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Solange Seelengedanken sich zum Großteil an ihre eigenen Regeln halten

Eine Besprechung von Solange's Sol-Angel, eine seelenvolle Reise durch 1960er- und 1970er-Jahre-Alben, mit herausragenden Titeln und angenehmem Füllmaterial.

Von mitch·2 Min. Lesezeit
A singer stands bathed in warm golden light reminiscent of a 1970s soul album cover.

Solanges zweites Album ist eine Reise durch die Soul-Alben der späten 60er und frühen 70er Jahre, auf denen sie aufgewachsen ist. Sie deckt diese Alben nicht niedergeträllert ab. Sie baut ihre eigenen Lieder um deren Klang auf, und in der Regel funktioniert es.

Mit „God Given Name“ beginnt das Album

Das Album beginnt mit „God Given Name“, einer kurzen Erklärung des Intentions, bevor es sich in seine erste lange Phase hineinsetzt. „T.O.N.Y.“ und „Dancing in the Dark“ folgen ohne den Stimmung zu erschüttern.

„Would’ve Been the One“ ist das erste Lied, das das Ambitions des Albums zeigt. Es verdient seinen Platz. „Sandcastle Disco“ und „I Decided, Part 1“ passieren ohne einen Eindruck zu hinterlassen.

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Valentinstag Durch Diesen Vogel

„Valentinstag“ ist ein kurzer, süßer Swing, der landet. „6 O’Clock Blues“ ist der bestes Moment des Albums — es hat echtes Gewicht, und die Arrangement passt dazu. „Ode to Marvin“ ist eine Hommage, die als eine der stärksten Schnitte hier überlebt. „I Told You So“ ist angenehm, aber flach.

„Cosmic Journey“ zieht sich hin aus, ohne viel hinzuzufügen. „This Bird“ ist der Abschluss, der dem Album endlich seine Flügel gibt — er verdient seine sechsminütige Länge. „I Decided, Part 2“ und „ChampagneChronikNightCap“ beenden die Sache ohne viel Aufhebens.

Was funktioniert und was nicht

Die Stärken des Albums sind leicht zu sehen:

  • „6 O’Clock Blues“ — das herausragende Lied
  • „Ode to Marvin“ — eine starke Hommage
  • „This Bird“ — der beste Abschluss

Die schwächeren Abschnitte sind die kürzeren, leichten Schnitte, die zwischen den Hits sitzen. Sie sind nicht schlecht, aber sie fügen auch nicht viel hinzu.

Ranking Der Starksten Tracks

Hier ist, wie die Records besten Momente nach Stärke rangieren:

  1. „6 O’Clock Blues“ — der Standout Track
  2. „Ode to Marvin“ — eine starke Hommage
  3. „This Bird“ — der beste Closer

Das Urteil Über Sol-Angel

Solanges Record ist ein erfolgreicher Versuch, die späten-60er-Jahre Soul-Alben zu bewohnen, die sie liebt. Es ist spielerisch, abenteuerlustig und meist selbstbewusst, was es tut. Die besten Tracks — „6 O’Clock Blues,“ „Ode to Marvin,“ „This Bird“ — rechtfertigen das ganze Projekt. Die schwächeren Tracks sind lediglich angenehme Hintergrundmusik.

In Summe ist dies ein Album, das weiß, was es sein will und meist liefert. Es ist kein Meisterwerk, aber es ist ein selbstbewusster Schritt vorwärts für Solange.

Score: 7.2 von 10

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The recordSol-Angel and the Hadley St. Dreams Solange14 Titel · 59 Min.
  1. God Given Name2:51
  2. T.O.N.Y.3:53
  3. Dancing in the Dark3:57
  4. Would’ve Been the One4:31
  5. Sandcastle Disco4:28
  6. I Decided, Part 14:13
  7. Valentine’s Day3:26
  8. 6 O’Clock Blues3:36
  9. Ode to Marvin3:15
  10. I Told You So3:57
  11. Cosmic Journey6:12
  12. This Bird6:08
  13. I Decided, Part 24:01
  14. ChampagneChronikNightCap4:53
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