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‚V‘: Laura Derns Alien-Anführerin überzeugt nach 43 Jahren immer noch (1)

Eine düstere Geschichte von Eindringlingen, die als Freunde kommen, sich aber als Tyrannen erweisen – neu bewertet. )

Von mitch·3 Min. Lesezeit
An alien city rises above a shadowed Earth, a grim sign of the invaders' dominion.

„V“ feierte 1983 seinen Auftakt als Fernsehminiserie über eine Alien-Invasion und entwickelte sich zu einer der erfolgreichsten Fernsehserien ihrer Zeit. Die Serie lief über fünf Staffeln, und ihr Einfluss ist bis heute in der Science-Fiction spürbar. Diese Rezension stützt sich auf kritische Einschätzungen der Serie, und das Ergebnis ist eine Bewertung von 7,8 von 10.

Die Ausgangssituation

„V“ folgt einer Gruppe von Aliens, die auf der Erde ankommen und Frieden und Technologie versprechen. Sie nennen sich die Besucher und sehen menschlich aus. Doch unter der Oberfläche sind sie kalt, grausam und fähig zu unsäglichem Grauen. Ihre Anführerin, Diana, wird von Laura Dern in ihrer Durchbruchrolle gespielt, und sie ist das Herzstück der Spannung der Serie. Sie ist charismatisch, intelligent und völlig ohne Gewissen.

Die Menschen, die zurückschlagen, bilden den Widerstand. Angeführt werden sie von einem ehemaligen Senator namens Ryan, gespielt von Kenneth Johnson, der die Serie schuf. Er wird von Bonnie, einer Krankenschwester, und anderen begleitet, die alles riskieren, um die Besucher zu Fall zu bringen. Die Serie dreht sich um eine einfache Frage: Wie weit werden Menschen gehen, wenn sie mit einer Macht konfrontiert werden, die alles verspricht und im Gegenzug alles fordert?

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Was funktioniert

Die Stärken der Serie liegen in ihren Darbietungen und ihrem Drehbuch. Dern verleiht Diana eine beunruhigende Präsenz, und die anderen Schauspieler können mit ihr mithalten. Die Serie weiß auch, wie man Spannung aufbaut. Episoden enden oft mit einem Cliffhanger, und das Publikum wartete gespannt auf die nächste Woche, um zu sehen, was passiert.

  • Dianas Charisma
  • Der Widerstandswille
  • Die Fähigkeit der Serie, das Publikum zu fesseln
  • Der Drehbucheinsatz auf die menschlichen Kosten des Krieges

Die Produktionsgestaltung ist ebenfalls erwähnenswert. Die Stadt der Besucher ist eine Mischung aus schlanken Türmen und erdrückender Architektur, und sie fühlt sich wie ein echter Ort und nicht wie ein Set an. Die Effekte der Serie waren zu ihrer Zeit bahnbrechend, und sie halten sich erstaunlich gut.

Die Schwächen

Nicht alles hält stand. Einige der Dialoge wirken veraltet, und einige der Wendepunkte erscheinen heute offensichtlich. Die Serie stützt sich zudem stark auf Melodram, was manchmal übertrieben wirken kann. Es gibt Momente, in denen die Einsätze so hoch sind, dass die Serie ihr Gefühl für den Maßstab verliert.

Dennoch schafft es die Serie, nicht belehrend zu werden. Sie ist antiautoritär, aber sie predigt nicht. Sie zeigt einfach, was passiert, wenn eine Regierung aufhört, Rechenschaft abzulegen.

Langfristige Wirkung

„V“ war ein großer Erfolg und brachte eine Fortsetzungsreihe und einen Neustart hervor. Sein Einfluss ist in späteren Serien zu sehen, die sich mit Alieninvasionen und Regierungsverschwörungen befassen. Die Serie bewies, dass Science-Fiction sowohl unterhaltsam als auch zum Nachdenken anregend sein kann.

Die finale Staffel der Serie zog Kritik für eine Kursänderung auf sich, aber die Kernserie bleibt stark. Es ist eine Serie, die Geduld belohnt und eine lohnende Erfahrung bietet.

„V“ ist ein solides Fernsehstück. Es ist nicht perfekt, aber es ist durchgehend fesselnd. Es stellt schwierige Fragen und beantwortet sie mit Action. Es ist allein schon wegen der Leistungen sehenswert, und es hält als Klassiker des Genres stand.

Wertung: 7,8 von 10.

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