Bored Panda hat Geschichten zusammengestellt, in denen Karma dafür sorgt, dass Menschen sofort bekamen, was sie verdienten, und die Liste liest sich wie eine Zusammenstellung kosmischer Gerechtigkeit, die in Echtzeit geliefert wurde. Von einer Frau, deren Baby in einem teuren Unbekannten Mantel speien musste, bis zu einem Mann, der durch eine Glas-Schiebetür ging, jedes Märchen wird als Beweis dargestellt, dass Karma existiert.
Die Geschichten stammen aus Nutzerkommentaren, eine leicht bearbeitete Sammlung von Anekdoten. Der gemeinsame Faden ist sofortige Vergeltung: der Moment, in dem die Handlungen eines unhöflichen Menschen sie selbst treffen, oft vor Zeugen.
Das Baby-Speien-Märchen
Eines der meistbesprochenen Einträge kommt aus Indien. Eine Frau in einem teuren Mantel stieg in einen Bus und sah, wie ein anderer Fahrgast ihr Baby würgte. Sie trat auf sie zu, nahm das Baby, zeigte die richtige Technik — nur um das Baby im Rücken ihres Mantels auszuspeien.
Das Märchen erfasst die perfekte Mischung aus Schadenfreude und Gerechtigkeit. Die Frau, die die Elternverantwortung kritisierte, bekam genau das, was sie verdiente.
Das Glas-Schiebetür-Verdammnis
Ein weiteres Märchen handelt von einer Frau in der Arbeit, die mit ihrem Nase in der Luft herumlief und unhöflich zu den Frauen war. Sie behandelte die Männer mit Respekt. Eines Nachts stieß sie in eine Glas-Schiebetür bei einer Party des Arbeitskollegen. Der Erzähler beschreibt das Geräusch als lauten „boooong“.
Die Frau wurde in Anwesenheit einer ganzen Gruppe vor Zeugen gedemütigt. Der Erzähler, der sich als Mädchentyp bezeichnet, fand noch immer Genugtuung darin, sie niedergeworfen zu sehen.
Der Fahrer, der am Straßenrand abgefangen wurde
Mehrere Märchen handeln von Fahrern, die von Behörden für ihr schlechtes Verhalten erwischt wurden. In einem saß ein Mann am Freitagabend-Ausfahrt in Brisbane, wo ein Staatspolizeiauto sich hinter einen Lastwagen-Fahrer setzte, der eine obdachlose Frau verbal angriff. Die Officer, die als „DIE kräftigste Frau, die ich je gesehen habe“ beschrieben wurde, ging langsam auf den Lastwagen-Fahrer zu, während sie ihre Waffe hielt.
Der langsame, bedächtige Weg war als „glorreich“ beschrieben. Der Lastwagen-Fahrer war von Verkehr blockiert, ängstlich und nicht nachgebend — und die Officer machte sicher, dass er genau wusste, was er getan hatte.
Die Bestrafung des Dine-and-Dash-Betruges
Ein Paar entschied sich, ein Restaurant nach Getränken und Speisen zu verlassen, ohne zu zahlen. Der Mann ließ sein Telefon am Tisch fallen, und der Kellner fand es, bevor er zurückkehren konnte. Er musste hineingehen, bezahlen und die Scham ertragen.
Die Geschichte ist ein klassisches Beispiel dafür, dass Karma durch Unannehmlichkeiten wirkt, nicht durch Gewalt. Das Paar wurde entlarvt, und der Mann musste sowohl die Rechnung als auch den sozialen Preis für sein Erscheinen im Restaurant tragen.
Die Umfrage hinter den Geschichten
Die Liste enthält auch einen Hinweis auf das psychologische Anziehungskraft von Karma. Nach einer Umfrage, veröffentlicht von der American Psychological Association, sagten eine große Mehrheit der Beteiligten, sie seien von gutem Karma belohnt worden, wenn sie positiv gehandelt hätten. Die Umfrage zeigte außerdem, dass die meisten Menschen Zeuge davon waren, wie Karma Chefs, verschuldete Freunde, Mobber und schreckliche Kollegen traf.
Die Umfrage deutet darauf hin, dass die meisten Menschen an der Existenz von Karma glauben, auch wenn sie es nicht oft erleben. Die Geschichten auf der Liste, argumentiert das Site, könnten Leser dazu bringen zu glauben, dass daran etwas dran ist.
Warum Leute diese Geschichten teilen
Die Geschichten sind unterhaltend zu lesen, aber sie sind kein Beweis für die Existenz von Karma. Sie sind Anekdoten, ausgewählt wegen ihres Unterhaltungswertes, nicht wegen ihrer wissenschaftlichen Strenge.
Der Attributionsschub ist bedenkenswert. Wenn Ihnen etwas Schlimmes passiert, sind Sie wahrscheinlicher, schlechte Laune zu beschuldigen, als zu glauben, es sei Karma, das Sie bestraft, weil Sie etwas Falsches getan haben. Der gleiche Schub gilt für andere — wenn jemand anderer leidet, ist es einfacher, es als Karma zu sehen.
Die Geschichten sind unterhaltend, und sie sind harmloses Vergnügen. Aber sie sind kein Beweis für etwas über die Existenz von Karma; sie zeigen nur menschliche Natur und ihre Liebe an einem guten Revanche.
Faktenbox
- Umfrage: Beteiligte belohnt von gutem Karma für positive Handlungen
- Umfrage: Zeugen Karma treffen Chefs, verschuldete Freunde, Mobber und schreckliche Kollegen
Die Liste ist ein Beweis dafür, dass Menschen Geschichten über kosmische Gerechtigkeit lieben. Ob Karma existiert oder nicht, die Geschichten selbst sind es wert zu lesen – wenn auch nur für ein paar Minuten Schadenfreude.

