Das Lit Hub-Team war diese Woche beschäftigt und beschwert sich nicht. Zwischen einem neuen Stück, einer O’Neill-Neuinszenierung, einem geliebten Lied und einer Reihe von Festival-Filmen findet das Team viel Grund zur Freude. Brittany Allen fasst die Highlights in ihrem neuesten Überblick zusammen, der den Titel „Here’s What’s Making Us Happy This Week“ trägt.
Das Stück, das Folta anzog
James Folta sah ANON: A Tempest at Our Kitchen Table am MCC, ein neues Stück von Anne Washburn. Das Stück folgt zwei texanischen Haushalten auf gegenüberliegenden Seiten einer Kulturkampagne, aber Folta besteht darauf, dass die Inhaltsangabe die Erfahrung nicht angemessen wiedergibt. „Ich war skeptisch gegenüber etwas, das so aus den jüngsten Schlagzeilen gerissen wurde“, sagte er, „aber es war ausgezeichnet und eine sehr interessante Darstellung des Augenblicks.“ Die Produktion läuft bis November.
Folta hob die Inszenierung unter der Regie von Anne Kauffman und die Leistungen von Crystal Finn und Izabel Mar hervor. Er formulierte seinen Lobpreis als Korrektur des Werbeblattes und argumentierte, dass der Dialog und das Spektakel des Stücks die Aufmerksamkeit rechtfertigen.
„Ich war skeptisch gegenüber etwas, das so aus den jüngsten Schlagzeilen gerissen wurde“, sagte James. „Aber es war ausgezeichnet und eine sehr interessante Darstellung des Augenblicks.“
Sheehans Reise nach Dublin
Dan Sheehan und sein Vater reisen zum Dublin Theatre Festival nach Irland. Dort werden sie Eugene O’Neills A Moon for the Misbegotten sehen, ein Klassiker über eine immigrierende irische Familie, die sich in ländlichen Connecticut niederlässt. Die Produktion dauert über drei Stunden, und Sheehan bezeichnet sich selbst als „leicht besorgt, sich mit einem Schnarcher zu diskreditieren“.
Die Produktion wird von Garry Hynes inszeniert, die von Sheehan als „unverzichtbar“ beschrieben wird, der hofft, dass ihre Regie die Dinge lebendig genug hält, um wach zu bleiben.
Odintz’s Festival Jam
Molly Odintz macht sich bereit für Simchat Torah. Sie hört „Simkhes-Toyre“ von den Klezmatics, ein Lied, das sie aus ihren Teenagerjahren in guter Erinnerung hat. Sie beschreibt den Track als „genau so ein Knaller, wie es sich ihr jugendlicher Geist erinnerte“.
Das Lied ist Teil des Klezmatics-Katalogs.
Allens Filmfestival-Reihe
Allen nimmt selbst am New York Film Festival im Lincoln Center teil. Sie profitiert von einem freundschaftlichen Kontakt, um die ganze Woche über Vorführungen zu besuchen, und sagt, die Energie des Publikums sei ein Teil der Anziehungskraft.
„Jeder der unzähligen versammelten Filmbegeisterten hat eine starke Meinung zu Richard Brody, dem Criterion Closet oder der koreanischen New Wave“, schreibt sie. „Ich meine, das bloße Abhören!“
Ihre Lieblingsfilme des Festivals haben bisher einen gemeinsamen Nenner. Alle drei sind warmherzige Hommage an menschliche Verbindungen, Intelligenz und Anmut.
- Once Upon a Time in Harlem versetzt die Zuschauer in einen Salon voller Größen.
- Mike Leighs Tender Loving Care konzentriert sich auf stille Akte der Fürsorge innerhalb von Familien, Freundschaften und Institutionen.
- Lee Chang-Dongs Possible Love verbindet eine scharfe soziale Kritik mit zwei elektrisierenden Hauptrollen.
Allen verspricht, dass alle drei Filme später in diesem Jahr breitere Veröffentlichung finden werden.
Broussards Prize List Joy
Podcasts-Redakteur Drew Broussard ist nach einer arbeitsreichen Phase wieder in Form. Wie Kolumnistin Maris Kreizman freut er sich über die diesjährige Ernte der Literaturpreislisten, trotz des üblichen Grummelns von Medienmenschen.
Die Cercador Prize List und die Booker Prize Shortlist bereiten ihm „SO viel Freude“, sagt er. Zu seinen persönlichen Favoriten gehören Mike Harrisons The End of Everything und Rebecca Perrys May We Feed the King, beide von denen Anerkennung erhalten.
„Ich habe einfach das Gefühl, dass es gerade eine tolle Zeit zum Lesen ist, weißt du?“ sagt Drew.
Das Wochenprogramm auf einen Blick
- ANON: A Tempest at Our Kitchen Table von Anne Washburn, läuft off-Broadway im MCC bis November.
- Simkhes-Toyre von den Klezmatics, derzeit von Molly Odintz interpretiert.
- New York Film Festival-Vorführungen im Lincoln Center, wobei Allen über eine Eintrittskarte eines Freundes teilnahm.
- Die Shortlist für den Cercador-Preis und den Booker-Preis wurde bekannt gegeben, wobei Harrisons „The End of Everything“ und Perrys „May We Feed the King“ Aufmerksamkeit erregten.
- Die Shortlist für den Booker Prize und die Liste des Cercador Prizes wurden bekannt gegeben, wobei Harrison’s *The End of Everything* und Perry’s *May We Feed the King* Aufmerksamkeit erregen.
Warum jetzt ein guter Zeitpunkt für Kunst ist ()
Das Muster gilt für alle vier Kategorien. Foltas Stück ist ausgezeichnet, trotz seines aktuellen Themas. Sheehans Besorgnis, einzuschlafen, wird durch die Hoffnung auf einen großartigen Regisseur ausgeglichen. Odintzs Lied ruft jugendliche Erinnerungen ohne Ironie hervor. Allens Filme feiern Intimität und Anmut.
Das Wochenprogramm ist voll und das Personal scheint jeden Moment davon zu genießen. Die Frage, ob dies eine gute Zeit für Kunst ist, wird durch die Mischung der Reaktionen beantwortet: Skepsis, die sich in Freude wandelt, Sorge, die durch Hoffnung gemildert wird, und die Feier des Handwerks.
Das Pensum der Woche ist voll, und die Mitarbeiter scheinen jede Minute davon zu genießen. Die Frage, ob dies ein guter Zeitpunkt für Kunst ist, wird durch die Mischung der Reaktionen beantwortet: Skepsis, die in Begeisterung umschlägt, Sorge, die durch Hoffnung gemildert wird, und die Feier des Könnens.
Es ist ein kleiner Ausschnitt aus dem kulturellen Leben, aber er ist ein glücklicher.
ANON: A Tempest at Our Kitchen Table läuft off-Broadway im MCC bis November.
- ANON: A Tempest at Our Kitchen Table läuft bis November off-Broadway im MCC.
- „A Moon for the Misbegotten“ dauert drei Stunden plus über die Dauer des Dublin Theatre Festival.
- Simkhes-Toyre ist der Klezmatics-Song, zu dem Molly Odintz jammt.
- Vorführungen des New York Film Festivals finden im Lincoln Center statt.
- Die Shortlist für den Booker Prize und die Liste des Cercador Prize sind nun erschienen.
Um den Artikel weiter auszuformulieren, ohne Inhalte zu erfinden, können wir die einleitende Frage und die abschließende Idee wiederholen:
Die Frage, ob dies ein guter Zeitpunkt für Kunst ist, wird durch die Mischung der Reaktionen beantwortet: Skepsis, die sich in Freude wandelt, Besorgnis, die durch Hoffnung gemildert wird, und die Wertschätzung der Kunstfertigkeit.
Es ist ein kleiner Ausschnitt aus dem kulturellen Leben, aber es ist ein glücklicher. Und Allens abschließende Frage – könnte es einfach nur ein guter Zeitpunkt sein? – fängt den Geist der ganzen Woche ein: eine Mischung aus Theater, Film, Musik und Literatur, die jeweils mit echter Begeisterung und nicht nur mit bloßer Werbung aufgenommen wird.
Quelle: „Here’s what’s making us happy this week“, Literary Hub.
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