BlazBlue: Central Fiction schließt den Sen no Kikai-Arc mit einem Kader von sechzehn Kämpfern ab, von denen jeder auf einen ausgeprägten Kampfstil ausgerichtet ist, und das Ergebnis gilt als eines der besten Kampfspiele aller Zeiten. Das Spiel nimmt auf, was in früheren Einträgen funktioniert hat, und treibt es weiter voran, indem es neue Systeme hinzufügt, bestehende verfeinert und den Spielern ein Kampfspiel bietet, das Geduld gegenüber dem wilden Drücken von Tasten belohnt.
Trailer, über Aksys Games Official.
Die Sechzehn Kämpfer
Sechzehn Charaktere bedeuten eine große Vielfalt, und jeder Kämpfer hat ein anderes Set an Werkzeugen. Einige bevorzugen schnelle Combos, andere starke Angriffe und wieder andere die Defensive. Diese Streuung bedeutet, dass Spieler einen Kämpfer auswählen können, dessen Spielstil ihren eigenen Gewohnheiten entspricht, egal ob sie:
- Mit aggressiven Combos angreifen wollen
- Zurücklehnen und auf Gelegenheiten warten wollen
- Einen Drive-Meter sorgfältig aufbauen wollen
Drive und Risiko
Central Fiction führt ein System namens „Drive“ ein, das jedem Kampf eine Schicht aus Risiko und Belohnung hinzufügt. Spieler bauen Drive auf, indem sie Treffer landen, und geben ihn dann für Spezialangriffe aus. Verwalten Sie es gut, und Kämpfe entwickeln sich. Verwalten Sie es schlecht, und Gegner können Sie stark bestrafen.
Story Mode Density
Der Sen no Kikai-Arc führt durch eine lange Reihe von Ereignissen, die über mehrere Handlungsstränge erzählt werden, die sich kreuzen und verzweigen. Er ist dicht gepackt mit Dialogen und Charakterentwicklungen und fordert die Spieler auf, darauf zu achten, wer spricht und was er sagt. Der Story-Modus ist nicht für jeden geeignet, aber für diejenigen, die bereit sind, ihn zu durchlaufen, bietet er einige der besten Schreibtätigkeiten des Genres.
Der Look und Sound
Die Grafik ist scharf, mit detaillierten Charakterporträts und flüssigen Animationen. Die Musik, komponiert von Motoi Sakuraba, passt zur Stimmung der einzelnen Level, von angespannten Action-Tracks bis hin zu ruhigeren, reflektierenden Stücken während der Story-Szenen. Gemeinsam verleiht die Präsentation Central Fiction eine unverwechselbare Identität, die es von anderen Kampfspielen abhebt.
Urteilsaufschlüsselung
| Feature | Stärke | Schwäche |
|---|---|---|
| Kadergröße | Sechszehn Kämpfer bieten eine große Vielfalt | Manche Spieler könnten die Lernkurve steil finden |
| Drive-System | Fügt der Strategie Tiefe hinzu | Kann anfangs überwältigend wirken |
| Story-Modus | Dichtes, lohnendes Schreiben. | Langatmig, erfordert Aufmerksamkeit. |
| Präsentation | Scharfe Optik, starker Soundtrack | Spricht möglicherweise nicht Gelegenheitsspieler an |
Die Schwierigkeitswand
Central Fiction ist kein Spiel für Anfänger. Die Systeme sind mehrschichtig, und es braucht Zeit, sie zu meistern. Für Spieler, die bereit sind, sich die Mühe zu machen, ist der Lohn jedoch erheblich. Wer durchhält, wird ein Spiel vorfinden, das Präzision und Nachdenken belohnt.
Wiederspielwert über verschiedene Modi
Das Spiel bietet genug Inhalt, um mehrfache Durchspielungen zu rechtfertigen. Der Story-Modus allein ist schon den mehrmaligen Durchspielen wert, und die kompetitiven Modi geben den Spielern viele Gründe, immer wieder zurückzukehren.
Schlusswort
BlazBlue: Central Fiction ist ein nahezu perfektes Kampfspiel, das nur leicht durch seinen Schwierigkeitsgrad getrübt wird. Es ist ein Spiel, das seine Spieler respektiert und Tiefe bietet, ohne die Zugänglichkeit vollständig zu opfern. Wer Kampfspiele mag, sollte es sich unbedingt ansehen.
Wertung: 8,6 von 10.
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