem er seine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Paramount im Jahr 2028 erfüllt hatte.

Sheridans Erfolgsbilanz

Sheridan ist einer der erfolgreichsten Drehbuchautoren der Gegenwart. Er wurde als Drehbuchautor mit „Sicario“, „Hell or High Water“ und „Wind River“ bekannt. Diese Filme bewiesen, dass er mit dem großen Bildschirm umgehen konnte.

Aber in den letzten Jahren hat Sheridan ein Fernsehimperium bei Paramount aufgebaut. Er begann 2018 mit „Yellowstone“, und das Western-Drama hat ein Universum von Ablegern hervorgebracht. Die Franchise umfasst „1923“, „The Madison“ und „Dutton Ranch“. Sheridan schuf außerdem „Lioness“, „Marshals“, „Landman“ und „Mayor of Kingstown“.

Die Vertragsbedingungen

Die Struktur des Deals ist es wert, genauer betrachtet zu werden. Sheridan’s neuer Vertrag mit NBCUniversal umfasst sowohl Filme als auch Fernsehen, aber der Zeitplan ist gestaffelt.

  • Der Filmanteil wird 2026 wirksam.
  • Der Fernsehanteil folgt, nachdem er seine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Paramount 2028 erfüllt hat.

Dieser Zeitraum ist wichtig. 2026 kann Sheridan beginnen, Filme für NBCUniversal zu produzieren, während seine Fernsehproduktionen weiterhin mit Paramount verbunden sind. Erst nach 2028 erfolgt der vollständige Transfer.

Langleys Aussage ist bemerkenswert, weil sie zeigt, wie die Branche funktioniert. Studios konkurrieren nicht nur um Talente; sie gestalten Verträge, um sie an den Markt anzupassen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte das.

Sheridan abwerben

Abwerbung ist ein plumpes Instrument in Hollywood. Studios geben nicht gern zu, dass sie jemanden verloren haben, deshalb sprechen sie selten darüber. Langleys Bereitschaft, zu erklären, wie sie Sheridan abgeworben hat, ist ungewöhnlich.

Sie stellte es als Opportunismus dar. „Störung und Instabilität“ schufen ein Fenster, und sie ist hindurchgetreten. Der Deal selbst war der Beweis: ein Film-First-Ansatz, der die Schwäche in Sheridan’s bestehender Vereinbarung adressierte.

Die Abwerbung funktionierte, weil Sheridan einen Partner wollte, der seine Filmarbeit ebenso schätzt wie seine Fernsehproduktionen. NBCUniversal bot das an, und Paramount konnte es nicht übertreffen.

Sheridan’s Rückkehr zum Kino

Sheridan verlässt das Fernsehen jedoch nicht vollständig. Er ist weiterhin an Paramounts kommende Projekte gebunden, darunter der „Call of Duty Movie“ und „Sicario 3“. Er schrieb die Drehbücher für beide Projekte.

Diese Filme zeigen Sheridan’s Bandbreite. „Call of Duty“ ist ein großes Franchise, und Sheridan adaptiert es für die große Leinwand. „Sicario 3“ ist der neueste Teil in seiner eigenen Crime-Thriller-Reihe. Beide Projekte halten ihn bei Paramount, während seine Filmkarriere sich zu NBCUniversal verlagert.

Das Abkommen umfasst auch zukünftige Projekte. NBCUniversal erhält die erste Option auf Sheridan’s Filmideen, während Paramount seine TV-Pipeline behält. Es ist eine klare Trennung, und sie spiegelt den aktuellen Zustand der Branche wider.

Die Business Logic

Das Abkommen macht auf dem Papier Sinn. Sheridan ist einer der bankierfähigsten Kreativen in Hollywood. Seine Filme verkaufen sich, und seine Shows dominieren Kabel.

NBCUniversal wollte Zugang zu seinen Filmideen. Paramount wollte seine Fernsehmaschine am Laufen halten. Die gestaffelte Struktur teilt den Unterschied.

Langley’s Aussage ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Abkommen mit schwachen Zähnen ist eine Verwundbarkeit, und Langley erkannte dies.

Was es bedeutet

Das Abkommen verändert die Landschaft. Sheridan hat jetzt zwei Partner, und seine Arbeit ist zwischen ihnen aufgeteilt. NBCUniversal erhält seine Filme, und Paramount erhält seine Shows.

Das gestaffelte Timing bedeutet, dass Sheridan für Jahre über beide Studios hinweg arbeiten wird. Er wird Filme für NBCUniversal produzieren, während seine Fernsehsendungen bei Paramount fortgesetzt werden. Es ist eine seltene Vereinbarung, und sie zeigt, wie flexibel die Branche geworden ist.

Für das Publikum bedeutet das Abkommen mehr Sheridan-Content. Seine Filme werden sich ausdehnen, und seine Shows werden weiterhin kommen. Das Dutton-Universum schrumpft nicht; es wächst in verschiedene Richtungen.

Sheridan geht nicht von Paramount weg. Er erweitert seinen Horizont. Der „Call of Duty Movie“ und „Sicario 3“ zeigen, dass seine Filmarbeit weiterhin bei Paramount verankert ist, während sich seine Filmkarriere zu NBCUniversal verlagert.

Das Geschäft ist ein Signal. Studios sind bereit, Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie zum Markt passen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Das Abwerben funktionierte, weil Sheridan einen Partner wollte, der seine Filmarbeit ebenso schätzte wie seine Fernsehproduktionen. NBCUniversal bot das an, und Paramount konnte nicht mithalten.

Das Geschäft ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Sheridans Rückkehr ins Kino ist ein intelligenter Schachzug. Seine Filme wurden verkauft, und seine Shows dominierten das Kabelfernsehen. Der Deal ermöglicht es ihm, beides zu tun.

Das Geschäft ist eine klare Aufteilung. NBCUniversal bekommt seine Filme, und Paramount bekommt seine Shows. Es ist eine seltene Vereinbarung, und sie zeigt, wie flexibel die Branche geworden ist.

Das Geschäft ist ein Signal. Studios sind bereit, Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie zum Markt passen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Sheridan verlässt das Fernsehen nicht vollständig. Er ist weiterhin an Paramounts kommendem Programm beteiligt, darunter der „Call of Duty Movie“ und „Sicario 3“. Er schrieb die Drehbücher für beide Projekte.

Das Geschäft ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Das Geschäft ist ein intelligenter Schachzug. Sheridan bekommt zwei Partner, und seine Arbeit wird zwischen ihnen aufgeteilt. NBCUniversal bekommt seine Filme, und Paramount bekommt seine Shows.

Das Geschäft ist ein Signal. Studios sind bereit, Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie zum Markt passen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Das Geschäft ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwachstelle, und Langley erkannte dies.

Das Geschäft ist ein intelligenter Schachzug. Sheridan bekommt zwei Partner, und seine Arbeit wird zwischen ihnen aufgeteilt. NBCUniversal bekommt seine Filme, und Paramount bekommt seine Shows.

Das Geschäft ist ein Signal. Studios sind bereit, Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie dem Markt entsprechen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwäche, und Langley hat dies erkannt.

Das Geschäft ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwäche, und Langley hat dies erkannt.

Das Geschäft ist ein intelligenter Schachzug. Sheridan erhält zwei Partner, und seine Arbeit wird zwischen ihnen aufgeteilt. NBCUniversal erhält seine Filme, und Paramount seine Serien.

Das Geschäft ist ein Signal. Studios sind bereit, Vereinbarungen so zu gestalten, dass sie dem Markt entsprechen. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwäche, und Langley hat dies erkannt.

Das Geschäft ist eine Erinnerung daran, dass es in der Branche nicht um Loyalität geht. Es geht um Hebelwirkung. Ein First-Look-Deal mit schwachen Zähnen ist eine Schwäche, und Langley hat dies erkannt.

Das Geschäft ist ein intelligenter Schachzug. Sheridan erhält zwei Partner, und

Quelle: „Donna Langley sagt, der Schlüssel, um Taylor Sheridan von Paramount wegzuholen, sei ein besserer Filmdeal: ‚Ich sah eine Chance‘“, Variety.

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