Call of Duty: Advanced Warfare erschien 2014 mit einem Jetpack, einer neu geschriebenen Engine und Kevin Spacey. Es ist der elfte große Teil der Call-of-Duty-Reihe und der erste, den Sledgehammer Games als Hauptentwickler baute. Es ist zudem der erste Teil seit Call of Duty 2, der auf einer Engine läuft, die größtenteils neu geschrieben und von Grund auf neu gebaut wurde.
Trailer, via IGDBcom.
Exo-Bewegungen verändern den Boden
Advanced Warfare ist, wie die anderen Call-of-Duty-Titel, ein Ego-Shooter. Das Exoskelett lässt den Spieler boosten, dashen und in den Himmel springen. Das allgemeine Schussverhalten bleibt unverändert, abgesehen von neuen Mechaniken.
Advanced Warfare ist das erste Spiel der Reihe, das den Spieler verschiedene Arten konventioneller Waffen wählen lässt. Reguläre konventionelle Schusswaffen stehen neben Laser- und Richtenergiewaffen, und die beiden haben unterschiedliche Eigenschaften. Diese Wahl ist eine Premiere für die Reihe.
Es gibt kein traditionelles Head-up-Display. Alle Informationen erreichen den Spieler über holografische Projektionen der ausgerüsteten Waffe. Exo-Fähigkeiten stehen über der Bewegung. Exo Cloak zum Beispiel lässt einen Spieler für eine gewisse Zeit für Stealth transparent werden.
Jack Mitchell, Seoul und Atlas
Die Geschichte spielt zwischen 2054 und 2061. Sie folgt Jack Mitchell vom United States Marine Corps, der in einer Schlacht in Seoul verwundet und entlassen wird. Atlas, ein privates Militärunternehmen unter der Leitung von Jonathan Irons, rekrutiert ihn und gibt ihm fortschrittliche Technologie, um auf das Feld zurückzukehren.
Atlas verkauft seine Dienste an den Höchstbietenden. Während eine globale Terrorgruppe verheerende Anschläge verübt, wächst Atlas zur dominierenden Militärmacht der Welt heran. Mitchell wird in Operationen hineingezogen, die Fragen aufwerfen, wer den Konflikt wirklich steuert.
Sledgehammer besetzte die Hauptrollen mit den erfahrenen Schauspielern Troy Baker und Kevin Spacey. Die Einzelspieler-Kampagne ist als filmische Geschichte um einen Protagonisten herum aufgebaut, und der Publisher ist Activision.
Was High Moon und Raven bauten
Sledgehammer Games entwickelte die Versionen für PlayStation 4, Windows und Xbox One. High Moon Studios entwickelte die Versionen, die für PlayStation 3 und Xbox 360 erschienen. Raven Software entwickelte den Mehrspielermodus des Spiels und den Exo-Zombies-Modus.
Der wellenbasierte kooperative Überlebensmodus und der Mehrspielermodus bauen beide auf der Exoskelett-Fortbewegung und einem Ausrüstungsanpassungssystem auf. Exo-Fähigkeiten wie Exo Cloak setzen obendrauf.
Das Spiel unterstützt Einzelspieler, Mehrspieler, Kooperation und geteilten Bildschirm.
Das Vietnam-Spiel, das nie erschien
Sledgehammer hatte an einem Titel gearbeitet, der während des Vietnamkriegs spielt, bevor Advanced Warfare Gestalt annahm. Dieses frühere Projekt ist der hier nicht eingeschlagene Weg. Die Arbeit an Advanced Warfare selbst begann Ende 2011, kurz bevor Modern Warfare 3 in die Läden kam.
Das Ergebnis war der erste Teil der Serie seit Call of Duty 2, der auf einer Spiel-Engine lief, die größtenteils neu geschrieben und von Grund auf neu gebaut wurde. Ein Studio, das sein erstes Haupt-Call of Duty entwickelte, arbeitete zudem mit neuen Werkzeugen darunter.
Fortbewegung, Modi und wer was gebaut hat
| Modus | Was er hinzufügt | Wer ihn gebaut hat |
|---|---|---|
| Einzelspieler-Kampagne | Jack Mitchell, Atlas, eine filmische Geschichte zwischen 2054 und 2061 | Sledgehammer Games |
| Mehrspieler | Exo-Bewegung plus Anpassung der Ausrüstung | Raven Software |
| Exo-Zombies | Wellenbasierter kooperativer Überlebensmodus | Raven Software |
| Splitscreen | Lokales Spielen neben den Standardmodi | — |
Die Kampagne trägt die Besetzung und die Handlung. Der Mehrspieler- und der wellenbasierte kooperative Überlebensmodus bauen beide auf der Exoskelett-Bewegung und einem System zur Anpassung der Ausrüstung auf.
Grafik, Synchronsprecher und das Ghosts-Problem
Advanced Warfare wurde positiv von der Kritik aufgenommen und als Verbesserung gegenüber seinem Vorgänger Call of Duty: Ghosts bezeichnet. Viele Kritiker lobten die Grafik, die Synchronsprecher, die Einzelspieler-Kampagne und das schnelle Gameplay, doch einige Kritik folgte. Die Quellenangabe ist an dieser Stelle abgeschnitten, daher ist hier nicht bekannt, worauf sich die Kritik richtete.
Die veröffentlichte Kritikerwertung beträgt 8,0/10, ein Aggregat über 20 Medien.
Die Engine, die Besetzung und die Spaltung
Die Neufassung der Engine ist der Teil dieses Spiels, der am leichtesten zu übersehen ist. Eine größtenteils neue Engine, von Grund auf neu gebaut, beim ersten primären Call of Duty eines Studios, das auf fünf Plattformen erscheint – das ist die Tatsache, die die Quelle nennt, und es ist die Tatsache, die es festzuhalten gilt. Sie sagt nicht, was die Neufassung gekostet hat oder ob sie sich ausgezahlt hat.
Die Besetzung ist die andere harte Tatsache. Troy Baker und Kevin Spacey in Hauptrollen, in einer Kampagne, die als filmische Geschichte um einen Protagonisten herum aufgebaut ist. Die Quelle beschreibt nicht, wie die eine oder andere Darbietung ankommt, und dieser Artikel wird das nicht ergänzen.
Was die Quelle jedoch belegt, ist die Form der Arbeit. Sledgehammer an den Versionen für PlayStation 4, Windows und Xbox One. High Moon an den Versionen für PlayStation 3 und Xbox 360. Raven am Mehrspielermodus und an Exo-Zombies. Drei Studios, eine Box.
Was die Aufzeichnung stützt
Die Exo-Fortbewegung ist die Veränderung, die die Quelle am ausführlichsten dokumentiert. Boost, Dash und Sky Jump. Konventionelle Schusswaffen plus Laser- und gerichtete Energiewaffen, eine Premiere für die Serie. Ein holografisches Display statt eines traditionellen HUD. Exo Cloak für vorübergehende Transparenz.
Das sind die Fakten. Was die Aufzeichnung nicht sagt, ist, was all das danach bedeutete. Sie sagt nicht, dass das Spiel die Serie verändert hat oder dass spätere Teile darauf geantwortet haben oder dass die Fortbewegung die Kampagne überdauert hat. Sie ordnet weder die Modi noch die Fähigkeiten ein. Sie beschreibt die Versionen für die alten Konsolen nicht als minderwertig.
Die aggregierte Wertung von 8,0/10 über 20 Medien ist die eine Zahl, die die Aufzeichnung nennt, und sie ist gut. Sie steht neben einer positiven Resonanz und einer erklärten Verbesserung gegenüber Ghosts. Das ist alles, was die Wertung aussagt.
Zwölf Jahre später stützt sich der Fall für Advanced Warfare auf das, was überprüfbar ist: eine neu geschriebene Engine, eine Premiere für die Serie bei der Waffenwahl, ein holografisches HUD, Exo-Fortbewegung und eine Kampagne mit zwei erfahrenen Schauspielern in Hauptrollen. Der Rest ist Argumentation, und die Quelle entscheidet sie nicht.
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