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Secret Life of Pets Kritik: Kompetent, aber nicht unvergesslich.

Eine Geschichte von Hunden, Katzen und anderen Tieren, die sprechen, während ihre Herren fehlen, voller Charme, aber ohne Substanz. )

Von mitch·3 Min. Lesezeit
Two dogs sit together beside a window, gazing upon the distant city below.

The Secret Life of Pets ist ein Film über Hunde, Katzen, Hamster und Vögel, die miteinander sprechen, während ihre Besitzer weg sind. Es ist auch, in seinen ruhigeren Momenten, ein Film über Einsamkeit und die kleinen Arten, wie Tiere eigene Familien aufbauen. Diese Zerrissenheit ist das Problem und der Charme des Films.

Trailer, via Illumination.

Die Sprecher

Der Film vereint eine große Anzahl von Tieren, die jeweils von einer vertrauten Stimme gesprochen werden. Louis C.K. spricht einen Hund namens Max, der ein komfortables Leben führt, bis sein Besitzer einen zweiten Hund mit nach Hause bringt. Kevin Hart spricht einen hyperaktiven Terrier namens Duke, der zu Max’ Rival wird. Ellie Kemper spricht einen Golden Retriever namens Gidget, und Lake Bell spricht eine Katze namens Chloe. Jeder Darsteller erhält die Möglichkeit, eine bestimmte Energie zu verstärken, obwohl der Film selbst selten einen Grund findet, diese Energie atmen zu lassen.

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Das Problem mit der Handlung

Die Handlung ist einfach. Max ist eifersüchtig auf den neuen Hund und verbündet sich mit einer Gruppe von Streunern, um seinen Besitzer vor einer Intrige zu retten, die eine Katze namens Snowball beinhaltet. Der Aufbau ist in Ordnung. Die Umsetzung zieht sich. Szenen, die um einen Hamster, einen Vogel und eine Eidechse herum aufgebaut sind, die New York City überqueren wollen, sind als lustig gedacht, landen aber als Füllmaterial, und der Film erklärt nie wirklich, warum diese Charaktere über ihre Existenz hinaus eine Bedeutung haben.

Die guten Teile

Hier gibt es echte Wärme. Eine Szene, in der Max lernt, was sein Besitzer wirklich von ihm denkt, ist unerwartet berührend. Die Darstellung der Tiere als soziale Wesen mit ihren eigenen Hierarchien und Freundschaften birgt einen wahren Kern. Diese Momente sind zwar wenige, reichen aber aus, um zu verhindern, dass der Film vollständig zusammenbricht.

  • Der Sprecher ist ein Verkaufsargument, selbst wenn das Drehbuch ihnen nicht viel zu tun gibt.
  • Die New Yorker Kulisse wird visuell gut genutzt, selbst wenn die Witze nicht zünden.
  • Der emotionale Effekt mit Max ist verdient, trotz allem anderen, das sich gehetzt anfühlt.

Was fehlt

Der Film setzt seine Prämisse nie vollständig um. Er behandelt die Gespräche der Tiere wie einen Witz anstatt wie eine Welt. Das hält den Einsatz gering und den Humor dünn. Der Film stützt sich zudem zu stark auf Verfolgungsjagden und Slapstick, und vertraut auf Spektakel anstatt auf Charakter.

„The Secret Life of Pets“ ist kein schlechter Film. Es ist ein kompetenter Film, der nie ganz herausfindet, was er aussagen will. Die Sprecherleistungen sind gut, die Animation ist leuchtend, und es gibt ein paar Szenen, die im Gedächtnis bleiben. Aber die Handlung ist dünn, das Tempo ist ungleichmäßig, und die Witze verfehlen oft ihr Ziel. Als Familienfilm ist er vergesse-lich; als Komödie ein Fehltritt. Es ist ein Film, der weiß, wie man ein Lächeln hervorlockt, aber nicht, wie man es verdient.

Wertung: 6,1 von 10

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