Die FDA versucht, sich neu aufzubauen, und ihre eigene Bürokratie ist dabei bemüht, dies zu verhindern.
Etwas mehr als ein Jahr nachdem Elons Musks U.S. DOGE Service 3.500 FDA-Mitarbeiter entließ und damit einen größeren Exodus auslöste, versucht die Behörde nun, mehr als 2.000 Mitarbeiter wieder einzustellen. Das Problem ist, dass diese Anwerbeoffensive in die gleichen Verzögerungen gerät, die durch diese Entlassungen entstanden sind.
Karim Mikhail, Direktor des FDA-Zentrums für biologische Bewertungen und Forschung, teilte Arzneimittelherstellern auf einer Konferenz am Montag mit, dass die Einstellung schnell vorangeht. Die Behörde veröffentlicht außerdem Gruppenfotos neuer Mitarbeiter in den sozialen Medien und verkündet fröhlich „Willkommen bei der FDA!“.
Die Realität vor Ort ist jedoch komplizierter. STAT hat erfahren, dass die Anwerbeoffensive der FDA in bürokratischen Verzögerungen steckt und in denselben Red Tape gefangen ist, den die Behörde zu beheben versucht.
Was die DOGE-Entlassungen der FDA kosteten
Die Kürzungen im April 2025 waren hart. Die FDA verlor 3.500 Mitarbeiter auf einmal, und dieser Verlust löste eine Kettenreaktion aus. Mitarbeiter verließen die Behörde in größerer Zahl freiwillig.
Die Kürzungen waren gravierend, und die Behörde arbeitet seitdem daran, ihre Position wiederzugewinnen. Die Kapazität der Behörde, ihren Arbeitsaufwand zu bewältigen, wurde beeinträchtigt, obwohl der genaue Umfang des Rückgangs in den verfügbaren Berichten nicht detailliert beschrieben wird.
Die Anwerbeoffensive und der bürokratische Engpass
Nun versucht die FDA, diese Stellen wieder zu besetzen. Die Behörde rekrutiert aktiv, und Mikhail’s Kommentare auf der Konferenz haben dies deutlich gemacht. Die Social-Media-Posts, die neue Mitarbeiter feiern, deuten darauf hin, dass die Behörde sichtbaren Fortschritt sieht.
Aber der Einstellungsprozess selbst ist langsam. Die Verzögerungen sind bürokratischer Natur und lassen sich auf die gleichen Kürzungen zurückführen, die die Behörde rückgängig machen möchte. Die Behörde hat Schwierigkeiten, Kandidaten so schnell durch das System zu bewegen, wie sie es sich wünschen.
Ein Vergleich, wo die FDA heute steht
| Datum | Ereignis | Auswirkung |
|---|---|---|
| April 2025 | DOGE kürzt | 3.500 Arbeitskräfte entlassen, breiterer Exodus folgt |
| Heute | Anwerbungsstoß | Mehr als 2.000 neue Mitarbeiter werden gesucht |
Der Gegensatz ist frappierend. Vor einem Jahr verlor die Behörde Mitarbeiter. Jetzt gewinnt sie sie wieder, aber die Mechanismen, die Mitarbeiter durch das System bewegen, sind blockiert.
Warum die Verzögerungen wichtig sind
Die Verzögerungen verlangsamen den Einstellungsprozess. Die Behörde versucht, die Probleme zu beheben, die durch die Kürzungen entstanden sind, während sie gleichzeitig unter einem System arbeitet, das durch dieselben Kürzungen beschädigt wurde. Es ist ein klassisches bürokratisches Catch-22, und es gibt keinen schnellen Ausweg daraus.
Für die FDA sind die Einsätze konkret. Die Behörde muss die Engpässe rasch beseitigen, andernfalls wird die Erholung ins Stocken geraten.
Was kommt als Nächstes für die FDA?
Die FDA ist nicht bereit aufzustellen zu verzichten. Mihails öffentliche Kommentare und die Social-Media-Posts der Behörde zeigen, dass der Einsatz fortgesetzt wird. Aber die Verzögerungen deuten darauf hin, dass die Behörde den Kampf noch nicht gewonnen hat.
Die entscheidende Frage ist, ob der Einstellungswachstum die bürokratische Reibung überwinden kann. Die Behörde muss die Engpässe rasch beseitigen, andernfalls wird die Erholung ins Stocken geraten.
Die eigene Botschaft der FDA ist optimistisch. Ihre Handlungen, wie STAT herausgefunden hat, sind komplizierter.
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