Zwei hochrangige Spielerinnen sind in der ersten Woche des China Open ausgeschieden und haben das Turnier ohne seine beiden besten Setzlistenplätze zurückgelassen. Elena Rybakina wurde am Samstag geschlagen, und Aryna Sabalenka folgte ihr am Sonntag. Rybakina ist die neue Nummer 1 der Welt. Sabalenka ist die Nummer 2 der Welt. Beide schieden in zwei Sätzen aus.
Sabalenkas Niederlage
Sabalenka verlor gegen die tschechische Teenagerin Nikola Bartunkova, 6:4 6:3. Die 20-jährige Bartunkova, die auf Platz 26 der Weltrangliste steht, besiegte die viermalige Grand-Slam-Championess in den frühen Runden von Peking.
Sabalenka wurde letzten Monat von Rybakina beim US Open ein Drei-Titel-Hattrick verwehrt. Diese Niederlage hat sie noch immer geärgert, und sie zeigte ihre Verfassung in diesem Match. Sie ließ im ersten Satz fünf Breakpoints vergeben, was ihre Schwierigkeiten in Peking fortsetzten.
Die 28-jährige Weißrussin ist bei diesem Turnier noch nie über das Viertelfinale hinausgekommen.
Die Zahlen hinter dem Aus
- Match: Sabalenka 6:4 6:3 gegen Bartunkova
- Weltrangliste: Rybakina ist Nummer 1 der Welt, Sabalenka ist Nummer 2 der Welt
- Ort: Peking, China
- Datum: Sonntag, 4. Oktober 2026
- Format: WTA 1000 Event
- Sabalenkas Bilanz hier: Nie über das Viertelfinale hinaus
Sabalenkas Ausnutzung ihrer Breakpointchancen sprach für sich Bände.
Rybakinas Aus
Rybakina wurde am Samstag geschlagen. Die neue Nummer 1 der Welt schied aus, bevor Sabalenka ausschied, und das gemeinsame Schicksal der beiden Spielerinnen sorgte für Schlagzeilen.
Das Turnier hat nun in der ersten Woche beide Top-Setzlisten verloren.
Bartunkovas nächstes Spiel
Bartunkova trifft nun auf Sinja Kraus aus Österreich. Kraus besiegte Dayana Yastremska am Sonntag zuvor mit 6:1, 6:4.
Kraus ist 24 Jahre alt. Die Österreicherin wird hoffen, sich tiefer in das Turnier zu spielen.
Weitere Ergebnisse aus Peking
Mirra Andreeva zog mit einem 6:4, 6:1 Sieg gegen Polina Kudermetova problemlos ins Achtelfinale ein. Die French-Open-Siegerin ließ sechs Asse servieren und fünf von sieben Breakpointchancen nutzen, um ihre usbekische Gegnerin in nur 68 Minuten zu überwältigen.
Andreeva ist in dem Turnier Nummer fünf der Setzliste. Ihr Sieg in zwei Sätzen deutet darauf hin, dass sie weiterhin eine der Spielerinnen ist, die man in Peking beobachten sollte.
Alcaraz’s Aufstieg in Tokio
Während Peking seine Top-Setzlisten verlor, gewann Tokio einen. Carlos Alcaraz erreichte nach dem Ausscheiden von Denis Shapovalov aufgrund einer Hüftverletzung das Halbfinale des Japan Open.
Der Spanier ist der amtierende Champion. Er führte 7:6 (7:4) 2:1, als der Kanadier das Spiel abbrechen ließ.
Alcaraz verlor im ersten Satz dreimal seinen Aufschlag. Er sagte, sein Aufschlag sei das Problem gewesen.
„Es war etwas frustrierend mit meinem Aufschlag. Ich konnte keinen guten Weg finden, um aufzuschlagen: Ich hatte fast jedes Mal beim Aufschlag Probleme“, sagte Alcaraz nach dem Match.
Aber er fand einen Weg, zu antworten.
„Aber ich bin einfach zufrieden mit der Art und Weise, wie ich nach jedem Break zurückgekommen bin. Es war ein großartiger erster Satz: Tolle Punkte, tolle Rallys.“
Die Enttäuschung des Fortschritts
Alcaraz war nicht erfreut darüber, wie er ins Halbfinale gekommen war.
„Es ist schade, dass er aufgeben musste. Durch einen Halbfinaleinzug wie diesen zu kommen, ist nicht der Weg, den ich mir gewünscht habe, aber manchmal sind die Sportarten hart. Man muss es akzeptieren. Hoffentlich kann er in Shanghai gesund spielen.“
Er baute seinen starken Return nach einer viermonatigen Auszeit wegen einer Handgelenksverletzung weiter aus.
Sein Halbfinalgegner wird Jaume Munar sein. Der Qualifikant schlug Frankreichs Kyrian Jacquet 6:4 6:2 und buchte damit seinen Platz unter den letzten Vier.
Faktenbox
| Spieler | Ergebnis | Punktestand |
|---|---|---|
| Sabalenka | Ausgeschieden | 6-4 6-3 |
| Rybakina | Ausgeschieden | Besiegte am Samstag |
| Bartunkova | Kommt weiter | 6-4 6-3 |
| Andreeva | Kommt weiter | 6-4 6-1 |
Das China Open geht in Peking weiter. Parallel dazu findet das ATP 1000 Shanghai Masters im selben Land statt. Fans können beide Events live auf Sky Sports verfolgen.
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Unsere Meinung
Dass die beiden Top-Setzlisten bereits in der ersten Woche ausscheiden, ist ungewöhnlich. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass Platzierungen keine Ergebnisse garantieren.
Sabalenka wurde letzten Monat von Rybakina beim US Open der Titelgewinn verwehrt. Sie war kurz davor, diesen Titel zu gewinnen, und ist nun in Peking gescheitert. Das Muster der knappen Niederlagen setzt sich fort.
Das Turnier benötigt jemanden, der die Lücke füllt, die durch die Ausfälle entstanden ist. Bartunkova hat die Chance dazu, ebenso wie Andreeva.
Im Moment rückt der Fokus auf die verbleibenden Spieler. Sie müssen ohne die Sicherheit der beiden Top-Setzlisten performen.
Quelle: „Sabalenka folgt Rybakina beim China Open nach folgendem Schock-Aus“, Sky Sports.
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