Englands Marlie Packer wird die WXV Global Series Spiele gegen Kanada und die USA in Nordamerika Ende dieses Monats verpassen. Die Back-Rowerin, die 119 Einsätze für ihr Land bestritten hat, bleibt zu Hause bei ihrer Partnerin Rosie Galligan, die demnächst ein Kind zur Welt bringen wird.
Packer ist die erfahrenste aktive Spielerin im englischen Kader. Sie hat zwei Weltmeisterschaften gewonnen.
England spielt am 17. Oktober in Toronto und am 24. Oktober in Ottawa. Das letzte Spiel der Serie findet am 30. Oktober in New Jersey statt, wenn England auf die USA trifft.
Die Absenzen
Drei weitere Spielerinnen fallen verletzungsbedingt aus. Delaney Burns, Haidee Head und Sophie McQueen werden nicht mit dem Kader reisen.
Packers Erfahrung ist tiefgreifend, und ihr Fehlen lässt den Kader vor eine schwierige Serie von Spielen stehen.
„Unsere letzten zwei Testspiele gegen Kanada und Neuseeland waren packende Spiele, die hätten sowohl für uns als auch gegen uns ausgehen können.“
Das waren die Worte von John Mitchell, dem Cheftrainer, der über die jüngsten Spiele gegen Kanada und Neuseeland sprach. Er sah diese Spiele als wichtige Schritte auf dem Weg zur Weltmeisterschaft 2029.
Die Jüngste Bilanz
England bestritt im September drei Spiele. Sie schlugen Australien und Neuseeland, aber der Höhepunkt des Monats war in Exeter, wo ein 26:26 Unentschieden gegen Kanada die 39-match lange Siegesserie der Gastgeber beendete.
Kanada beendete diese Serie im September mit einem 26:26 Unentschieden in Exeter.
Mitchell sprach über die Bedeutung dieser jüngsten Testspiele. Er beschrieb sie als „packende Spiele, die hätten sowohl für uns als auch gegen uns ausgehen können“ und betonte, dass sie „enorm wichtig für unsere Entwicklung hin zur [Weltmeisterschaft 2029] sind.“
Er fügte hinzu: „Gutes Spiel gegen starke Gegner und die Fähigkeit, unter Druck anzupassen, werden uns helfen, unser Niveau zu heben und unser Spiel zu verbessern.“ Das Unentschieden in Exeter zeigte genau, was er damit meinte.
Der Kader reist
Achtunddreißig Spielerinnen sind auf dem Weg nach Nordamerika. Der Kader besteht aus einer Mischung aus etablierten Spielerinnen und neuen Gesichtern, wobei die Erfahrung über die Vorwärts- und Rückreihen verteilt ist.
Zu den Spielerinnen in der Vorwärtslinie gehören Christiana Balogun, Sarah Bern, Hannah Botterman, Abi Burton, May Campbell, Mackenzie Carson, Kelsey Clifford, Amy Cokayne, Maddie Feaunati, Bryony Field, Daisy Hibbert-Jones, Lilli Ives Campion, Sadia Kabeya, Haineala Lutui, Alex Matthews, Maud Muir, Demelza Short und Morwenna Talling.
Auch die Rückreihe bringt Tiefe mit. Holly Aitchison, Jess Breach, Zoe Harrison, Tatyana Heard, Natasha Hunt, Megan Jones, Ellie Kildunne, Claudia Moloney-MacDonald, Lucy Packer, Flo Robinson, Helena Rowland, Emma Sing, Mia Venner und Bo Westcombe-Evans vervollständigen die Gruppe.
Cokayne, die Vizelfpräsidentin der Sale Sharks, führt den Kader gemeinsam mit Megan Jones, der Kapitänin der Trailfinders Women. Die Führungsaufteilung spiegelt das Gleichgewicht der Erfahrung innerhalb der Gruppe wider.
Was Mitchell sagte
Mitchell sprach über die Herausforderung, auswärts zu spielen. Er sagte, dass „das Auswärtsspiel Zusammenhalt erfordert“, und wies auf die Chance hin, „unsere Verbindungen als Kader während der Reise zu verbessern“.
Er merkte auch an, dass der Kader „eine echte Bereitschaft gezeigt hat, zu konkurrieren und sich zu verbessern“. Diese Bereitschaft, so sagte er, sei „begeistert, unsere Vorbereitungen anzugehen und unsere Rivalität mit Kanada in Toronto fortzusetzen“.
Die Botschaft des Trainers ist klar: Diese Tour ist wichtig, und der Kader muss unter Druck Leistung bringen.
Die Bedeutung der Reise
Dies ist keine Routine-Spielplanliste. Kanada beendete im September Englands Siegesserie.
Packwoods Abwesenheit ist ein herber Verlust, aber der Trainer hat deutlich gemacht, dass die Chance besteht. Die 32 reisenden Spieler haben die Möglichkeit, sich zu verbessern, und das Team hat in den letzten Wochen Hunger bewiesen.
Das Unentschieden gegen Kanada im September war eine Erinnerung daran, wie eng die Konkurrenz ist. England muss diese Intensität ohne seinen erfahrensten Spieler erreichen.
Die Tour beginnt am 17. Oktober in Toronto. England muss zeigen, dass es ohne Packwoods Präsenz gewinnen kann, gegen eine Mannschaft, die bereits seine Siegesserie beendete.
Die Road Ahead
Das Spiel in Toronto am 17. Oktober wird der erste Test sein, um zu sehen, wie England ohne Packer zurechtkommt. Das Spiel in Ottawa am 24. Oktober folgt, und das Spiel gegen die USA beendet die Tour am 30. Oktober.
Mitchell hat über die Bedeutung der Tour gesprochen. Er möchte, dass seine Spieler aus Druck lernen und Verbindungen als Team aufbauen. Die Tour wird zeigen, ob diese Ziele der Realität von drei Spielen in drei Wochen standhalten.
Die Abwesenheit von Packer ist ein herber Verlust. Aber der Trainer hat deutlich gemacht, dass die Chance besteht. Die 32 reisenden Spieler haben die Möglichkeit, sich zu verbessern, und das Team hat in den letzten Wochen Hunger bewiesen.
Das Unentschieden gegen Kanada im September war eine Erinnerung daran, wie eng die Konkurrenz ist. England muss diese Intensität ohne seinen erfahrensten Spieler erreichen.
England muss den gleichen Hunger und die gleiche Wettbewerbsfähigkeit zeigen, die es in letzter Zeit bewiesen hat. Das Team hat die Tiefe, um erfolgreich zu sein, selbst ohne Packwoods Präsenz.
Hier ist die vollständige Liste der für die Tour benannten Spieler:
- Christiana Balogun
- Sarah Bern
- Hannah Botterman
- Abi Burton
- May Campbell
- Mackenzie Carson
- Kelsey Clifford
- Amy Cokayne
- Maddie Feaunati
- Bryony Field
- Daisy Hibbert-Jones
- Lilli Ives Campion
- Sadia Kabeya
- Haineala Lutui
- Alex Matthews
- Maud Muir
- Demelza Short
- Morwenna Talling
- Holly Aitchison
- Jess Breach
- Zoe Harrison
- Tatyana Heard
- Natasha Hunt
- Megan Jones
- Ellie Kildunne
- Claudia Moloney-MacDonald
- Lucy Packer
- Flo Robinson
- Helena Rowland
- Emma Sing
- Mia Venner
- Bo Westcombe-Evans
Quelle: „Packer fällt für Tour der Red Roses in Nordamerika aus,” Sky Sports.
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