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Neun Jahre später, Blue Reflection findet seine traurigsten Momente immer noch in seiner Schuldramen

Eine Geschichte von einem Geist, der an ihrem Schulhaus gebunden ist, trauert um die Trauer ihrer Mitschülerinnen, wo Wahrheit und Schmerz den Spektakel überwiegen.

Von mitch·2 Min. Lesezeit
A spectral girl stands amid a silent school, bound by sorrow unto its grounds.

Blue Reflection bittet Spieler, die Anime-Verzierung des Spiels zu übersehen und eine Schule-Drama über Trauer und Verlust zu sehen. Es gelingt in Teilen und bricht in anderen zusammen.

Trailer, via KOEI TECMO AMERICA.

Eine Schule-Drama mit echtem Gewicht

Die Geschichte folgt einer Schülerin, die stirbt und als Geist zurückkehrt, gebunden an ihr altes Schulhaus, bis sie ihre Klassenkameraden von ihrer Trauer abbringen kann. Das Vorhaben ist einfach, und es funktioniert zum Großteil. Die Figuren sprechen offen über Tod, Schuld und den alltäglichen Durcheinander des jungen Lebens, und das Spiel lehnt sich in diese Gespräche ein, statt sich hinter Spektakel zu verstecken.

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Der Rhythmus leidet schwer im Mittelabschnitt. Nebenabenteuer häufen sich ohne viel Zweck, und der Hauptstrang zieht sich durch lange Strecken von Wandern, bevor er sich endlich wieder beschleunigt.

Kampf, der wie ein zweites Spiel fühlt

Der Kampf setzt auf eine Kombination aus Schwertstößen und Magie, und das System ist auf das Verwalten eines Gages an geistlicher Energie aufgebaut. Es klingt gut auf dem Papier. In der Praxis werden die Kämpfe rasch repetitiv, und die Menüs verlangsamen, was eine schnelle Wechselhandlung sein sollte.

Element Stärke Schwäche
Story Aufrichtiges, bodenständiges Figurenwerk Mittlerer Teil zieht sich hin
Kampf Solide Systeme Wiederholend, langsame Menüs
Setting Schönes Schulgelände Wenig Vielfalt

Technische Unvollkommenheiten

Auf PS4 und PC ist die Präsentation sauber, aber dünn. Die Charaktermodelle halten sich gut in Stillbildern, doch die Animation stolpert während der Bewegung, und einige Texturen wiederholen sich über weite Flächen. Vita-Spieler erhalten eine kleinere Version, die Glätte gegen Portierbarkeit eintauscht.

Nichts davon bricht die Erfahrung, aber es hält Blue Reflection davon ab, sich wie ein Star zu fühlen.

Wo Es Landet

Blue Reflection ist ein Spiel, das etwas bedeuten will, und zum Großteil tut es das. Das Schreiben trägt die Last seines Stoffes, auch wenn die Mechaniken nicht immer mithalten können. Es ist ein Spiel, das am besten als ruhiger, nachdenklicher Weg wahrgenommen wird, anstatt als anspruchsvolle Action-Title.

Der Gesamtbetrag beträgt 6,8 von 10 Punkten, eine angemessene Bewertung für ein Spiel, das seine emotionale Zielgröße trifft, während es seine technischen Schwachstellen offenbart. Blue Reflection ist es wert zu spielen für jeden, der charaktergetriebene Geschichten vor unerbittlichem Action bevorzugt, aber es ist kein Spiel, das einen zweiten Durchlauf fordert.

Gesamtbetrag: 6,8 von 10.

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