City of Brass fordert Spieler auf, durch eine zerstörte Wüstenstadt zu graben und Schätze zu finden, während man Fallen ausweicht. Diese einfache Idee funktioniert meistens, und sie versagt manchmal.
Trailer, via IGDBcom.
Grabendurch die Ruinen
Das Grab-System ist die klare Stärke des Spiels. Spieler bewegen sich durch Tunnel, stürzen Wände ein und entdecken versteckte Räume. Es gibt dem Spieler einen Sinn der Entdeckung, den wenige Spiele bieten, und es trägt das gesamte Erlebnis eine Weile.
Schätze und Fallen
City of Brass setzt hart auf Schatzsuche, um das Graben interessant zu halten. Gold, Edelsteine und antike Artefakte füllen die Tunnel, und ihr Finden belohnt sorgfältige Exploration. Die Fallen sind weniger konsistent. Einige Gefahren sind clever platziert, zwingen Spieler, das Gelände zu studieren, bevor sie weitergehen. Andere fallen ohne Vorwarnung und bestrafen einen Fehlschritt.
Schwierigkeit und Tod
Der Tod in City of Brass ist schnell und oft hart. Spieler verlieren Gegenstände, die sie gesammelt haben, und Fortschritt kann schnell verschwinden. Das schafft eine stete Spannung zwischen Gier und Vorsicht. Es bedeutet auch, dass das Spiel’s spätere Abschnitte zu sehr auf Wiederholung setzen müssen, da Tod Spieler zwangsläufig durch Räume führt, die sie schon gelöst haben.
Länge und Wiederholbarkeit
City of Brass ist kein langes Spiel. Seine Levels sind kurz, und sobald der Spieler die Tricks jedes Gebiets kennt, bleibt wenig mehr zu entdecken. Das Spiel bietet ein paar Seitenpfade und Geheimräume, aber der Hauptweg erreicht rasch sein Ende. Es gibt keine echte Wiederholbarkeit außer der Suche nach Geheimnissen, die man beim ersten Mal übersehen hat.
Plattformen und Performance
City of Brass erschien auf PS4, PC, XONE und Switch. Die Performance variiert über diese Systeme. Die Switch-Version leidet unter Framespuren in beschäftigten Tunneln, während die PC-Version glatter läuft, aber immer noch einige grobe Kanten in der Darstellung zeigt. Keine der Versionen erreicht eine Polierung, die dem Ambition des Grab-Systems selbst entspricht.
| Plattform | Leistung |
|---|---|
| PS4 | Fest, stabil |
| PC | Glatteste, beste Bildqualität |
| XONE | Ähnlich wie PS4 |
| Switch | Fällt in beschäftigten Bereichen ab |
Wo es fehlt
City of Brass ist am besten, wenn das Ausgraben frisch fühlt und die Fallen gerecht sind. Es verliert Schwung, wenn die Schwierigkeit ohne Vorwarnung spitzt, und die kurze Länge lässt wenig Raum für Erholung nach einem Stolpern. Das Spiel vermisst auch eine starke Handlungsbahn, um das Ausgraben über Neugier hinaus zusammenzuhalten.
Hier ist eine grobe Aufgliederung, wie der Spielrhythmus über einen typischen Spielsitztakt verhält sich:
| Stufe | Fokus |
|---|---|
| Frühe Levels | Einführung der Grab-Mechanik |
| Mittlere Levels | Steigender Fallen-Dichte |
| Späte Levels | Schatz-fokussiert, kürzere Räume |
| Endphase | Schnelle Abschluss |
Das Urteil
City of Brass ist ein Spiel, das man allein für das Ausgraben wert ist. Seine zentrale Mechanik ist scharfsinnig, kreativ und tatsächlich Spaß macht, sie zu beherrschen. Die Fallen, das Schatz und die kurze Länge verhindern eine vollkommene Größe, aber sie ruinieren nicht den Kern der Erfahrung. Spieler, die Entdeckung über Kampf vorziehen, werden hier reichlich finden, was ihnen gefällt, auch wenn das Spiel seine Ambitionen nicht vollständig rechtfertigt.
City of Brass erreicht eine Bewertung von 6,8 aus 10.
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