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Gewerkschaftsmitglieder bei Whitney setzen Datum für Streik fest, während eine große Roy Lichtenstein Ausstellung unmittelbar bevorsteht. )

Die Gewerkschaft des Whitney Museums setzt das Streikdatum auf den 5. Oktober fest, kurz vor der großen Roy Lichtenstein Ausstellung, und fordert ein Gehalt von 71.000 US-Dollar für einen existenzsichernden Lohn.

Von mitch·6 Min. Lesezeit
Protesters holding signs outside a museum in support of striking workers.

Beschäftigte des Whitney Museum of American Art, die einer Gewerkschaft angehören, haben den Streiktermin auf Montag, den 5. Oktober, angesetzt, es sei denn, sie einigen sich mit dem Museum auf einen fairen Vertrag. Die Abstimmung zur Genehmigung von Streikmaßnahmen fand bereits in diesem Monat gemeinsam mit den Gewerkschaften des Brooklyn Museum und des American Folk Art Museum statt. Die Abstimmung gab der Gewerkschaft die Befugnis, einen Streik auszurufen, falls die Verhandlungen nicht bis zum Stichtag einen fairen Vertrag hervorbringen.

Der Stichtag fällt mit der Vorschauwoche einer bedeutenden Retrospektive von Roy Lichtenstein zusammen, die am 11. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Der erste Dreijahresvertrag zwischen dem Whitney und den unter UAW Local 2110 organisierten Mitarbeitern endete dieses Jahr im Juni. Im Rahmen der ersten Vereinbarung stieg der Stundenlohn für Einstiegsmitarbeiter von 17 auf 24 Dollar. Zu den weiteren Bestimmungen gehörten gestärkte Arbeitsplatzsicherheit, erhöhte berufliche Weiterentwicklung, überarbeitete Beitragszahlungen für Sozialleistungen und umfassendere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt.

Nun fordern die Mitarbeiter, dass die Grundgehaltsrate für Vollzeitbeschäftigte die Mindestsumme für eine einzelne, kinderlose Person erreicht, die in New York City nachhaltig leben kann, wie sie in einem Bericht der Stadtverwaltung über die Lebenshaltungskosten berechnet wird, der dieses Jahr veröffentlicht wurde – etwa 71.000 Dollar.

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„Wir würden lieber arbeiten und unsere Jobs machen, aber unsere Löhne sind nicht tragbar, um in New York City über die Runden zu kommen“, sagte die Vorsitzende der Gewerkschaft.

Vertragsdetails

Der aktuelle Vertrag zwischen dem Whitney und seinen gewerkschaftlichen Mitarbeitern ist im Juni ausgelaufen. Die Gewerkschaft, UAW Local 2110, vertritt die Mitarbeiter des Museums. Die Abstimmung zur Genehmigung von Streikmaßnahmen fand bereits in diesem Monat gemeinsam mit den Gewerkschaften des Brooklyn Museum und des American Folk Art Museum statt.

Das Abkommen umfasste mehrere Bereiche über die Bezahlung hinaus. Die Arbeitsplatzsicherheit wurde gestärkt, die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung wurden erhöht, die Beitragszahlungen für Sozialleistungen wurden überarbeitet und die Maßnahmen zum Schutz der Umwelt wurden umfassender. Diese Fortschritte waren Teil des Pakets, das die Arbeitnehmer während der anfänglichen Drei-Jahres-Periode ausgehandelt hatten.

Die Abstimmung selbst war ein formaler Schritt. Sie autorisiert die Gewerkschaft, einen Streik auszurufen, falls die Verhandlungen nicht bis zum Stichtag einen fairen Vertrag hervorbringen.

Die Forderung nach einem Streik

Die Mitarbeiter fordern eine Grundgehaltsrate, die der Mindestsumme für ein nachhaltiges Leben eines Single ohne Kinder in New York City entspricht. Diese Zahl wird laut einem Bericht des City Hall über die Lebenshaltungskosten, der Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde, mit etwa 71.000 US-Dollar berechnet.

Die Vorsitzende der Gewerkschaft brachte ihre Position klar auf den Punkt: „Wir würden lieber arbeiten und unsere Jobs machen, aber unsere Löhne sind nicht haltbar, um in New York City über die Runden zu kommen.“

Preview Week in Liechtenstein

Der Streiktermin ist auf die Preview Week einer großen Retrospektive des Pop-Künstlers Roy Lichtenstein terminiert, die am 11. Oktober für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird. Die Ausstellung ist ein bedeutendes Ereignis für das Museum, und ihre Preview Week zieht typischerweise erhebliche Aufmerksamkeit auf sich.

Die Gehaltserhöhung

Während des anfänglichen Drei-Jahres-Vertrags stieg der Stundenlohn für Berufsanfänger von 17 auf 24 Dollar. Diese Erhöhung war Teil des Pakets, das die Arbeitnehmer aushandelten und im Rahmen der ersten Vereinbarung erhielten.

Die neue Schwelle spiegelt einen höheren Ausgangspunkt für Mitarbeiter mit Stundenlohn wider. Sie setzt außerdem einen Präzedenzfall dafür fest, was die Gewerkschaft für einen fairen Ausgangspunkt hält, selbst wenn die Mitarbeiter nun auf ein Vollzeitgehalt drängen, das dem Lebenshaltungskostenstandard der Stadt entspricht.

Lebenshaltungskosten in New York

Die Zahl von etwa 71.000 US-Dollar stammt aus einem Bericht des City Hall über die Lebenshaltungskosten, der Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde. Dieser Bericht berechnet das Mindest-Einkommen, das ein Single ohne Kinder benötigt, um in New York City nachhaltig zu leben.

Die Gewerkschaft bittet das Museum, das Vollzeitgehalt in Richtung dieses Maßstabs zu bewegen.

Autorisierung des Streiks

Die Abstimmung zur Genehmigung von Streikaktionen fand Anfang dieses Monats gemeinsam mit den Gewerkschaften des Brooklyn Museum und des American Folk Art Museum statt. Die Abstimmung war ein formaler Schritt. Sie autorisiert die Gewerkschaft, einen Streik auszurufen, wenn die Verhandlungen nicht bis zum Stichtag einen fairen Vertrag hervorbringen. Der Streiktermin ist auf Montag, den 5. Oktober, festgelegt.

Was als nächstes geschieht

Die Pattsituation bringt das Museum in eine schwierige Lage. Eine bedeutende Retrospektive soll am 11. Oktober eröffnet werden, und die Frist für den Streik fällt während der Preview-Woche der Ausstellung zusammen.

Die Gewerkschaft hat ihre Position klar gemacht: Die Arbeitnehmer wollen einen Vertrag, der Vollzeitbeschäftigte ausreichend entlohnt, um nachhaltig in New York City leben zu können.

Das Ergebnis ist im Spiel

Die Streikfrist ist Montag, der 5. Oktober. Wenn bis dahin kein fairer Vertrag erzielt wird, werden die Gewerkschaftsmitglieder die Arbeit niederlegen. Das Museum muss entscheiden, ob es ohne gewerkschaftliche Mitarbeiter arbeiten oder die Forderungen der Arbeitnehmer annehmen will.

Die Position der Gewerkschaft ist, dass die Löhne nicht haltbar sind. Die Arbeitnehmer benötigen einen existenzsichernden Lohn, um ihre Arbeit fortzusetzen.

Die Position der Zeitung

Die Zeitung unterstützt das Recht der Arbeitnehmer auf Verhandlungen über einen fairen Vertrag und ist gegen jede Regelung, die dem Museum gegenüber seinen Mitarbeitern bevorzugt wird. Die Abstimmung verleiht der Gewerkschaft die Autorität, einen Streik auszurufen, wenn die Verhandlungen scheitern, und diese Autorität sollte respektiert werden.

Die Forderung der Gewerkschaft ist in ihren eigenen Begriffen bescheiden: ein Vollzeitgehalt, das die Mindestsumme für einen einzelnen, kinderlosen Erwachsenen entspricht, der nachhaltig in New York City leben kann, berechnet auf etwa 71.000 $. Der Vorsitzende der Gewerkschaft brachte es auf den Punkt: „Wir würden lieber arbeiten und unsere Arbeit erledigen, aber unsere Löhne sind nicht tragbar, um in New York City über die Runden zu kommen.“ Das ist eine faire Position, die man einnehmen kann.

Das Museum sollte reagieren, bevor die Frist abläuft. Die Pattsituation ist nun öffentlich, und die nächsten Tage werden entscheiden, ob die Retrospektive wie geplant eröffnet wird oder ob der Streik stattfindet. Die Zeitung wird auf eine Lösung achten, die das Recht der Arbeitnehmer auf faire Verhandlungen respektiert.

Kasten mit den wichtigsten Fakten

  1. Streikdatum: Montag, 5. Oktober
  2. Vertragsablauf: Juni
  3. Aktueller Stundenlohn: 24 Dollar pro Stunde für Berufsanfänger
  4. Vorgeschlagene Vollzeitgehaltszahlung: ~71.000 Dollar pro Jahr, basierend auf einem Bericht der Stadtverwaltung zur Lebenshaltungskosten
  5. Ausstellungseröffnung: 11. Oktober
  6. Gewerkschaften stimmen zusammen: Whitney, Brooklyn Museum, American Folk Art Museum

Das Patt ist nun öffentlich. Die Gewerkschaft hat den Streik genehmigt, die Frist ist gesetzt, und das Museum hat bisher nicht öffentlich auf die Forderungen der Mitarbeiter reagiert. Die nächsten Tage werden darüber entscheiden, ob die Retrospektive wie geplant eröffnet wird oder ob der Streik in die Tat umgesetzt wird.

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