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Französisches Behindertendrama findet seine beiden Hauptdarsteller immer noch zum Lachen und nicht zum Bemitleiden

Rezension von Ziemlich beste Freunde, der französischen Tragikomödie von 2011 mit Omar Sy und François Cluzet: Wurzeln in einer wahren Geschichte, Kassenrekorde und ein Urteil von 8,3/10

Von mitch·4 Min. Lesezeit
A young man dances joyfully beside a smiling man in a wheelchair inside a sunlit modern apartment.

„Ziemlich beste Freunde“ beginnt damit, dass ein Maserati Quattroporte nachts durch Paris rast, die Polizei auf den Fersen. Driss am Steuer sagt den Beamten, sein Beifahrer müsse sofort ins Krankenhaus. Philippe, ein Tetraplegiker, täuscht einen Anfall vor. Die Polizei, getäuscht, eskortiert sie zum Krankenhaus. Driss fährt davon. Diese kalte Eröffnung ist ein Versprechen, das der restliche Film einlöst.

Trailer, via eOnefilms.

Philippe und Driss

Éric Toledano und Olivier Nakache schrieben und inszenierten die französische Buddy-Komödie von 2011, die 113 Minuten dauert. François Cluzet spielt Philippe, einen wohlhabenden Tetraplegiker, der ein luxuriöses Hôtel particulier besitzt und bei einem Gleitschirmunfall verletzt wurde. Omar Sy spielt Driss, einen jungen Mann aus den Projekten, der keine Ambition hat, eingestellt zu werden. Er sitzt das Vorstellungsgespräch für die Pflegekraft nur durch, um eine Unterschrift zu bekommen, die beweist, dass er abgelehnt wurde, damit seine Leistungen weiterlaufen. Man sagt ihm, er solle am nächsten Morgen für das unterschriebene Dokument wiederkommen.

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Er kommt wieder. Yvonne, Philippes Assistentin, sagt ihm, er habe die Stelle auf Probe.

Der Film ist von der wahren Geschichte von Philippe Pozzo di Borgo und seinem französisch-algerischen Pfleger Abdel Sellou inspiriert. Toledano und Nakache fanden das Paar in „À la vie, à la mort“, einer Dokumentation.

Was Driss lernt

Driss ist unerfahren und desinteressiert. Trotzdem macht er seine Sache gut und kümmert sich mit unkonventionellen Methoden um Philippe. Ein Freund Philippes warnt ihn, dass Driss sechs Monate wegen Raubs im Gefängnis saß. Philippe ignoriert es. Er kümmert sich nicht um Driss‘ Vergangenheit, und er wird ihn nicht entlassen, solange die Arbeit ordentlich erledigt wird. Der Grund ist klar: Driss ist der Einzige, der Philippe nicht mit Mitleid behandelt.

Manchmal muss man in die Welt eines anderen greifen, um herauszufinden, was in der eigenen fehlt.

Philippe erklärt, dass seine Frau starb, ohne Kinder zu gebären. Driss hilft ihm, sein Privatleben zu organisieren, obwohl er eigenen Ärger mit Philippes adoptierter Tochter Elisa hat. Unterwegs entdeckt Driss moderne Kunst und Oper und beginnt zu malen. Zu Philippes Geburtstag wird in seinem Wohnzimmer ein privates klassisches Konzert aufgeführt.

Die Nebendarsteller vervollständigen den Haushalt: Anne Le Ny als Yvonne, Audrey Fleurot als Magalie, Clotilde Mollet als Marcelle, Alba Gaïa Bellugi als Elisa und Grégoire Oestermann als Antoine.

Die Zahlen hinter dem Film

Meilenstein Detail
Französischer Kinostart 2. November 2011
Neun Wochen nach dem Kinostart Zweiterfolgreichster französischer Film in Frankreich, nach „Willkommen bei den Sch’tis“ (2008)
Fnac-Umfrage Zum kulturellen Ereignis des Jahres 2011 in Frankreich gewählt, 52 % der Stimmen
Kinobesucher weltweit 51,5 Millionen, meistgesehener französischer Film der Welt, bis „Lucy“ ihn 2014 überholte
César Awards Best Actor win for Sy; seven further nominations, including Best Actor for Cluzet
Profits 5% donated to Simon de Cyrène, an association that helps paralyzed people

In the UK, Ireland, and Scandinavia, the film was released as „Untouchable.“

Our Verdict

The Intouchables earns its sentiment because it refuses to make Philippe an object of pity. Driss is the one character who never does, and that is the whole engine of the film. Sy’s César win for Best Actor is the award that matters here; his Driss carries the comedy without turning the role into a joke. Cluzet has the harder job, playing a man whose body is a fixed fact, and he holds the center.

The 51.5 million tickets are not proof of quality on their own. They are proof of reach, and the Fnac poll result says the same thing in a different register: this was the film France talked about in 2011. What holds up is smaller than the numbers. Two men who should never have met, one signing a document he does not want, one hiring a man he was warned against. The film knows the friendship is the story, not the Maserati.

The 5% profit donation to Simon de Cyrène is the detail that keeps the whole thing honest. A film about caring for a paralyzed man put money behind the claim.

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