„The Expendables“ will ein Sommerblockbuster mit einer Besetzung von Actionhelden, die so berühmt sind, dass man sie nicht ignorieren kann. Es gelingt dem Film meistens, aber nur als ein lautes, dummes Vergnügen und nicht als ein stimmiges Filmwerk.
Trailer, über Lionsgate Movies.
Bruce Willis’ Mission
Bruce Willis spielt den Anführer eines Teams, das in ein fremdes Land geschickt wird, um einen Warlord aufzuhalten. Sein Charakter setzt die Mission in Gang und er ankert den Ansatz des Teams, obwohl der Film ihm wenig Raum gibt, sich über diese Funktion hinaus zu entwickeln.
Stallones Team
Stallone führt das Team an, und ihm schließen sich eine Gruppe von Schauspielern an, die Kämpfer spielen. Einige der besten Szenen entstehen, wenn das Team Witze austauscht oder neckt, denn der Film weiß, dass diese Männer einst Stars waren und lässt sie so agieren.
Die Geschichte Geht Zerfleddernd
Die Handlung ist dünn. Ein Warlord will sich an das Team rächen, und das Team muss zurückschlagen, um die Mission zu retten. Es gibt eine Mission, um Waffen zu stoppen, und eine Mission, um einen Gefangenen zu befreien, und der Film verbindet diese nie wirklich miteinander. Er wirft einfach immer wieder Kämpfe auf den Bildschirm, bis die Abspannrollen beginnen.
Kämpfe Ohne Form
Die Kämpfe sind groß und laut, mit Explosionen und Schusswaffen, die den Rahmen füllen. Sie sind im Moment spannend, aber keiner von ihnen baut auf etwas Größeres auf. Eine Verfolgungsjagd durch den Dschungel geht einer Helikopter-Schlacht und einem letzten Widerstand voraus, und jeder davon fühlt sich wie ein separater Film an, der zusammengestückt wurde.
Musik, Die Den Film Überwältigt
Die Musik schwillt bei jeder Wendung an, übertönt den Dialog und die Action gleichermaßen. Sie soll den Film episch wirken lassen, aber sie macht die ruhigeren Momente einfach unhörbar. Der Soundtrack ist das Lauteste im Film und gleichzeitig der Schwächste.
„The Expendables ist ein lauter, dummer Sommerfilm, der gelegentlich eine Gagsituation richtig hinbekommt.“
Wie die Reihenfolge funktioniert
| Szene | Länge |
|---|---|
| Teams erster Kampf | Lang |
| Rettungsmission | Lang |
| Endschlacht | Längste |
| Abspann | Kurz |
Der Film dauert etwa 100 Minuten, und er bewegt sich schnell genug, um die Aufmerksamkeit bei der Stange zu halten. Das ist der größte Trumpf des Films – er steht nicht lange genug still, damit Langeweile sich breitmachen kann.
Eine gute Zeit, nicht mehr viel
„The Expendables“ macht Spaß anzusehen, aber es ist kein Film, der für die Ewigkeit gemacht ist. Der Cast trägt ihn, und die Kämpfe sind leicht zu genießen, aber es fehlt an Tiefe, die wiederholte Ansehen belohnt. Es ist ein Sommerfilm, der genau weiß, was er sein will – ein Spektakel für das Publikum, das seine alten Stars anfeuern möchte – und liefert das mit wenigen Entschuldigungen.
Wertung: 4,5 von 10.
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