EA Sports UFC erschien am 17. Juni 2014 als erstes UFC-Spiel, das von Electronic Arts veröffentlicht wurde, nachdem THQ die Lizenz verkauft hatte. EA Canada entwickelte es in Zusammenarbeit mit SkyBox Labs, und es kam für PlayStation 4 und Xbox One auf den Markt. Eine abgespeckte Portierung erreichte im April 2015 mobile Geräte.
Das Spiel ist ein Mixed-Martial-Arts-Kampftitel, der auf der Marke Ultimate Fighting Championship basiert. Es gehört zu den Genres Kampf, Simulation und Sport und unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler und geteilten Bildschirm. Die Kamera befindet sich in der Third-Person-Perspektive.
EAs Werbung stützte sich auf das Team hinter der Fight-Night-Reihe und auf die EA Sports Ignite Technologie. Das Unternehmen versprach die Action, Emotion und Intensität im Octagon auf eine Weise, wie es nie zuvor möglich war. Das ist Werbesprache.
Trailer, via EA SPORTS MADDEN NFL.
Precision Movement und Dynamic Striking
Die nächste Generation von True Player Motion ist die zentrale Behauptung des Spiels. Sie präsentiert die vielfältigen, kraftvollen und fließenden Angriffe von Elite-Mixed-Martial-Artists durch drei benannte Systeme: Precision Movement, Dynamic Striking und Strategic Submission Battles.
Diese Systeme sind das mechanische Rückgrat jedes Kampfes. Precision Movement bestimmt, wie sich ein Kämpfer im Käfig bewegt. Dynamic Striking bestimmt, wie Hände und Füße landen. Strategic Submission Battles bestimmen das Bodenkampfspiel, sobald ein Kampf auf die Matte geht.
EA versprach außerdem, die Kämpfer mit einem Full Body Deformer und Real-Time Exertion zum Leben zu erwecken. Der Full Body Deformer simuliert, was die Quelle „full body deformation“ nennt, ein System, das die Spieler mit ihrem Spielcharakter verbinden soll. Real-Time Exertion ist die begleitende Idee: Kämpfer sollten so aussehen, als würden sie arbeiten.
Die Schlag-Systeme sind der Bereich, in dem das Spiel seinen klarsten Fall darlegt. Precision Movement und Dynamic Striking sind die mechanische Grundlage für alles, was im Stand geschieht.
Wie das MMAi-System einen Spieler liest
Human Intelligence ist der Ausdruck, den EA für das Gehirn des Gegners verwendete, und das strategische und adaptive MMAi-System ist der Bereich, in dem das Spiel seinen stärksten Fall darlegt. Die künstliche Intelligenz berücksichtigt Änderungen in den Spielerstrategien mitten im Spiel, was laut Quelle die Erfahrung realistischer macht als in früheren UFC-Spielen.
Diese Anpassung mitten im Spiel ist das zentrale Merkmal des Systems. Die KI passt sich an, wenn sich die Herangehensweise eines Spielers ändert, und das Spiel ist darauf ausgelegt, auf diese Verschiebungen zu reagieren, statt ein festes Skript abzuspulen.
Dasselbe System bringt die frustrierendsten Abende des Spiels hervor. Ein Gegner, der sich mitten im Spiel anpasst, kann sich weniger wie eine Prüfung des Könnens und mehr wie ein bewegliches Ziel anfühlen, und das ist ebenso eine Frage des Geschmacks wie des Designs.
Der Karrieremodus beginnt mit The Ultimate Fighter
Der Karrieremodus beginnt mit The Ultimate Fighter, dem Rahmen der Reality-Show, auf dem die UFC ihre Broadcast-Identität aufgebaut hat. Das ist der Ausgangspunkt des Modus, wie die Quelle ihn beschreibt.
Perks, die im Laufe einer Karriere freigeschaltet werden, verbessern Spielpläne. Das ist der Progression-Haken: kämpfen, verdienen, ausgeben, mit einem etwas anderen Werkzeugkasten erneut kämpfen. Das gibt dem Modus eine Form jenseits einer Sieg-Niederlage-Bilanz.
Der Anspruch des Modus ist größer als das, was die Quelle beschreibt. Der Karrieremodus beginnt mit The Ultimate Fighter und läuft auf Perks, und das ist alles, was hier dokumentiert ist.
Zwei Plattformen, ein Downgrade
| Version | Veröffentlichung | Plattform | Anmerkungen |
|---|---|---|---|
| EA Sports UFC | 17. Juni 2014 | PlayStation 4, Xbox One | Vollversion, EA Canada und SkyBox Labs |
| Mobile-Umsetzung | April 2015 | Mobilgeräte | Herabgestufte Umsetzung |
Die Tabelle ist die ganze Geschichte der Reichweite des Spiels. Konsolenspieler bekamen die Version, die EA gebaut hat. Mobile-Spieler bekamen elf Monate später eine herabgestufte Umsetzung.
Die beiden Versionen sind separate Produkte. Die Konsolenveröffentlichung ist das Spiel, das EA Canada und SkyBox Labs für PlayStation 4 und Xbox One entwickelt haben. Die mobile Veröffentlichung ist eine herabgestufte Version, die später erschien, und die Quelle stellt sie genau als das dar.
Was das Fight-Night-Team mitbrachte
EAs Canadas Fight-Night-Erbe ist das Nützlichste, was EA Sports UFC zu bieten hat. Die Fight-Night-Reihe wurde von der Kritik hoch gelobt, und das Schlagen hier erbt diese Abstammung.
Die Schläge haben Gewicht. Die Beinarbeit hat Konsequenzen. Ein Kämpfer, der sich zum Schlagen hinstellt, zahlt dafür, und ein Kämpfer, der kreist, nicht. Precision Movement und Dynamic Striking sind die Systeme, die diese Arbeit tragen.
Strategic Submission Battles sind das dritte benannte System und stehen neben Precision Movement und Dynamic Striking in EAs Konzept. Das Bodenkampfspiel ist der Bereich, in dem die dreiteilige Struktur auf die Probe gestellt wird, und es ist der Teil des Designs, der am wenigsten ausgereift wirkt.
Realistische Charaktere und was das bringt
EA behauptete, die realistischsten Charaktere aller Zeiten in einem Sportspiel erschaffen zu haben. Der Full Body Deformer und Real-Time Exertion sind die Beweise, die für diese Behauptung vorgelegt werden, und die Quelle dokumentiert beides.
Ob die Modelle dieser Aussage gerecht werden, ist eine Ermessensfrage. Die Behauptung stammt von EA, und der Full Body Deformer und Real-Time Exertion sind das, was das Unternehmen dahinter gestellt hat.
Die Technologie ist der interessante Teil. Ein Körper, der sich in Bewegung verformt, ist eine andere Sache als ein statisches Modell, und Real-Time Exertion soll dafür sorgen, dass die Kämpfer so aussehen, als würden sie einen Schlagabtausch durchstehen.
Das Urteil 7,4
EA Sports UFC erhält 7,4 von 10 Punkten und entspricht damit dem veröffentlichten kritischen Durchschnitt über 13 Medien.
Diese Zahl ist die richtige, und das ist der Grund. Das Spiel macht drei Dinge gut: Es bewegt sich wie ein Kampf, es passt sich wie ein Gegner an, und es sieht wie der Sport aus. Precision Movement und Dynamic Striking sind echte Fortschritte, und das MMAi-System ist das interessanteste Element des Spiels.
Es macht drei Dinge schlecht. Strategic Submission Battles brechen den Rhythmus. Die Ultimate-Fighter-Eröffnung des Karrieremodus führt in eine Fortschrittsschleife ohne Drama. Und die Mobilversion ist eine herabgestufte Version, die Monate nach dem Konsolenspiel veröffentlicht wurde.
Die beiden Listen liegen nah beieinander, und genau das beschreibt eine 7,4. EA Sports UFC ist das erste UFC-Spiel, das EA nach dem Kauf der Lizenz von THQ veröffentlichte, und es trägt die Merkmale dieser Position.
Was zählt, ist, was das Spiel etabliert. Ein UFC-Titel kann auf adaptiver KI und physischer Simulation aufgebaut werden, mit Precision Movement, Dynamic Striking und Strategic Submission Battles als seinen benannten Systemen. Das ist die Grundlage, die die Quelle dokumentiert.
Die Beteiligung des Fight-Night-Teams zeigt sich in den Schlag-Systemen. Das MMAi-System trägt die adaptive Seite. Strategic Submission Battles bleiben das Stück des Designs, das die Quelle am wenigsten aufgelöst lässt.
Das Beeindruckende und die adaptive KI sind die Teile, die es zu beobachten lohnt. Die mobile Portierung ist eine separate, abgespeckte Version desselben Spiels.
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