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‚Transformers‘ verwandelt Autos in Roboter und kommt dabei im Großen und Ganzen damit durch

Ein Auto verwandelt sich auf dem Bildschirm in einen Roboter, und das Film beweist, wie das geschieht mit schnellem Spektakel und dünnem Plot.

Von mitch·3 Min. Lesezeit
A giant robot rises amid ruined buildings, engines roaring, amid smoke and fire.

Ein Auto verwandelt sich auf dem Bildschirm in einen Roboter, und der Film verbringt die Mehrheit seiner Länge damit zu beweisen, wie genau das geschieht. Transformers ist ein großes, lautes Spektakel, das um einfache Fragen kreist: Wer kämpft, wer wird verfolgt und welches Auto verwandelt sich als Nächstes. Die Antworten kommen schnell genug, um die Aufmerksamkeit zu halten, selbst wenn die Handlung stillsteht.

Trailer, via Paramount Pictures.

Der Grundidee

Sam Witwicky, gespielt von Shia LaBeouf, kauft ein gebrauchtes Auto auf einem Gebrauchtwarenauktion. Das Auto ist Bumblebee, und er ist nicht nur ein Fahrzeug. Er ist auch ein Roboter, einer von einer Gruppe mechanischer Wesen, die unter Menschen leben und Krieg gegen eine gegnerische Fraktion führen. Michael Bay dirigiert mit seinem üblichen Eifer, und die Action-Szenen fließen schnell, obwohl die Geschichte darunter oft zurückbleibt.

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Bumblebee und die Witwicky-Familie

Bumblebee verbindet sich mit Sam, und seine Anwesenheit zieht unerwünschte Aufmerksamkeit vom Feindseite auf sich. Die Witwicky-Familie spielt eine kleine Rolle im Plan, und ihre Szenen fühlen sich hinzugefügt an, nicht wesentlich. Sie existieren, um Sam ein Familienleben zu geben, nicht um die Handlung voranzutreiben.

Die Decepticons

Die Bösewichte werden von Megatron geleitet, gesprochen von Hugo Weaving, und die Verfolgungsszenen folgen ihm um die Welt, während er die Autobots jagt. Diese Szenen sind die stärksten Momente des Films, voller Bewegung und Zerstörung, selbst wenn die Gründe für die Kämpfe vage bleiben.

Ton und Bild

Bays Regie legt Chaos über Klarheit. Explosionen, Schüsse und Roboterformen füllen den Bildrand, und das Tondesign drängt sich zu einem fortwährenden Donnern. Die Effekte halten sich gut, besonders bei den großen Kämpfen, aber der Film nimmt selten eine Pause, um dem Publikum Luft zu schaffen.

Schwachstellen

Die menschlichen Figuren leiden am meisten. Sams Vater, gespielt von Kevin Dunn, bringt ein paar Lacher, aber wenig Tiefe. Megans Figur, Mikaela, existiert hauptsächlich als Augenschmaus und Ziel für Gefahr. Die Dialoge sind dünn, und die Versuche des Films, Humor zu produzieren, fallen mehr daneben als sie landen.

Wo es landet

Transformers funktioniert am besten als Maschine für Unterhaltung und nicht als sorgfältig geschriebener Film. Die Action ist aufregend, die Roboter beeindruckend, und der Film weiß genau, was er liefern will. Was er nicht liefern will, ist eine tiefere Geschichte.

  • Einfaches Konzept: ein Mann kauft einen Roboter in Verkleidung
  • Schnelles Tempo: der Film bewegt sich von einer Verfolgung zur nächsten ohne Pause
  • Starke Effekte: die Roboter-Transformationen sind überzeugend
  • Schwache Schreibweise: die menschlichen Figuren sind dünn und vergesslich

Dies ist ein Film, der das Hunger seines Publikums nach Spektakel versteht und es in großen Mengen liefert. Er fordert nicht viel darüber hinaus, und er braucht auch nicht dazu. Transformers verdient seinen Platz als Sommerblockbuster, selbst wenn er nie vortäuscht, etwas Besseres zu sein.

Punktzahl: 6,8 von 10

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