Rumours ist ein Comedy-Horrorfilm aus dem Jahr 2024 von Guy Maddin, Evan Johnson und Galen Johnson, die gemeinsam das Drehbuch schrieben und Regie führten. Der Tagline verkauft ihn als „The Official Motion Picture of the G7“. Das ist der Witz, und es ist auch die These. Sieben Staats- und Regierungschefs der wohlhabendsten liberalen Demokratien der Welt verirren sich im Wald, und der Film bleibt dabei komisch.
The Provisional Statement
Der Aufbau ist bürokratisch. Die Ausführung ist es nicht. Die Staats- und Regierungschefs versammeln sich in einem deutschen Hotel, um eine Erklärung zu einer Krise zu entwerfen, die der Film nie näher bezeichnet, und sie behandeln die Arbeit als lästig. Der kanadische Premierminister will eine frühere Affäre mit der britischen Premierministerin wiederbeleben, wird abgewiesen und lässt sich stattdessen im Wald mit der deutschen Kanzlerin ein. Das Verfahren kollabiert in Appetit, und das ist der erste Akt.
Der Film premierte am 18. Mai 2024 bei den 77. Filmfestspielen von Cannes. Die Kritiken waren allgemein positiv.
Who Carries What
Die Besetzung ist für eine Komödie ungewöhnlich groß, und der Film gibt allen Raum:
- Cate Blanchett als Hilda Orlmann
- Charles Dance als Edison Wolcott
- Roy Dupuis als Maxime Laplace
- Nikki Amuka-Bird als Cardosa Dewindt
- Denis Ménochet als Sylvain Broulez
- Takehiro Hira als Tatsuro Iwasaki
- Rolando Ravello als Antonio Lamorle
- Zlatko Burić als Jonas Glob
- Alicia Vikander als Celestine Sproul
Neun Namen, ein Raum, niemand bereit, der Erwachsene zu sein.
Nach Sonnenuntergang
| Element | Gerüchte | Der Standardkrisenfilm |
|---|---|---|
| Schauplatz | Ein deutsches Hotel, dann der Wald | Ein Raum, eine Uhr |
| Wendepunkt | Wiederbelebte Moorleichen | Ein Geständnis |
| Antagonist | Nebel und ein riesiges Gehirn | Eine andere Person |
| Ende | Flammen und ein paar Moorleichen, die zuhören | Auflösung |
Die französische Premierministerin kommt mit Neuigkeiten zum Pavillon zurück: Moorleichen, die an diesem Tag ausgegraben wurden, sind wiederbelebt. Die Server sind verschwunden. Alle anderen ebenso. Die Gruppe wandert in dichten Nebel und findet ein riesiges Gehirn, das nur die Präsidentin der Europäischen Kommission – die plötzlich Schwedisch spricht und von niemandem verstanden wird – für bedeutsam hält. Sie setzt sich und das Gehirn in Brand.
Das ist die beste Sequenz des Films, und sie verdient ihre Länge.
Die Notrufleitung
Ein Anruf bei der Notrufleitung erreicht eine künstliche Intelligenz, die entwickelt wurde, um Kinderschänder zu fassen, und sie spielen mit in der Hoffnung, das Hotel zu finden. Dort treffen sie den Mann, der es leitet, der sich umbringt, bevor er ihnen etwas Nützliches sagen kann. Dann der Balkon, eine grandiose und bedeutungslose Erklärung, die einer Handvoll Moorleichen vorgelesen wird, und die Welt, die brennt.
Der Film dauert 104 Minuten und löst nichts auf. Das ist kein Mangel. Horror und Komödie sind hier dasselbe Instrument, und das Ende verweigert die Katharsis, die ein geringerer Film liefern würde. Die Aussage bleibt vorläufig. Der Nebel lichtet sich nicht. Was ihn lohnenswert macht, wiederzusehen, ist, dass die Verweigerung der Punkt ist.
Der Nutzerwert für das Album des Jahres liegt bei 8,7 von 10.
Das Notizbuch abonnieren.
Die besten Geschichten des Tages und jedes neue Urteil, in klarem Deutsch, um sieben im Postfach. Eine Mail am Tag, nicht mehr.
- Second Hand News2:43
- Dreams4:14
- Never Going Back Again2:02
- Don’t Stop3:11
- Go Your Own Way3:38
- Songbird3:20
- The Chain4:28
- You Make Loving Fun3:31
- I Don’t Want to Know3:11
- Oh Daddy3:54
- Gold Dust Woman4:51





