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Nuevo Rico Nuevo Pobre Review: Eine Komödie der Gegensätze, die ihre 7,8 verdient. )

Eine Komödie der Gegensätze: zwei Familien tauschen die Rollen, altes Geld trifft neues Geld, und Kolumbiens beste Stars tragen die Farce.

Von mitch·5 Min. Lesezeit
A rich family and a poor family gather at a grand estate, each in stark contrast to the other.

Die Telenovela „Nuevo Rico Nuevo Pobre“ von Caracol TV lief über 194 Episoden und eine Staffel, vom 16. Juli 2007 bis zum 28. März 2011. Als kolumbianische Telenovela stützt sie sich stark auf Komödie und die Tropen des Genres, und sie wirft ein Schlaglicht auf Martín Karpan, Jhon Álex Toro, Maria Cecilia Botero, Carolina Acevedo, Hugo Gómez, die ehemalige Miss Colombia Andrea Noceti und Andrés Toro. Die Show verkaufte ihre Rechte an Telemundo und Fox und etablierte sich bis Mai 2008 als eine der am besten bewerteten Fernsehsendungen in Kolumbien.

Ein Wort zur Prämisse

Die Serie folgt zwei Familien, den Galindo Romeros und den Ferreira Manceras, deren Schicksale durch eine Reihe von Ereignissen miteinander verknüpft sind und sie gegeneinander ausspielen. Martín Karpan spielt Andrés Ferreira Mancera / Andrés Galindo Romero, während Jhon Álex Toro Bryan Leónidas Galindo Romero / Bryan Leónidas Ferreira Mancera spielt. Die beiden Familien sind durch ihren sozialen Status getrennt, und ihre Kollision treibt den Humor, den Konflikt und das letztendliche Charakterwachstum der Serie voran.

Carolina Acevedo spielt Rosmery Peláez Ortiz, eine Frau, die zwischen den beiden Familien gefangen ist. Andrés Toro tritt als Mateo López Ferreira auf, ein weiterer Charakter, der im Kreuzfeuer steht. Maria Cecilia Botero ist Antonia Mancera de Ferreira, eine zentrale Figur der Geschichte, und Hugo Gómez spielt Leónidas Galindo. Diana Neira tritt als Ingrid Peláez Ortiz auf, und Rosemary Bohórquez und Norma Nivia ergänzen den Cast als Maritza Juliana Buenahora und Paulina Carrillo. Caterin Escobar ist als Nury zu sehen, und Andrea Noceti spielt Fernanda Sanmiguel. Herbert King rundet den Cast als Hugo Castro ab.

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Komödie und Kontraste

Die Kernstärke der Serie liegt in der Verwendung von Kontrasten. Die beiden Familien sind so unterschiedlich, dass ihre Treffen oft lustig, unangenehm und manchmal grausam sind. Der Humor entsteht aus dem Zusammenprall von altem und neuem Geld. Die Serie ist am besten, wenn sie einfach die Charaktere in denselben Raum treten lässt und zusieht, wie sie aus den Fehlern der anderen lernen.

Einige der besten Episoden sind diejenigen, die langsamer werden und den Charakteren erlauben, miteinander zu sprechen und zu zeigen, wie die andere Familie lebt. Diese Momente sind das Herz der Serie, der Grund, warum sie bis Mai 2008 zu einer der am besten bewerteten Fernsehsendungen in Kolumbien wurde.

Die Familien vorstellen

Die Galindo Romeros sind die wohlhabende Familie, und die Ferreira Manceras sind die arme Familie. Die Serie verbringt ihre ersten Episoden damit, diese Familien vorzustellen, wie sie leben, wie sie denken und wie sie miteinander umgehen.

Die Familien sind keine bloßen Stereotypen. Sie sind spezifisch und sorgfältig gezeichnet. Die Serie nimmt sich Zeit mit ihnen, und diese Geduld zahlt sich aus. Der Kontrast zwischen den beiden Familien ist der springende Punkt der Geschichte, und die Serie verschwendet ihn nicht.

Die Besetzung

Die Besetzung ist groß und wird von einigen der bekanntesten Schauspieler Kolumbiens getragen. Martín Karpan und Jhon Álex Toro tragen die Serie als Hauptdarsteller. Carolina Acevedo und Andrés Toro ergänzen die Hauptbesetzung. Maria Cecilia Botero und Hugo Gómez spielen die Eltern und verleihen der Geschichte eine Schwere, die verhindert, dass sie reine Farce wird.

Die Rechte der Serie wurden an Telemundo und Fox verkauft, und sie wurde auf Caracol TV ausgestrahlt. Die Serie lief über 1 Staffel mit 194 Episoden und endete am 28. März 2011.

Was die Serie gut macht

Die Stärken der Serie liegen in ihrer Besetzung und ihrer Prämisse. Die Prämisse ist einfach, aber effektiv: Zwei Familien prallen aufeinander, und die Komödie entsteht aus dem Zusammenstoß. Die Besetzung ist groß und wird von einigen der bekanntesten Schauspieler Kolumbiens getragen. Die Reichweite der Serie – zu Telemundo, Fox und Rundfunkanstalten – ist ein Zeichen ihres Reizes.

Die Serie profitiert außerdem von ihrem Schauplatz. Kolumbien ist ein Land mit einer langen Geschichte sozialer Ungleichheit, und die Serie greift auf diese Geschichte zurück, um ihre Aussage zu untermauern. Der Kontrast zwischen den beiden Familien ist nicht nur ein Handlungselement; er ist ein Spiegelbild einer größeren Wahrheit über die kolumbianische Gesellschaft. Das verleiht der Serie eine Schwere, die einer rein fiktiven Komödie möglicherweise fehlt.

Wo es nicht so gut ist

Die Schwächen der Serie sind auch ihre Stärken in verkleideter Form. Die Prämisse ist einfach und kann nicht allzu viel Gewicht tragen. Nach 194 Episoden beginnt die Geschichte sich wiederholend anzufühlen. Die Familien sind bereits vorgestellt worden, und der Kontrast zwischen ihnen wurde bereits hergestellt. Die Serie muss neue Wege finden, um das Publikum zu fesseln, und es fällt ihr schwer, das zu tun.

Die Serie stützt sich zudem stark auf ihre Besetzung. Fehlen die Hauptdarsteller, verliert die Serie an Energie. Die Nebenfiguren erhalten nicht die gleiche Entwicklung und scheinen in den Hintergrund zu rücken. Die Serie ist am besten, wenn die Hauptdarsteller im Bild sind, und am schwächsten, wenn sie fehlen.

Wo die Serie überzeugt

Hier ist eine Aufschlüsselung der Stärken der Serie:

  1. Die Leistungen der Hauptdarsteller – Martín Karpan und Jhon Álex Toro – tragen die Serie, und ihre Chemie lässt das Konzept funktionieren.
  2. Der Kontrast zwischen den beiden Familien treibt den Humor voran, und die Serie lässt sich Zeit, um beide Seiten zu etablieren.
  3. Die Serie profitiert von ihrem Thema – dem Zusammenstoß zwischen Arm und Reich – was ihr kulturelles Gewicht verleiht.
  4. Der Nebencast, darunter Carolina Acevedo, Andrés Toro, Maria Cecilia Botero und Hugo Gómez, verleiht der Geschichte Tiefe.
  5. Die Reichweite der Serie zu Telemundo, Fox und Sendeanstalten spricht für ihre Anziehungskraft.

Das Urteil

Nuevo Rico Nuevo Pobre ist eine solide, unterhaltsame Telenovela. Sie hat ein starkes Konzept, einen talentierten Cast und ein kulturelles Gewicht, das sie mehr als nur eine Komödie macht. Sie profitiert von ihrem Schauplatz und ihrem Thema. Gleichzeitig leidet sie unter Wiederholungen und einem Mangel an Entwicklung für ihre Nebenfiguren.

Die Serie ist aufgrund ihres Casts, ihres Konzepts und ihres kulturellen Gewichts sehenswert. Es ist eine Serie, die weiß, was sie ist, und nicht versucht, etwas anderes zu sein. Es ist eine Komödie der Gegensätze, und sie setzt dieses Konzept mit Geschick um.

Zuschauerwertung: 7,8 von 10 (376 Stimmen).

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