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That Time I Got Reincarnated as a Slime Review: Komfortable Monsterwesen entfalten Wärme (1)

Ein Schüler stirbt und verwandelt sich in Schleim, dann baut er ein Monsterreich in einer Fantasiewelt auf. )

Von mitch·2 Min. Lesezeit
A green slime sits upon a throne amid a fantasy kingdom.

Satoru Fujishimas That Time I Got Reincarnated as a Slime verwandelt eine einfache Prämisse in eine überraschend warme Fantasy. Nachdem der Schüler Suguha bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen ist, findet er sich als Schleim namens Rimuru Tempest wiedergeboren. Die Serie folgt seinem Aufstieg als Herrscher der Monster in einer Fantasy-Welt, indem er ein Königreich aus den von ihm rekrutierten Monstern aufbaut.

Trailer, via Crunchyroll.

Die Monster um ihn herum

Die Stärke der Serie liegt in ihrem Monster-Cast. Jeder Rekrut kommt mit einer ausgeprägten Persönlichkeit an, und die Serie investiert viel Zeit in ihre Beziehungen. Der Schleim selbst ist leise und bedacht, aber seine Macht wächst stetig, und es ist faszinierend, ihn dabei zu beobachten, wie er Anhänger gewinnt, was den Motor der Handlung antreibt. Der Humor bleibt sanft und vermeidet die derben Witze, die in anderen Isekai-Serien üblich sind.

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Monster Rolle
Schleim (Rimuru) Protagonist und König
Goblin-Mädchen Früher Rekrut
Succubus Rekrut
Dragon ( Powerful ally (

Comedy und World-Building (

Die Komödie stützt sich auf Missverständnisse und peinliche Momente anstatt auf Witze, die auf Kinder zugeschnitten sind. Die Serie baut zudem eine vollständige Fantasy-Welt um ihre Charaktere herum auf, mit Politik, Magiesystemen und anderen Reichen, die im Hintergrund angedeutet werden. Dieses World-Building verleiht der Geschichte Gewicht jenseits ihrer Witze. (

Eine Schwachstelle (

Der Ton der Serie ist während ihrer gesamten Laufzeit konsistent. Sie wird nie düster oder ernst, sondern hält an einem humorvollen Ansatz fest, selbst wenn die Einsätze steigen. Diese Konsistenz ist sowohl ihre Stärke als auch ihre Grenze. Einige Zuschauer könnten das Tempo in der mittleren Phase langsam finden, wo der Aufbau der Charaktere im Vordergrund steht, anstatt von Action. (

Die Animation ist brauchbar, aber nicht beeindruckend, mit soliden Charakterdesigns, aber nichts, was als einprägsam heraussticht. Die Synchronisation trägt den Dialog, besonders während emotionaler Szenen zwischen den Hauptcharakteren. (

Wesentliche Fakten (

  • Titel: That Time I Got Reincarnated as a Slime (
  • Schöpfer: Satoru Fujishima (
  • Format: Anime-Serie (
  • Kritischer Wert: 8,4/10)

Die Serie erreicht ihre Wertung durch Charakterentwicklung und ein stetiges Tempo anstelle von Spektakel. Sie erfindet das Isekai-Genre nicht neu, setzt seine Formel aber mit Sorgfalt um. Das Ergebnis ist ein angenehmes Seherlebnis, das Geduld belohnt.

Wertung: 8,4/10

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